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	<title>3D-Mediadesign &#187; Webdesign</title>
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	<description>3D Visualisierung Cinema 4D Webdesign für WordPress und XT-Commerce</description>
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		<title>Update auf WordPress 3.0.1 veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign mit Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie zu erwarten war, gibt es nun für WordPress 3.0 das erste Update in der Version 3.0.1. Allerdings sind keine gravierenden Änderungen enthalten. Das Update bereinigt ca. 50 Fehler, die sich hauptsächlich auf die Rechtschreibprüfung, Darstellungsproblematik und die Im-Exportfunktion beschränken. Da keine Sicherheitsrelevanten Änderungen durchgeführt wurden, ist ein Update auf Version 3.0.1 nicht unbedingt zwingend. Wie vor jedem Update sollte man allerdings einiges beachten, wie z.b. ein Update der Datenbank. Mehr Infos dazu gibt es hier. Mittlerweile steht nun auch die deutsche Version zum Download bereit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie zu erwarten war, gibt es nun für WordPress 3.0 das erste Update in der Version 3.0.1. Allerdings sind keine gravierenden Änderungen enthalten. Das Update bereinigt ca. 50 Fehler, die sich hauptsächlich auf die Rechtschreibprüfung, Darstellungsproblematik und die Im-Exportfunktion beschränken. Da keine Sicherheitsrelevanten Änderungen durchgeführt wurden, ist ein Update auf Version 3.0.1 nicht unbedingt zwingend.<br />
Wie vor jedem Update sollte man allerdings einiges beachten, wie z.b. ein Update der Datenbank. <a title="WordPress updaten" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-updaten/">Mehr Infos dazu gibt es hier</a>.<br />
Mittlerweile steht nun auch die deutsche Version zum Download bereit.<br />
<div class="info_box"><a title="WordPress Update 3.0.1" rel="nofollow" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2010/07/30/wordpress-3-0-1-de-edition-veroeffentlicht.html">Download der DE-Edition</a></div></p>
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		<item>
		<title>Tabellen mit WordPress realisieren</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign mit Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Tabellen sind durchaus ein sinnvolles Werkzeug um sortierte Informationen im Web bereitzustellen. Auch mit WordPress lassen sich Tabellen leicht und unkompliziert nach W3C-Standard realisieren. Hierfür bieten Sich zwei, aus meiner Sicht, sinnvolle Möglichkeiten an. 1. Tabellen über TinyMCE erstellen Der Basiseditor von WordPress reicht zwar für die meisten Anwender vollkommen aus, will man dem Anwender jedoch mehr Werkzeuge und Funktionen an die Hand geben, bietet es sich an, den erweiterten Editor TinyMCE Advanced zu installieren. Mit TinyMCE lassen sich so einfach und schnell valide Tabellen aufbauen. Im folgenden Clip will ich das an einem kleinen Beispiel erklären. Noch mehr Optionen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tabellen sind durchaus ein sinnvolles Werkzeug um sortierte Informationen im Web bereitzustellen. Auch mit WordPress lassen sich Tabellen leicht und unkompliziert nach W3C-Standard realisieren. Hierfür bieten Sich zwei, aus meiner Sicht, sinnvolle Möglichkeiten an.</p>
<h3>1. Tabellen über TinyMCE erstellen</h3>
<p>Der Basiseditor von WordPress reicht zwar für die meisten Anwender vollkommen aus, will man dem Anwender jedoch mehr Werkzeuge und Funktionen an die Hand geben, bietet es sich an, den erweiterten Editor <a title="WordPress Plugins" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-plugins-2/">TinyMCE Advanced</a> zu installieren. Mit TinyMCE lassen sich so einfach und schnell valide Tabellen aufbauen. Im folgenden Clip will ich das an einem kleinen Beispiel erklären.<br />
<div id="wp_zdytfp_container_2865" style="width:100%; height:400px; text-align:center; margin:auto;">
<div id="v_wp_zdytfp_container_2865" style="width:100%; height:100%;">ZD YouTube FLV Player</div>
</div>
<script type="text/javascript">
var flashvars = {
vurl: "http://www.3d-mediadesign.de/tutorials/WP-Table.flv",
yturl: "http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/plugins/zd-youtube-flv-player/fl_youTubeProxy.php"
};
var params = {
wmode: "transparent",
allowFullScreen: "true"
};
var attributes = {
id: "my_wp_zdytfp_container_2865",
name: "my_wp_zdytfp_container_2865"
};
swfobject.embedSWF("http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/plugins/zd-youtube-flv-player/flash/zdytflv-player-gray.swf", "v_wp_zdytfp_container_2865", "700", "400", "9.0.0", false, flashvars, params, attributes);
</script>
</p>
<p>Noch mehr Optionen in Bezug auf die Tabellenerstellung bietet folgendes Plugin.</p>
<h3>2. Tabellen mit WP-Table Reloaded</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit Tabellen in WordPress zu erstellen, bietet das Plugin <a title="WP-Table Reloaded" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-table-reloaded/">WP-Table Reloaded</a> von <a title="Webseite von Tobias Bäthge" href="http://tobias.baethge.com/">Tobias Bäthge</a>. Dieses Plugin ist ideal bei grossen Datenmengen, da es eine eigene Suchfunktion mitbringt. Auch sonst gibt es eine Vielzahl an Parametern die sich einstellen lassen. Die Tabellen werden komplett im Backend erstellt und verwaltet. Mittels Shortcode oder Template-Tag lassen sich die angelegten Tabellen bequem in Artikeln, Seiten und Widgets integrieren. Eine weitere Besonderheit ist die Ex-und Importfunktion über XML,- CSV oder HTML. Durch die Einbindung der <a title="DataTable Sortierung" rel="nofollow" href="http://www.datatables.net/">DataTables-JavaScript-Bibliothek</a> ist es möglich die Tabelleninhalte zu Filtern und zu sortieren. Hier einige Screenshots, die die funktionsweise erläutern:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="attachment_2866" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a rel="lightbox" href="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2866 " title="wp-table1" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table1-200x91.jpg" alt="Tabellenkopf" width="200" height="91" /></a><p class="wp-caption-text">Tabellenbeschreibung</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_2867" class="wp-caption alignnone" style="width: 204px"><a rel="lightbox" href="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table2.jpg"><img class="size-medium wp-image-2867 " title="wp-table2" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table2-194x160.jpg" alt="" width="194" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Tabelleninhalte</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_2868" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a rel="lightbox" href="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table3.jpg"><img class="size-medium wp-image-2868 " title="wp-table3" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table3-200x152.jpg" alt="" width="200" height="152" /></a><p class="wp-caption-text">Tabellenlayout</p></div></td>
</tr>
<tr>
<td>
<p><div id="attachment_2869" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a rel="lightbox" href="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table4.jpg"><img class="size-medium wp-image-2869 " title="wp-table4" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table4-200x143.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Im- und Export</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_2870" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table5.jpg"><img class="size-medium wp-image-2870 " title="wp-table5" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table5-150x160.jpg" alt="" width="150" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Beispieltabelle</p></div></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><div class="info_box">Plugin <a title="WordPress Plugin TinyMCE" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/tinymce-advanced/">TinyMCE Advanced</a><br />
Plugin <a title="WordPress Plugin WP-Table Reloaded" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-table-reloaded/">WP-Table Reloaded</a><br />
Weitere <a title="Empfehlenswerte WordPress Plugins" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-plugins-2/">nützliche Plugins</a> für WordPress</div>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://www.3d-mediadesign.de/tutorials/WP-Table.flv" length="39880000" type="video/x-flv" />
		</item>
		<item>
		<title>WordPress 3.0 &#8220;Thelonious&#8221; erschienen</title>
		<link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-3-0-thelonious-erschienen/</link>
		<comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-3-0-thelonious-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit. WordPress Version 3.0 ist online und bringt eine Menge Neuerungen mit sich. Die wohl gravierendste Änderung dürfte die Zusammenführung von WordPress MU mit WordPress sein. So ist es jetzt möglich, mehrere Blogs innerhalb einer Installation zu verwalten. Um diese Funktion nutzen zu können, sind einige Grundeinstellungen durchzuführen: Anpassung der wp-config.php Zunächst müssen wir folgenden Parameter in der wp-config.php ergänzen: Nach der erneuten Anmeldung in den Adminbereich erscheint unter dem Punkt &#8220;Werkzeuge&#8221; die Option &#8220;Blog-Netzwerk&#8221;. Bevor es nun weitergeht, sollten alle Plugins deaktiviert werden. Netzwerk einrichten Unter &#8220;Blog-Netzwerk&#8221; gibt man nun den Titel des Netzwerkes und eine Admin-email-Adresse ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit. WordPress Version 3.0 ist online und bringt eine Menge Neuerungen mit sich. Die wohl gravierendste Änderung dürfte die Zusammenführung von WordPress MU mit WordPress sein. So ist es jetzt möglich, mehrere Blogs innerhalb einer Installation zu verwalten. Um diese Funktion nutzen zu können, sind einige Grundeinstellungen durchzuführen:</p>
<h3>Anpassung der wp-config.php</h3>
<p>Zunächst müssen wir folgenden Parameter in der wp-config.php ergänzen:<br />
<div class="info_box">/* That&#8217;s all, stop editing! Happy blogging. */<br />
define(&#8216;WP_ALLOW_MULTISITE&#8217;, true);</div></p>
<p>Nach der erneuten Anmeldung in den Adminbereich erscheint unter dem Punkt &#8220;Werkzeuge&#8221; die Option &#8220;Blog-Netzwerk&#8221;. Bevor es nun weitergeht, sollten alle Plugins deaktiviert werden.</p>
<h3>Netzwerk einrichten</h3>
<p>Unter &#8220;Blog-Netzwerk&#8221; gibt man nun den Titel des Netzwerkes und eine Admin-email-Adresse an. Danach muss man lediglich die wp-config.php und die .htaccess anpassen. Fertig.<br />
Eine ausführliche Beschreibung findet man auch unter folgenden Adressen:<br />
</p>
<ul class="arrow_list">
<li><a title="WordPress Codex" rel="nofollow" href="http://codex.wordpress.org/Create_A_Network">WordPress Codec</a></li>
<li><a title="WordPress Deutschland" rel="nofollow" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2010/05/23/multi-blog-funktion-in-wordpress-3-0-aktivieren.html">WordPress Deutschland</a></li>
</ul>
<p><br />
Noch einfacher geht es mit dem Plugin &#8220;<a title="Enable Multi-Site WordPress Plugin" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-multi-site-enabler-plugin-v10/">Enable Multi-Site</a>&#8220;. Dieses Plugin übernimmt alle erforderlichen Massnahmen um mehrere Blogs zu verwalten.</p>
<h3>Weitere Neuerungen im Überblick:</h3>

<ul class="check_list">
<li>Neues Standardtheme „TwentyTen“</li>
<li>Neues, frei konfigurierbares Menüsystem</li>
<li>Neue CMS-Funktionen (angepasste Beitragstypen und -Taxonomien)</li>
<li> Neue Installationsroutine (freie Wahl des Adminnamens und des  Passwortes)</li>
</ul>
<p><br />
Alle Neuerungen der Version 3.0 findet man auch im <a title="WordPress Codex" rel="nofollow" href="http://codex.wordpress.org/Version_3.0">Codex</a>.</p>
<h3>Tipps und Hinweise zum Update</h3>
<p>Wie bei jedem grösseren Versionssprung sollte man beim Update von WordPress unbedingt ein Backup der bestehenden Daten durchführen. Zu empfehlen ist ebenfalls alle Plugins zunächst zu deaktivieren. Gerade für die WordPress Version 3.0 sind längst nicht alle Plugins angepasst. In unserem Fall hat die automatische Updatefunktion über den Adminbereich einwandfrei funktioniert. Auch die eingesetzten Plugins laufen einwandfrei.<br />
Bei einigen Kundeninstallationen mussten allerdings einige Themes angepasst werden. Man sollte deshalb erst einmal das Standard-Theme aktivieren. Wie man am sichersten ein Update durchführt kann man auch hier nachlesen:<br />
<div class="info_box"><a title="WordPress updaten" href="/wordpress/wordpress-updaten/">WordPress sicher Updaten</a></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress gegen Angriffe schützen</title>
		<link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-gegen-angriffe-schutzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 21:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein oft unterschätzter Aspekt einer WordPress-Installation ist die Sicherheit des Blogs. Wurden die Seiten erst einmal gehackt, ist es meist schon zu spät und man hat evtl. eine Menge Arbeit vor sich. Die Sicherheit von WordPress kann man mit ein paar wirkungsvollen Massnahmen massiv erhöhen. Die wichtigsten werden hier näher beschrieben. Der WordPress Tabellen Präfix Um SQL-Injections (Einschleusen von Datenbankbefehlen) zu verhindert, empfiehlt es sich, den Tabellen Präfix von WordPress ‘wp_’ zu ändern. Bei einer Neuinstallation ist dies kein grosses Thema. Ändern Sie einfach in der wp-config.php folgende Zeile nach Ihren wünschen ab: Standardeinstellung: $table_prefix = ‘wp_’; Beispiel für eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein oft unterschätzter Aspekt einer WordPress-Installation ist die Sicherheit des Blogs. Wurden die Seiten erst einmal gehackt, ist es meist schon zu spät und man hat evtl. eine Menge Arbeit vor sich. Die Sicherheit von WordPress kann man mit ein paar wirkungsvollen Massnahmen massiv erhöhen. Die wichtigsten werden hier näher beschrieben.</p>
<h3>Der WordPress Tabellen Präfix</h3>
<p>Um SQL-Injections (Einschleusen von Datenbankbefehlen) zu verhindert, empfiehlt es sich, den Tabellen Präfix von WordPress ‘wp_’ zu ändern. Bei einer Neuinstallation ist dies kein grosses Thema. Ändern Sie einfach in der <strong>wp-config.php</strong> folgende Zeile nach Ihren wünschen ab:</p>
<blockquote><p>Standardeinstellung: <strong><em>$table_prefix = ‘wp_’;</em></strong><br />
Beispiel für eine Änderung: <strong><em>$table_prefix = ‘12db9_’;</em></strong></p></blockquote>
<p>Wenn Sie jetzt mit der Installation von WordPress beginnen, werden alle Präfixe mit ‘12db9_’ angelegt.<br />
Bei einer bestehenden Installation sieht das allerdings etwas komplizierter aus. Basis hierbei ist ebenfalls die Änderung der wp-config.php. Legen Sie dort wie zuvor beschrieben, Ihren neuen Präfix an. Das alleine ist natürlich noch nicht alles, denn die Datenbanktabellen haben ja immer noch Ihren alten Präfix &#8216;wp_&#8217;. Diese müssen ebenfalls auf den neuen Präfix umgestellt werden. Dies kann man direkt über phpMyAdmin mit dem Befehl <em>RENAME TABLE wp_comments to 12db9_comments;</em> erledigen (dabei müssen alle entsprechenden Tabellen berücksichtigt werden). Man sollte aber unbedingt vor der Durchführung ein <a title="Mit WordPress umziehen. Daten sichern" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-db-umzug/">Backup</a> seiner Datenbank anlegen.</p>
<h3>Die WP-CONFIG.PHP schützen</h3>
<p>Um einen Zugriff von aussen auf die  Konfigurationsdatei zu verhindern, ergänzt man in der .htaccess folgende  Angaben:</p>
<blockquote><p># Schützt die wp-config.php<br />
&lt;files wp-config.php&gt;<br />
Order deny,allow<br />
deny from all<br />
&lt;/files&gt;</p></blockquote>
<h3>Nicht benötigte Dateien löschen</h3>
<p>Nach einer Neuinstallation bzw. nach einem Update von WordPress werden die Installationsdateien nicht automatisch gelöscht. Dies sollte man von Hand nachholen. Wechseln Sie per FTP-Programm in das Unterverzeichnis <em>/wp-admin</em> Ihrer WordPress-Installation. Löschen Sie dort nun die Dateien <em>install.php</em> und <em>upgrade.php</em>.</p>
<h3>Adminbereich über .htaccess schützen</h3>
<p>Ein zusätzlicher Schutz für den Adminbereich in WordPress bietet eine Passwortabfrage über <em>.htaccess</em>. Man muss dann zwar zweimal ein Login ausführen, es erhöht aber ungemein die Sicherheit des Adminbereiches. Zuerst ergänzen wir die <em>.htaccess</em> um folgende Einträge:</p>
<blockquote><p>AuthName &#8220;Adminschutz&#8221;<br />
AuthType Basic<br />
AuthUserFile /pfad_zur_passwortdatei/.htpasswd<br />
require valid-user</p></blockquote>
<p>Jetzt legen wir uns eine weitere Datei mit dem Namen <em>.htpasswd</em> an, und geben dort unsere Zugangsdaten ein. Hierzu empfiehlt es sich, das Passwort gleich verschlüsselt einzugeben. Einen .htpasswd-Generator findet man <a title=".htpasswd-Generator" rel="nofollow" href="http://www.htaccesstools.com/htpasswd-generator/" target="_blank">hier</a>. Der Eintrag in der <em>.htpasswd</em> sollte dann in etwa so aussehen:</p>
<blockquote><p>username:$apr1$oaVNZ/..$JMB0/oZLnvCFJM5fIsV3C/</p></blockquote>
<p>Beide Dateien, <em>.htaccess</em> und <em>.htpasswd</em>, kopieren wir in das Verzeichnis /wp-admin unserer WordPress-Installation. (mod_rewrite muss auf Ihrem Server aktiviert sein)</p>
<h3>Mehr Sicherheit durch Plugins</h3>
<p>Auch auf Plugin-Basis gibt es Möglichkeiten, WordPress noch sicherer zu machen. Zwei Plugins die durchaus Sinn machen sind:</p>
<h4>Login Lockdown</h4>
<p>Gerade Brut-Force-Attacken können schnell Ihre Zugangsdaten hacken. Das Prinzip ist einfach: Ein spezielles Hackerprogramm versucht über mögliche Zahlen- und Buchstabenkombinationen Ihren Adminzugang herauszufinden. Solch eine Software versucht, mit immer wieder neuen Kombinationen, in Ihren Adminbereich zu gelangen. Da dies nunmal in den allerwenigsten Fällen sofort gelingt, wird Ihre Seite praktisch ständig mit neuen Logindaten bombadiert. Das Plugin <a title="Plugin Login Lockdown" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/login-lockdown/">Login Lockdown</a> von Michael Van De Mar verhindert solche Angriffe, indem es fehlgeschlagene Login-Versuche nach einer gewissen Anzahl blockiert. Wenn z.b. von einer IP-Adresse 3 fehlgeschlagene Login-Versuche innerhalb eines bestimmten Zeitfensters stattgefunden haben, wird für diese IP die Login-Funktion deaktiviert. Maximale Login-Versuche und sämtliche Zeitfenster (Logins innerhalb einer bestimmten Zeit, Dauer der Deaktivierung) können frei festgelegt werden.</p>
<h4>Secure WordPress</h4>
<p>Das Plugin <a title="WordPress sicher machen mit secure WordPress" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/secure-wordpress/">Secure WordPress</a> von <a title="Frank Bültge" href="http://bueltge.de/">Frank Bültge</a> bietet einige Optionen, um Ihre WordPress-Installation sicherer zu machen. Im Detail sieht das folgendermassen aus:</p>
<ul>
<li>Deaktivierung der Hinweis- und Fehlermeldungen beim Login in WordPress.</li>
<li>Entfernt den Versionshinweis von WordPress in allen Bereichen, inkl. dem Feed.</li>
<li>Anlage einer virtuellen index.php in den Verzeichnissen /plugins/ und /themes/. Dies soll ein Auslesen der Verzeichnisse verhindern.</li>
<li>Entfernt den link für Really Simple Discovery und Windows Live Writer im Headbereich des Frontends</li>
<li>Deaktiviert das Core-Update für Nicht-Admin&#8217;s. Die Benachrichtigung über eine neue Version von WordPress wird ausschließlich Nutzern gezeigt, die die Rechte zum Editieren von Plugins haben.</li>
<li>Aktiviert den WordPress-Scanner, mit dem Sie die Sicherheit Ihres Blogs unter <a title="WordPress auf Sicherheit scannen" rel="nofollow" href="http://blogsecurity.net/wpscan">http://blogsecurity.net/wpscan</a> prüfen können.</li>
<li>Unterbindung von negativen Abfragen (bösartige URL-Anforderungen)</li>
<li> Ebenfalls wird das Plugin- und Theme Update deaktiviert.</li>
</ul>
<p>Desweiteren besteht die Möglichkeit seine Seiten über <a title="Überprüfung auf Malware und Schwachstellen" rel="nofollow" href="http://www.sitesecuritymonitor.com/free-scan-for-secure-wordpress">sitesecuritymonitor</a> auf Malware und gefundene Schwachstellen überprüfen zu lassen.</p>
<p>Sicher gibt es noch einige Möglichkeiten mehr, um Ihre Webseiten gegen ungewollte Angriffe zu schützen. Mit den hier vorgestellten Lösungsansätzen sollte Ihr Blog aber ausreichend gegen Fremdeinflüsse gewappnet sein.<br />
Weitere nützliche Tipps zu <a title="Tipps zu WordPress" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/">WordPress</a> und empfehlenswerten <a title="Empfehlenswerte WordPress Plugins" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-plugins-2/">Plugins</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schutz vor Google Analytics</title>
		<link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/05/schutz-vor-google-analytics/</link>
		<comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/05/schutz-vor-google-analytics/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in Deutschland steht Google Analytics immer wieder im Brennpunkt der Datenschützer. Das Webanalyse-Tool für Webmaster gibt Informationen zum Besucherverhalten auf der Webseite aus. Dazu gehören unter anderem Informationen zur Browserversion, verwendetes Betriebssystem, IP-Adresse, Herkunftsland, besuchte Seiten, Downloads, Anzahl der Besucher, Referrer-URL und vieles mehr. Datenschützer kritisieren insbesondere die Speicherung der IP-Adresse eines Besuchers. Diese Adresse ist praktisch die Visitenkarte eines jeden Internet-Nutzers und gibt unter Umständen Aufschluss über personenbezogene Daten. Jeder Internetprovider ist gesetzlich dazu verpflichtet, die IP-Adressen seiner Kunden zu speichern. Eine Zuordnung, bzw. Herausgabe von personenbezogenen Daten wie Namen und Anschrift, ist allerdings nur über die Staatsanwaltschaft, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in Deutschland steht Google Analytics immer wieder im Brennpunkt der Datenschützer. Das Webanalyse-Tool für Webmaster gibt Informationen zum Besucherverhalten auf der Webseite aus. Dazu gehören unter anderem Informationen zur Browserversion, verwendetes Betriebssystem, IP-Adresse, Herkunftsland, besuchte Seiten, Downloads, Anzahl der Besucher, Referrer-URL und vieles mehr. Datenschützer kritisieren insbesondere die Speicherung der IP-Adresse eines Besuchers. Diese Adresse ist praktisch die Visitenkarte eines jeden Internet-Nutzers und gibt unter Umständen Aufschluss über personenbezogene Daten. Jeder Internetprovider ist gesetzlich dazu verpflichtet, die IP-Adressen seiner Kunden zu speichern. Eine Zuordnung, bzw. Herausgabe von personenbezogenen Daten wie Namen und Anschrift, ist allerdings nur über die Staatsanwaltschaft, im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, möglich.</p>
<p>Datenschützer beanstanden zudem, das die von Google ausgelesenen Daten, in den USA gespeichert werden, und eine Weitergabe an Dritte durch Google nicht ausgeschlossen sei. Google hat nunmehr darauf reagiert und bietet 2 Möglichkeiten an die Protokollierung von Google-Analytics zu unterbinden bzw. einzuschränken.</p>
<h3>1. Google Analytics Blocker</h3>
<p>Bei dem Blocker handelt es sich um ein Opt-Out-Browser-Plugin, das eine Übertragung von Daten an Google-Analytics unterbindet. Dies betrifft alle Webseiten, die mit dem JavaScript-Tracking-Code von Google Analytics ausgestattet sind. Das Plugin ist für Internet-Explorer, Firefox und Google Chrome verfügbar. Für die Nutzer von Safari und Opera ist das Plugin noch nicht verfügbar.</p>
<h4><a title="Deaktivierungs-Add-on für Browser von Google Analytics" rel="nofollow" href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de">Download des Plugins hier</a></h4>
<p>Damit dürfte klar sein, das Webmaster sich über kurz oder lang, auf andere Analyseverfahren besinnen werden. Wenn auch nur 30% der Besucher das Deaktivierungs-Add-on für Browser installiert haben, kann eine Auswertung der eigenen Webseiten, im Hinblick auf das Besucherverhalten, als nicht mehr gegeben angesehen werden. Eine Alternative zu Google-Analytics bietet zum Beispiel <a title="Echtzeit Web-Analytics-Software" rel="nofollow" href="http://piwik.org/">Piwik</a>. Piwik ist eine OpenSource Web-Analytics-Software.</p>
<h3>2. Kürzung der IP-Adresse</h3>
<p>Der Betreiber einer Webseite, der auf Google-Analytics nicht verzichten möchte, hat nun eine weitere Datenschutzmöglichkeit, bei der die an Google übermittelten IP-Adressen eingekürzt werden. Dadurch gibt es allerdings Einschränkungen bei der Analyse der geografischen Berichte. Zur Kürzung der IP-Adresse muss im Tracking-Code folgende Zeile ergänzt werden:</p>
<pre escaped="true">_gat._anonymizeIp ();</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/05/schutz-vor-google-analytics/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Benutzergruppen in WordPress</title>
		<link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/05/benutzergruppen-in-wordpress/</link>
		<comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/05/benutzergruppen-in-wordpress/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2788</guid>
		<description><![CDATA[WordPress bietet insgesamt 5 Benutzergruppen für die Administration bzw. den Backendbereich an. In WordPress selbst findet man keine aussagekräftige Beschreibung, welche Benutzergruppe was sehen oder bearbeiten darf. Das ein Administrator eigentlich alles darf, versteht sich für viele von selbst. Was aber ist mit den 4 anderen Benutzergruppen? Die Benutzergruppen in der Übersicht: Administrator Vollzugriff Wie es sich für einen Administrator gehört, hat selbiger natürlich uneingeschränkten Zugriff im Backendbereich von WordPress. Er kann Artikel und Seiten verwalten, Plugins installieren oder löschen, hat Einfluss auf das Design und sämtliche Konfigurationen des Blogs. Abonnent Eingeschränkter Zugriff Der Abonnent hat lediglich Zugriff auf sein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress bietet insgesamt 5 Benutzergruppen für die Administration bzw. den Backendbereich an. In WordPress selbst findet man keine aussagekräftige Beschreibung, welche Benutzergruppe was sehen oder bearbeiten darf. Das ein Administrator eigentlich alles darf, versteht sich für viele von selbst. Was aber ist mit den 4 anderen Benutzergruppen?</p>
<h3>Die Benutzergruppen in der Übersicht:</h3>
<table border="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<td align="left" valign="top"><strong>Administrator</strong></td>
<td align="left" valign="top"><strong>Vollzugriff</strong><br />
Wie es sich für einen Administrator gehört, hat selbiger natürlich uneingeschränkten Zugriff im Backendbereich von WordPress. Er kann Artikel und Seiten verwalten, Plugins installieren oder löschen, hat Einfluss auf das Design und sämtliche Konfigurationen des Blogs.</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><strong>Abonnent</strong></td>
<td align="left" valign="top"><strong>Eingeschränkter Zugriff</strong><br />
Der Abonnent hat lediglich Zugriff auf sein eigenes Profil und sieht im Dashboard lediglich die letzten Kommentare und Artikel</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><strong>Mitarbeiter</strong></td>
<td align="left" valign="top"><strong>Eingeschränkter Zugriff</strong><br />
Ein Mitarbeiter kann lediglich über QuickPress eigene Artikel verfassen. Es ist ihm nicht möglich Mediendateien anzuhängen. Auch ist ihm untersagt einen Artikel zu veröffentlichen. Dieser kann lediglich zur Revision vorgelegt werden. Weiterhin kann er Kommentare einsehen, diese aber nicht moderieren.</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><strong>Autor</strong></td>
<td align="left" valign="top"><strong>Eingeschränkter Zugriff</strong><br />
Der Autor hat die gleichen Rechte wie ein Mitarbeiter. Allerdings darf er seine Artikel veröffentlichen und auch Mediadaten ergänzen. Kommentare zu seinen eigenen Artikeln darf er moderieren.</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><strong>Redakteur</strong></td>
<td align="left" valign="top"><strong>Eingeschränkter Vollzugriff</strong><br />
Der Redakteur kann Artikel und Seiten verfassen, Kategorien und Links anlegen. Der Zugriff auf den Pluginbereich und die Einstellungen des Blogs bleiben ihm allerdings verwehrt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine ausführliche Beschreibung zur Benutzerverwaltung findet man auch auf der <a title="Das WordPress-Buch" href="http://www.wordpress-buch.de/2009/01/wer-darf-was-benutzergruppen-in-wordpress/">Homepage des WordPress-Buches</a> von Vladimir Simovic und Thordis Bonfranchi Simovic.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleiner SEO Leitfaden</title>
		<link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/05/kleiner-seo-leitfaden/</link>
		<comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/05/kleiner-seo-leitfaden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Pagerank]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit häufen sich immer wieder Anfragen bezüglich Suchmaschinenoptimierung einer bestehenden Webseite. Gerade kleinere Unternehmen oder Webseitenbetreiber stellen sich immer wieder die gleiche Frage: Warum werden meine Webseiten nicht gefunden? Die Seiten sind doch schon mehr als 2 Jahre online. Nach einer kurzen Sichtung der Domain ist die Frage oft schnell beantwortet. Unsauber programmierter Quellcode (von W3C-Standards weit entfernt) Seitentitel, Description und Keywords &#62; Fehlanzeige So gut wie kein Content Keinerlei Backlinks Erscheinungsbild alles andere als ansprechend Dies sind nur einige Punkte, die einem sofort ins Auge springen. Was kann man erwarten, wenn für die Gestaltung und die Programmierung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit häufen sich immer wieder Anfragen bezüglich Suchmaschinenoptimierung einer bestehenden Webseite. Gerade kleinere Unternehmen oder Webseitenbetreiber stellen sich immer wieder die gleiche Frage: Warum werden meine Webseiten nicht gefunden? Die Seiten sind doch schon mehr als 2 Jahre online. Nach einer kurzen Sichtung der Domain ist die Frage oft schnell beantwortet.</p>
<ul>
<li> Unsauber programmierter Quellcode (von <a title="W3C Standards" rel="nofollow" href="http://www.w3.org/">W3C-Standards</a> weit entfernt)</li>
<li> Seitentitel, Description und Keywords &gt; Fehlanzeige</li>
<li> So gut wie kein Content</li>
<li>Keinerlei Backlinks</li>
<li> Erscheinungsbild alles andere als ansprechend</li>
</ul>
<p>Dies sind nur einige Punkte, die einem sofort ins Auge springen. Was kann man erwarten, wenn für die Gestaltung und die Programmierung einer Webseite lediglich ein Budget von 2-300 Euro zu Verfügung gestellt wird? Nicht viel, denn oft genug werden solche Projekte von Hobbybastlern oder Lowcost-&#8221;Agenturen&#8221; umgesetzt. SEO beginnt bereits bei der Erstellung einer Webseite und ist ein sehr umfangreiches Aufgabenfeld, das man sicherlich auch im Nachgang, nicht für 100 Euro bekommt.<br />
Was sich im groben hinter SEO verbirgt, habe ich auf einer separaten Seite als kleinen Leitfaden zusammengefasst.</p>
<p><a title="SEO und SEM Leitfaden" href="http://www.3d-mediadesign.de/webdesign/seo-und-sem/">SEO und SEM: Der kleine Leitfaden für jedermann&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenpflichtige Seiten mit WordPress realisieren</title>
		<link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/05/kostenpflichtige-seiten-mit-wordpress-realisieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 14:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ein oder andere Betreiber einer Webseite bzw. eines WordPress Blogs möchte mitunter gerne einen kostenpflichtigen Bereich oder Mitgliedschaften anbieten. Wie lässt sich solch eine Funktion in WordPress realisieren? Die Magical Media Group aus den USA hat speziell für solche Anwendungsfälle ein durchaus interessantes Plugin entwickelt. MagicMembers WordPress-Membership-Plugin ermöglicht es, kostenpflichtige Mitgliedschaften anzulegen und zu verwalten. So ist es möglich, verschiedene Abonnementarten festzulegen, die auch eine zeitliche Gültigkeit besitzen. Beispielsweise ein Wochen, Monats oder Jahresabo. Das Plugin ist als Single-Lizenz (97$ für eine Installation), 3-Users-Lizenz (197$ für 3 Installationen) oder als Unlimited-Lizenz (297$ für unlimitierte Installationen) erhältlich. Die 3-User und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ein oder andere Betreiber einer Webseite bzw. eines WordPress Blogs möchte mitunter gerne einen kostenpflichtigen Bereich oder Mitgliedschaften anbieten. Wie lässt sich solch eine Funktion in WordPress realisieren? Die Magical Media Group aus den USA hat speziell für solche Anwendungsfälle ein durchaus interessantes Plugin entwickelt.<br />
<a title="MagicMember" rel="nofollow" href="http://www.magicmembers.com/">MagicMembers WordPress-Membership-Plugin</a> ermöglicht es, kostenpflichtige Mitgliedschaften anzulegen und zu verwalten. So ist es möglich, verschiedene Abonnementarten festzulegen, die auch eine zeitliche Gültigkeit besitzen. Beispielsweise ein Wochen, Monats oder Jahresabo. Das Plugin ist als Single-Lizenz (97$ für eine Installation), 3-Users-Lizenz (197$ für 3 Installationen) oder als Unlimited-Lizenz (297$ für unlimitierte Installationen) erhältlich. Die 3-User und Unlimited-Versionen enthalten zusätzlich über 300 frei verwendbare Icons, sowie einen 20% Magic Affiliate Coupon und das Magic Kicker-Plugin.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf" width="640" height="360"><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf"/><param name="flashvars" value="clip_id=8811914&#038;color=00adef&#038;fullscreen=1&#038;server=vimeo.com&#038;show_byline=1&#038;show_portrait=1&#038;show_title=1"/></object></p>
<h2>Die Details im Überblick</h2>
<h4>Mehrstufige Mitgliedschaften</h4>
<p>Legen Sie variable Accounts an. So ist es beispielsweise möglich Silber, Gold oder Platin-Mitgliedschaften anzulegen. Diese können individuell in Bezug auf Kosten- oder Laufzeit verwaltet werden. Desweiteren legt man fest, zu welchen Bereichen der jeweilige Abonnent Zugang hat (z.b. Downloadbereich oder zu speziellen Seiten oder Artikeln)</p>
<h4>Volle Integration in bestehende Blogs</h4>
<p>MagicMembers integriert sich nahtlos in eine WordPress-Installation. Themeanpassungen sind nicht notwendig. Voraussetzung ist ein Apache-Server, PHP5 und WordPress ab Version 2.5</p>
<h4>Integrierte Zahlungsmodule</h4>
<p>Das Plugin bietet Zahlungsmöglichkeiten über PayPal, Authorize.net, ClickBank und WorldPay. Diese sind jeweils deaktivierbar.</p>
<h4>Individuelle Loginseiten</h4>
<p>Legen Sie individuelle Startseiten für registrierte Benutzer fest.<br />
So wird es ermöglicht jedem Account (Basis, Premium etc.) eine spezielle Eingangsseite bereitzustellen. Informieren Sie beispielsweise über Neuigkeiten oder aktuelle Downloads.</p>
<h4>Controlled Access Content</h4>
<p>Legen Sie die Ebenen der einzelnen Mitgliedschaften fest.<br />
Sie entscheiden welche Mitgliedschaft welche Inhalte auf der Webseite sehen darf. Durch spezielle [/ private] Tags ist es möglich nur registrierten Benutzern, z.b. das weiterlesen, zu ermöglichen. Dies ist insbesondere hilfreich, wenn Sie z.b. einen Artikel in Auszügen auch unregistrierten Benutzern zugänglich machen möchten.</p>
<h4>Pay Per Post Access</h4>
<p>Ermöglicht es Ihnen, spezielle Artikel oder Seiten, für einen Einmalbetrag einem Besucher zugänglich zu machen. Hierbei können individuelle Beträge eingesetzt werden.</p>
<h4>Individuelle RSS-Feeds</h4>
<p>Bieten Sie Ihren Mitgliedern spezielle RSS-Feeds zu Ihrer Mitgliedschaft.</p>
<p>Desweiteren erhalten Sie Zugang zu Video-Tutorials und einem Support-Ratgeber. Allerdings sind alle Optionen nur in englischer Sprache verfügbar.</p>
<p>Related Links<br />
<a title="MagicMembers Homepage" rel="nofollow" href="http://www.magicmembers.com/">MagicMembers Plugin</a><br />
<a title="MagicMembers Video-Tutorials" rel="nofollow" href="http://www.magicmembers.com/training-videos/">Video-Tutorial-Auszüge</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ladezeit wird Rankingfaktor bei Google</title>
		<link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/04/ladezeit-wird-rankingfaktor-bei-google/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 08:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Pagerank]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange wurde darüber diskutiert, nun ist es Realität. Google nimmt die Ladezeiten einer Webseite in das Ranking auf. Was bedeutet das im Detail? Künftig ist für die Platzierung einer Webseite bei Google auch die Performance und die Geschwindigkeit einer Webseite wichtig. Wie hoch die Ladezeiten allerdings bei über 200 Rankingfaktoren gewichtet werden, weis wohl letztendlich nur Google selbst.  In jedem Fall sollte jeder Webmaster seine Seiten nun doch etwas näher unter die Lupe nehmen, was die Performance betrifft. Google gibt als Schwellenwert 1,5 Sekunden für das Laden einer Webseite vor. Aus meiner Sicht nicht ganz realistisch. Diesen Schwellenwert zu unterbieten, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lange wurde darüber diskutiert, nun ist es Realität. Google nimmt die Ladezeiten einer Webseite in das <a title="Ladezeiten im Ranking" rel="nofollow" href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2010/04/using-site-speed-in-web-search-ranking.html">Ranking</a> auf. Was bedeutet das im Detail? Künftig ist für die Platzierung einer Webseite bei Google auch die Performance und die Geschwindigkeit einer Webseite wichtig. Wie hoch die Ladezeiten allerdings bei über 200 Rankingfaktoren gewichtet werden, weis wohl letztendlich nur Google selbst.  In jedem Fall sollte jeder Webmaster seine Seiten nun doch etwas näher unter die Lupe nehmen, was die Performance betrifft.</p>
<p style="text-align: justify;">Google gibt als Schwellenwert 1,5 Sekunden für das Laden einer Webseite vor. Aus meiner Sicht nicht ganz realistisch. Diesen Schwellenwert zu unterbieten, Bedarf es einer Webseite die wohl lediglich aus reinen Textelementen aufgebaut ist. Bedingt durch die immer schneller werdenden Internetzugänge und dem Stichwort Web2.0, bestehen heutzutage moderne Webseiten aber nicht nur ausschliesslich aus Texten.<br />
<span id="more-2722"></span><br />
<span style="color: #888888;"><em>Was bedeutet das nun für eine Webseite?</em></span><br />
Zunächst einmal stellt sich die Frage: Wie bringe ich in Erfahrung, wie schnell meine Webseite bei Google gewertet wird? Man sollte zunächst davon ausgehen, das jeder, der eine Internetseite betreibt, auch ein eigenes Google-Konto besitzt. Unter den Webmaster-Tools findet man seit längerem den Punkt Google Laps » Website-Leistung. In der Leistungsübersicht gibt Google nun an wie schnell die Webseite von Google gelesen wurde.</p>
<div id="attachment_2723" class="wp-caption alignnone" style="width: 660px"><img class="size-full wp-image-2723  " title="website-leistung04" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/website-leistung04.jpg" alt="" width="650" height="130" /><p class="wp-caption-text">Websiteleistung nach Google Webmaster-Tools</p></div>
<p style="text-align: justify;">Anhand von unserer Domain 3d-mediadesign.de sieht man hier sehr deutlich, das sich einiges getan hat. Der Grund: Es wurde der Provider gewechselt. siehe hierzu auch den Artikel: <a title="WordPress Cache optimieren" href="http://www.3d-mediadesign.de/2010/01/webdesign-mit-wordpress-cache-optimierung/">WordPress Cache optimieren</a>.<br />
Was kann man gerade im Hinblick auf SQL-Daten und WordPress noch optimieren?<br />
Der Ansatz liegt oft näher als man denkt. GZIP-Komprimierung und Cache sind hier die Schlagwörter. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihr Server bietet. Bei Apache ist das verhältnismässig einfach. Nehmen Sie in Ihrer htaccess-Datei folgende Parameter auf:</p>
<blockquote><p># mod_deflate (gzip) aktivieren<br />
&lt;FilesMatch &#8220;\\.(js|css|html|htm|php|xml)$&#8221;&gt;<br />
SetOutputFilter DEFLATE<br />
&lt;/FilesMatch&gt;</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dieser Eintrag bewirkt das alle angegebenen Dateitypen im GZIP-Format komprimiert werden. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Erweiterung der Caching-Funktion. Dieser Eintrag verhindert zusätzliche Serveranfragen des Browsers und gibt an, wie hier im Beispiel 30 Tage, wie lange der Cache gültig ist.</p>
<blockquote><p># ExpiresHeader: verhindert bedingte GET-Anfragen<br />
&lt;IfModule mod_expires.c&gt;<br />
ExpiresActive on<br />
ExpiresDefault &#8220;access plus 30 days&#8221;<br />
&lt;/IfModule&gt;</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">In den meisten Fällen ist dies bereits eine völlig ausreichende Massnahme, den Webseiten Beine zu machen. Die Verwendung von zusätzlichen WordPress-Cache-Plugins bläht meiner Ansicht nach nur den Code zusätzlich auf. Wer dennoch den Einsatz diverser Cache-Plugins für notwendig empfindet, sollte das ausgiebig testen. Hierzu bietet sich die Firefox-Erweiterung <a title="Firebug für Firefox" rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843">Firebug </a>an.</p>
<p>Grundsätzlich gilt für eine gute Seitenperformance:</p>
<ul>
<li>Halten Sie eingesetzte Grafiken klein. <a title="WordPress Cache optimieren" href="http://www.3d-mediadesign.de/2010/01/webdesign-mit-wordpress-cache-optimierung/">Mehr hierzu&#8230;</a></li>
<li>Befreien Sie Ihr WordPress von unnötigen Plugins</li>
<li>Achten Sie bei der Providerwahl auf gute Performance der Server</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong><br />
Gute Seitenperformance ist nie ein Fehler. Wer besucht schon gerne eine Webseite, die sich zu Tode läd. Allerdings sollte man dem Neu eingeführten Rankingfaktor &#8220;Ladezeiten&#8221; auf keinen Fall zu grosse Beachtung schenken. Noch zählt ein qualitativ guter Content mehr als eine rasende Webseite. Wer nun denkt das er mit einer Seite die innerhalb einer Sekunde läd, auf eine Top-Platzierung kommt, ist wohl auf dem Irrweg. Schliesslich gibt es noch 199 Faktoren im Ranking, die sicherlich wichtiger sind als Top-Ladezeiten.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues WordPress Projekt online</title>
		<link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/03/neues-wordpress-projekt-online/</link>
		<comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/03/neues-wordpress-projekt-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 14:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2717</guid>
		<description><![CDATA[Das WordPress einiges mehr zu bieten hat, als nur zu bloggen, beweisen wir mit unserem neu abgeschlossenen Webprojekt zum Thema Restposten. Die Aufgabenstellung: leicht einzustellende Artikel Verwaltung mittels Kategorien Übersichtsseite für die Kategorien Slideshow für die Hauptkategorien auf der Startseite Die Vorteile der Kategorienübersicht liegen in der Registerdarstellung der einzelnen Hauptkategorien. Zudem werden die aktuell eingefügten Beiträge in Kurzform dargestellt. Dies ermöglicht es dem Kunden, schnell zum richtigen Produkt zu finden. Die eigens für die Startseite erstellte Slideshow wurde über eine jquery-Programmierung realisiert. Hier kann jedem Artikel ein spezielles Slidepicture zugeordnet werden. Zudem kann eingestellt werden, ob nur Bilder einer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das WordPress einiges mehr zu bieten hat, als nur zu bloggen, beweisen wir mit unserem neu abgeschlossenen Webprojekt zum Thema Restposten. Die Aufgabenstellung:</p>
<ul>
<li> leicht einzustellende Artikel</li>
<li> Verwaltung mittels Kategorien</li>
<li> Übersichtsseite für die Kategorien</li>
<li> Slideshow für die Hauptkategorien auf der Startseite</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Vorteile der Kategorienübersicht liegen in der Registerdarstellung der einzelnen Hauptkategorien. Zudem werden die aktuell eingefügten Beiträge in Kurzform dargestellt. Dies ermöglicht es dem Kunden, schnell zum richtigen Produkt zu finden.<br />
<span id="more-2717"></span></p>
<div id="attachment_2721" class="wp-caption alignnone" style="width: 660px"><img class="size-full wp-image-2721 " title="prev-kategorieuebersicht" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/prev-kategorieuebersicht.jpg" alt="" width="650" height="173" /><p class="wp-caption-text">Die Kategorieübersichtsseite</p></div>
<p>Die eigens für die Startseite erstellte Slideshow wurde über eine jquery-Programmierung realisiert. Hier kann jedem Artikel ein spezielles Slidepicture zugeordnet werden. Zudem kann eingestellt werden, ob nur Bilder einer speziellen Kategorie angezeigt werden sollen. Gesteuert wird das ganze über ein Benutzerdefiniertes Feld, bei dem lediglich der Pfad zur Bilddatei angegeben wird. Dieses Projekt veranschaulicht einmal mehr den professionellen Einsatz von WordPress als CMS für Unternehmensseiten.  Durch die einfache Bedienung im Backendbereich von WordPress, kann der Seitenadministrator ohne Programmierkenntnisse die Seiten verwalten und ausbauen.</p>
<p>Das Projekt online ansehen unter <a title="Projekt Restpostenexpert" rel="nofollow" href="http://www.restpostenexpert.de">www.restpostenexpert.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress: Update 2.9.2 erschienen</title>
		<link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/02/wordpress-update-2-9-2-erschienen/</link>
		<comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/02/wordpress-update-2-9-2-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 19:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sicherheitslücke in Version 2.9.1 ist der Grund für ein weiteres Update von WordPress. Bei der sogenannten Sicherheitslücke handelt es sich lediglich darum, das eingeloggte User die Möglichkeit haben, die im Papierkorb befindlichen Daten anderer Autoren zu lesen. Na ja, ob das nun eine Sicherheitslücke darstellt? Ich denke mal, jeder der einem User Autorenrechte in seinem Blog gibt, wird diesem auch mit etwas Vertrauen gegenüber stehen. Ob die Einführung des besagten Papierkorbes überhaupt jemals einen Sinn ergab, lass ich mal dahin gestellt sein. Wer der automatischen Updatefunktion in WordPress nicht so richtig über den Weg traut (so wie meiner einer), ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-2689" title="WordPress-292" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/WordPress-292.jpg" alt="" width="150" height="150" />Eine Sicherheitslücke in Version 2.9.1 ist der Grund für ein weiteres <a title="WordPress 2.9.2" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/development/2010/02/wordpress-2-9-2/">Update</a> von WordPress. Bei der sogenannten Sicherheitslücke handelt es sich lediglich darum, das eingeloggte User die Möglichkeit haben, die im Papierkorb befindlichen Daten anderer Autoren zu lesen. Na ja, ob das nun eine Sicherheitslücke darstellt? Ich denke mal, jeder der einem User Autorenrechte in seinem Blog gibt, wird diesem auch mit etwas Vertrauen gegenüber stehen. Ob die Einführung des besagten Papierkorbes überhaupt jemals einen Sinn ergab, lass ich mal dahin gestellt sein.<br />
Wer der automatischen Updatefunktion in WordPress nicht so richtig über den Weg traut (so wie meiner einer), dem kann <a title="WordPress updaten" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-updaten">meine Beschreibung</a> zum sicheren Update weiterhelfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/02/wordpress-update-2-9-2-erschienen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kosten für eine Landingpage</title>
		<link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/02/kosten-fur-eine-landingpage/</link>
		<comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/02/kosten-fur-eine-landingpage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2686</guid>
		<description><![CDATA[Landing Pages, ein Begriff der gerade in letzter Zeit immer häufiger in Erscheinung tritt. Was aber verbirgt sich hinter einer guten Landing Page und mit welchen Kosten muss man rechnen? Was ist eigentlich eine Landing Page? Eine Landing Page (Landeseite) ist im Prinzip eine einzelne Webseite, die sich ausschliesslich auf ein Marketing-Produkt  bzw. ein Angebot konzentriert. Der Besucher soll hier ganz gezielt zu einer bestimmten Sache informiert werden. Dabei werden meist nur die nötigsten Informationen bereitgestellt. Sinn dabei ist es, das Vertrauen des Besuchers zu gewinnen und Ihn dazu zu animieren, mehr Informationen zum beworbenen Produkt einzuholen. Wesentliche Elemente um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landing Pages, ein Begriff der gerade in letzter Zeit immer häufiger in Erscheinung tritt. Was aber verbirgt sich hinter einer guten Landing Page und mit welchen Kosten muss man rechnen?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><em>Was ist eigentlich eine Landing Page?</em></span><br />
Eine Landing Page (Landeseite) ist im Prinzip eine einzelne Webseite, die sich ausschliesslich auf ein Marketing-Produkt  bzw. ein Angebot konzentriert. Der Besucher soll hier ganz gezielt zu einer bestimmten Sache informiert werden. Dabei werden meist nur die nötigsten Informationen bereitgestellt. Sinn dabei ist es, das Vertrauen des Besuchers zu gewinnen und Ihn dazu zu animieren, mehr Informationen zum beworbenen Produkt einzuholen. Wesentliche Elemente um dies zu realisieren sind hierbei sogenannte Responseelemente. Dies sind spezielle Anfrageformulare, weiterführende Links oder Call-Back-Funktionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><em>Die Kosten einer Landing Page</em></span><br />
Da es sich meist lediglich um eine einzelne Webseite handelt, gehen viele Kunden davon aus, das dies mit Beträgen um die 100 Euro realisiert werden kann. Eine gute objektorientierte Landing Page ist aber weit mehr als eine einzelne Webseite mit etwas Text und einem Produktbildchen. Schlüsselwortanalyse, Bedarfsgruppenanalyse, Mitbewerberanalyse und klare Zieldefinitionen sind nur ein paar Schlagwörter für eine erfolgreiche Landing Page.<br />
Karl Kratz, Experte für Online-Marketing, hat in seinem Blog dieses Thema im Detail untersucht und eine realistische Kostenrechnung bereitgestellt. So sind Investitionen von 2.900 bis 6.000 Euro in eine gute Landing Page durchaus keine Seltenheit.<br />
Hier geht es direkt zum <a title="Kosten einer Landing Page" href="http://www.karlkratz.de/onlinemarketing-blog/was-kostet-eine-landingpage/">Beitrag von Karl Kratz&#8230;</a></p>
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		<title>Wirtschaftskrise oder Unternehmensausbeutung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Resümee der letzten 3 Monate im Hinblick auf den Auftragseingang, den geleisteten Arbeiten und den eingegangenen Rechnungen lies mich gestern fast vom Stuhl fallen. Unweigerlich stellte sich mir die Frage: Gibt es in Deutschland überhaupt noch faire Geschäftspartner? Vertrauen ist gut, Vorkasse ist besser. Und genau diese Weisheit werd ich mir künftig auf&#8217;s Unternehmensprofil schreiben. Säumige Kunden gab es wohl schon immer, was sich so mancher aber heutzutage erlaubt, spottet jeder Beschreibung. Da werden Aufträge unter falscher Adresse erteilt, Design&#8217;s und Layoutvorschläge werden ohne weiteren Kommentar oder Bezahlung eingesetzt, usw&#8230; usw&#8230; Mal abgesehen davon, das dies so oder so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Resümee der letzten 3 Monate im Hinblick auf den Auftragseingang, den geleisteten Arbeiten und den eingegangenen Rechnungen lies mich gestern fast vom Stuhl fallen. Unweigerlich stellte sich mir die Frage: Gibt es in Deutschland überhaupt noch faire Geschäftspartner? <span style="color: #888888;"><em><br />
Vertrauen ist gut, Vorkasse ist besser</em></span>. Und genau diese Weisheit werd ich mir künftig auf&#8217;s Unternehmensprofil schreiben. Säumige Kunden gab es wohl schon immer, was sich so mancher aber heutzutage erlaubt, spottet jeder Beschreibung. Da werden Aufträge unter falscher Adresse erteilt, Design&#8217;s und Layoutvorschläge werden ohne weiteren Kommentar oder Bezahlung eingesetzt, usw&#8230; usw&#8230; Mal abgesehen davon, das dies so oder so eine Verletzung des Urheberrechtes darstellt, der ich mit allen rechtlichen Konsequenzen, ohne Vorwarnung nachgehe. Die letzten 3 Monate im Überblick:</p>
<p>Insgesamt gingen im letzten Quartal ca. 30 nennenswerte Aufträge ein, wobei hier auch kleinere Projekte enthalten sind. Grundsätzlich ist das für mich eine durchaus akzeptable Zahl. Wenn man bedenkt, das ich hier keine Lutscher für 50 Cent anbiete. Die folgende Grafik soll verdeutlichen wie sich diese Aufträge entwickelt haben.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2684" title="3dm-auftrag" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/3dm-auftrag.jpg" alt="" width="650" height="226" /><br />
Wie ist die Grafik nun zu verstehen?</p>
<h3><span style="color: #000000;">Bezahlt</span></h3>
<p>8 Aufträge wurden fristgerecht nach Rechnungsstellung gezahlt. Wie es wohl auch sein sollte.</p>
<h3><span style="color: #000000;">Offen</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Auch nach mehrmaligen Versuchen, Kontakt aufzunehmen,  um Details abzustimmen, stellt sich der Kunde tot. Hierbei handelt es sich um Aufträge, die zu 80% über das Portal MyHammer erteilt wurden. Wahrscheinlich sind diese Aufträge durch Konkurrenten oder Spassmaten eingestellt worden, um uns unnötig mit Gebühren zu belasten. Recherchen bezüglich der, bei der Auftragserteilung übermittelten Adressen durch My-Hammer, ergaben in 4 Fällen eine nicht existente Anschrift. Beschwerden bei der Online-Börse, und die damit verbundene Rückforderung von Gebühren, die bei einem höheren Auftragsvolumen durchaus dreistellig ausfallen können, führten ins Nirvana. My-Hammer ist offensichtlich nicht dazu verpflichtet, Kontaktdaten der Auftraggeber zu überprüfen. Was allerdings nicht für die Auftragnehmer zutrifft. Hier muss zumindest ein gültiger Gewerbeschein vorgelegt werden. Somit kann sich dort eigentlich jeder Minderjährige der ein Prepaid-Handy besitzt, anmelden und sein Unwesen treiben.</p>
<h3><span style="color: #000000;">Ohne Reaktion</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Hier handelt es sich um Aufträge, bei denen 50% Vorkasse nach Freigabe des Layouts, vereinbart war. In diesen Fällen kam auch nach mehrwöchigen Nachfragen keine Rückinfo durch den Kunden. Zu 80% handelt es sich hier um Layouts für Webseiten. In der Vergangenheit habe ich oft festgestellt, das diverse schwarze Schafe, mit der Begründung des Nichtgefallens, vom Auftrag zurücktreten (Wenn denn überhaupt eine Reaktion kam). Das kuriose bei der Sache ist allerdings, das gerade die nichtgefallenen Layouts oft 1 zu  1 nach ein paar Wochen bei besagter Domain umgesetzt wurden. Nun, da wurde anscheinend auf einen Hobbybastler zurückgegriffen, der sich mal eben schnell an meinen Previewseiten bedient hat. Auch in solch einem Fall kommt immer noch das Urheberrecht zum tragen, auch wenn das ein oder andere bereitgestellte Firmenlogo oder Bild eingebaut ist. Hier gilt ebenfalls: Ohne weitere Vorwarnung &gt; Rechtsmittel werden zum tragen kommen.</p>
<h3><span style="color: #000000;">Mahnlauf</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Der ganz normale Unternehmerwahnsinn. Rechnung gestellt, Zahlung bleibt aus, Zahlungserinnerung und Mahnung. Der nächste Schritt, Einschalten des Anwaltes, Anschreiben mit letztem Zahlungsziel und letztendlich die Erwirkung eines Titels bei Gericht.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Fazit:<br />
Aus meiner Sicht wird es immer unumgänglicher, Aufträge generell mit angemessener Vorkasse abzuwickeln. Da mein Geschäft vorwiegend in der 3D-Visualisierung und dem Webdesign liegt, dürfte es klar sein, das ein Projekt nicht unbedingt in 2-3 Tagen erledigt ist. Bis zum Beispiel das Layout und Erscheinungsbild eines Internetauftrittes den Vorstellungen eines Kunden entspricht, können gut und gerne 1-2 Wochen ins Land gehen. Wenn diese Leistungen dann nicht bezahlt werden, kann es sehr schnell eng im Geldbeutel werden. Büromiete, Gehälter und Nebenkosten zahlen sich leider nicht von selbst. Im übrigen kann ich nur jedem Geschäftsmann empfehlen, gerade bei Kunden, die Ihren Firmensitz nicht in Deutschland haben, ausschliesslich 100% Vorkasse anzustreben. Hier können ausstehende Zahlungen und die damit verbundenen Kosten für das Mahnwesen schnell den eigentlichen Umsatz übersteigen. Was folgender aktueller Fall bestätigt. Auch hier hab ich mein Lehrgeld bezahlt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><em>Säumiger Kunde mit Firmensitz in Österreich:</em></span><br />
Auftragssumme: 950,- Euro<br />
Bisher angefallene Anwalts,- Gerichts und Vollstreckungskosten: 680,- Euro<br />
Das Problem hierbei ist, das man zusätzlich einen Anwalt vor Ort einschalten muss, da ein deutscher Anwalt in Österreich keine Rechtsmittel beantragen kann. Ich dachte immer wir sind eine einheitliche EU? Hätten wir mal lieber die DM behalten. Wenn man jetzt auch noch die Verzinsung hinzurechnet habe ich eigentlich für den Auftrag 950,- Euro bezahlt anstatt sie zu erhalten. Nun, vielleicht sollte ich ein rotes Kreuz ins Logo integrieren und mich mit der Sammelbüchse an den Bahnhof stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ach ja, vielleicht sollte ich noch den aktuellen Stand erwähnen.<br />
<em>Schreiben der Anwaltskanzlei aus Österreich:</em><br />
Die Recherchen bezüglich des o.g. Falles wurden eingestellt. Gemäß dem beiliegenden Firmenbuchauszug ist die Gesellschaft infolge rechtskräftiger Abweisung eines Konkursantrages mangels kostendeckendem Vermögens gem. §39 Firmenbuchgesetz aufgelöst und die Firma gem. §40 Firmenbuchgesetz gelöscht. Dies bedeutet, das mehrere Gläubiger einen Konkursantrag gestellt haben, das die Firma, <span style="color: #888888;"><em>(ich nenn sie hier einmal Schluchtenscheisser GmbH)</em></span>, darauf hin jedoch nicht den erforderlichen Kostenvorschuss an das zuständige Gericht leisten konnte, um ein Konkursverfahren zu eröffnen.</p>
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		<title>Webdesign mit WordPress: Cache-Optimierung</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Google mit dem neuen Tool &#8220;Website-Leistung&#8221; wohl einen weiteren Ranking-Faktor eingeführt hat, liegt es Nahe, seine Webseiten unter diesem Aspekt einmal näher zu betrachten. Als ich unter den Google Webmaster-Tools dieses Feature für 3D-Mediadesign durchlaufen lies, hätte es mich fast vom Stuhl gehauen. Ladezeiten jenseits von gut und böse. Aber woran lag&#8217;s? Die Übeltäter waren schnell gefunden. Angeführt von den MySQL-Datenbanken des Providers. In meinem Fall war das Strato. Das Strato grundsätzlich ein Problem mit seinen SQL-Servern hat, ist hinlänglich bekannt. Zuviele Datenbanken auf einem Server. Bei Beschwerden wurde durch die Strato-Hotline lediglich auf einen eigenen Server verwiesen. Aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-2644" title="blog-wp-optimize" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/blog-wp-optimize.jpg" alt="" width="150" height="150" />Seit Google mit dem neuen Tool <span style="color: #888888;"><em>&#8220;Website-Leistung&#8221; </em></span>wohl einen weiteren Ranking-Faktor eingeführt hat, liegt es Nahe, seine Webseiten unter diesem Aspekt einmal näher zu betrachten. Als ich unter den Google Webmaster-Tools dieses Feature für 3D-Mediadesign durchlaufen lies, hätte es mich fast vom Stuhl gehauen. Ladezeiten jenseits von gut und böse. Aber woran lag&#8217;s? Die Übeltäter waren schnell gefunden. Angeführt von den MySQL-Datenbanken des Providers. In meinem Fall war das Strato. Das Strato grundsätzlich ein Problem mit seinen SQL-Servern hat, ist hinlänglich bekannt. Zuviele Datenbanken auf einem Server. Bei Beschwerden wurde durch die Strato-Hotline lediglich auf einen eigenen Server verwiesen. Aber wer will schon wegen 5 Datenbanken gleich einen eigenen Server für 99 Euro/Monat mieten? Mal ganz abgesehen von der aufwendigen Administration in Eigenregie. Leute, so hält man sich keine Kunden, so verliert man sie. Es gab somit nur eine Lösung: Providerwechsel! Ich hab mich für <a title="Webhosting mit all-inkl.com" rel="nofollow" href="http://all-inkl.com/?partner=316069">all-inkl.com</a> entschieden. all-inkl bietet eine gute My-SQL-Performance und hat ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Der Domainumzug fand dann Mitte Dezember &#8217;09 innerhalb von 2 Tagen reibungslos statt. Und siehe da, man ist überrascht wie schnell die SQL-Daten durch&#8217;s Netz fliegen. Die erste Bremse wurde damit schonmal ausgeschaltet. Nun ist WordPress dran, denn auch hier gibt es einige Geschwindigkeitsbremsen, die schnellen Traffic blockieren.</p>
<div id="attachment_2645" class="wp-caption alignleft" style="width: 660px"><img class="size-full wp-image-2645  " title="seitenleistung" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/seitenleistung.jpg" alt="" width="650" height="122" /><p class="wp-caption-text">Webseitenleistung Google für 3D-Mediadesign. Stand: 14. Jan 2010. Wie man sieht, hat alleine der Providerwechsel einiges an Performance gebracht</p></div>
<p>Es gibt eine Menge von Möglichkeiten seinen WordPress-Blog hinsichtlich Performance zu optimieren. Sei es mit Hilfe von Caching-Plugins, Plugin-Optimierung oder ideale Anpassung des Contents. Einige davon will ich hier etwas näher erläutern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Cache von WordPress optimieren</strong><br />
Seit der Version 2.5 hat WordPress nicht mehr die Möglichkeit, die Beiträge GZIP-komprimiert an den Browser zu senden. Abhilfe schafft hier <a title="Compress für WP" rel="nofollow" href="http://playground.ebiene.de/16/plugin-fuer-gzip-komprimierung-der-beitraege-in-wordpress-25/">Compress für WP</a>, das die Komprimierung für die Beiträge übernimmt. Ein weiteres Plugin mit dem Namen <a title="DB Cache reloaded" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/db-cache-reloaded/">DB Cache Reloaded</a> sorgt dafür, das die Datenbankabfragen von WordPress gecacht werden. Ob das ganze Früchte trägt, kann man über die Seite <a title="WebPage Compress" rel="nofollow" href="http://www.gidnetwork.com/tools/gzip-test.php">WebPage Compression</a> prüfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unnötige Plugins</strong><br />
Eine gewaltige Bremse sind überflüssige oder Quellcode-aufblähende Plugins. Jedes installierte Plugin wird von WordPress geladen, auch wenn es z.b. auf der Startseite garnicht zum Einsatz kommt. Angesichts der massigen Plugin-Vielfalt die es für WordPress gibt (mittlerweile über 7.000), sollte man den Einsatz von Plugins gut abwägen. Erschwerend kommt hinzu, das nicht jedes Plugin auch mit sauberem Quellcode daher kommt. Nicht jeder Programmierer gibt sich besonders Mühe bei der Umsetzung seiner Ideen.<br />
Prüfen Sie, ob nicht auch ein schlankeres Plugin die gewünschten Zwecke erfüllt. Meist gibt es für den zu erfüllenden Zweck mehrere Plugin-Angebote. Wie z.b. bei der Erzeugung von sogenannten Overlay-Bildern (Popups). <a title="Lightbox 2 Plugin" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/lightbox-2-wordpress-plugin/">Lightbox 2</a> bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, verwendet aber auch sehr grosse Javascripts. Den gleichen Zweck erfüllt aber auch das Plugin <a title="Fancybox" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/fancy-box/">Fancybox</a>, das ohne grosse JS-Pakete auskommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Content entschlacken</strong><br />
Verwenden man viele Bilder im Content (Seiteninhalt), sollte man darauf achten, das die Dateigrösse nicht ins Uferlose ausartet. Verwenden Sie lieber JPG als PNG oder GIF. Auch beim JPG-Format gibt es Unterschiede in der Kompressionsrate. Eine gesunde Mischung aus Bildqualität und Dateigrösse bewirkt ware Wunder. So kann man durchaus die Bildgrösse eines JPG&#8217;s von 300kb auf 40kb reduzieren, ohne dabei einen Qualitätsverlust zu erkennen. Um Bilddateien zu verkleinern ist nicht unbedingt eine Profisoftware wie z.b.  Photoshop oder Illustrator notwendig. Günstige oder sogar kostenlose (Freeware)  Bildbearbeitungsprogramme ermöglichen dies ebenfalls.</p>
<ul>
<li><a title="IrfanView Bildbetrachter" rel="nofollow" href="http://www.irfanview.com/">IrfanView</a> Bildbetrachter. (Für nicht kommerzielle Benutzer kostenlos)</li>
<li><a title="PaintShop Pro" rel="nofollow" href="http://www.corel.com/servlet/Satellite/de/de/Product/1184951547051#versionTabview=tab1&amp;tabview=tab0">PaintShop Pro</a> Bildbearbeitung. (30 Tage Demo)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Vermeiden Sie die Verwendung von grossen Flash- oder Filmdateien. Nutzen Sie anstelle von SWF,  MOV oder AVI-Files lieber das FLV-Format. Ein hilfreiches Tool zur Konvertierung in das FLV-Format ist der kostenlose <a title="Riva FLV Encoder" rel="nofollow" href="http://rivavx.de">Riva FLV Encoder</a>. Das Programm kann so ziemlich jedes Videoformat in das FLV-Format umwandeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Javascripts und CSS optimieren</strong><br />
Eine weitere Möglichkeit seinen WordPress-Blog schlanker zu gestalten, ist die zusätzliche Komprimierung der eingesetzten Javascript-Dateien sowie den Stylesheets. Sergej Müller bietet hier mit seinem Online <a title="Code Compressor" rel="nofollow" href="http://compressor.ebiene.de/">Code-Compressor</a> ein hervorragendes Werkzeug an. Natürlich empfiehlt es sich von den Originaldateien eine Kopie anzufertigen.</p>
<p><strong>Weitere nützliche Tools zur Analyse von Webseiten</strong><br />
Wer Firefox als Browser einsetzt, erhält mit diversen <span style="color: #888888;"><em>Add ons</em></span> weitere sehr nützliche Werkzeuge um seine Webseite zu analysieren. Gerade Firebug in Verbindung mit YSlow sind eigentlich ein Muss für jeden Webdesigner. Web Developer ergänzt den Browser ebenfalls um viele Features.</p>
<ul>
<li>Add On: <a title="Firebug" rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843">Firebug für Firefox</a></li>
<li>Add On: <a title="YSlow" rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5369">YSlow für Firefox</a></li>
<li>Add On: <a title="Web Developer" rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/60">Web Developer</a></li>
</ul>
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		<title>WordPress Update 2.9.1</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstes Wartungsrelease für WordPress 2.9 erschienen. In dem Wartungsrelease 2.9.1 wurden diverse Pingprobleme und das veröffentlichen von Beiträgen in der Zukunft behoben. Gravierende Sicherheitsprobleme scheinen nicht vorhanden gewesen zu sein. Wer genau wissen möchte welche Fehler behoben wurden, kann dies unter den Trac&#8217;s bei WordPress nachsehen. Wie man WordPress am geschicktesten Updated oder komplett Neu installiert wird hier im Detail beschrieben. Somit kann jetzt wohl gefahrlos von früheren Versionen aktualisiert werden. Die Plugin-Kompatibilität der eingesetzten Plugins sollte allerdings geprüft werden. Download der kompletten Version sowie des Upgradepaketes findet man hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-2543" title="blog-wp291" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/blog-wp2911.jpg" alt="" width="150" height="150" />Erstes Wartungsrelease für WordPress 2.9 erschienen. In dem Wartungsrelease 2.9.1 wurden diverse Pingprobleme und das veröffentlichen von Beiträgen in der Zukunft behoben. Gravierende Sicherheitsprobleme scheinen nicht vorhanden gewesen zu sein. Wer genau wissen möchte welche Fehler behoben wurden, kann dies unter den <a title="WordPress 2.9.1 änderungen" rel="nofollow" href="http://core.trac.wordpress.org/query?status=closed&amp;group=resolution&amp;order=priority&amp;milestone=2.9.1&amp;resolution=fixed">Trac&#8217;s</a> bei WordPress nachsehen. Wie man WordPress am geschicktesten Updated oder komplett Neu installiert wird <a title="WordPress installieren" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress">hier im Detail</a> beschrieben. Somit kann jetzt wohl gefahrlos von früheren Versionen aktualisiert werden. Die Plugin-Kompatibilität der eingesetzten Plugins sollte allerdings geprüft werden.</p>
<p>Download der kompletten Version sowie des Upgradepaketes findet man <a title="WordPress 2.9.1 download" rel="nofollow" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/">hier</a>.</p>
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