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> <channel><title>3D-Mediadesign &#187; WordPress Tutorials</title> <atom:link href="http://www.3d-mediadesign.de/category/wordpress-tutorials/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.3d-mediadesign.de</link> <description></description> <lastBuildDate>Fri, 20 Apr 2012 08:31:54 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Sichere Social Media Buttons für WordPress</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/09/sichere-social-media-buttons-fuer-wordpress/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/09/sichere-social-media-buttons-fuer-wordpress/#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:56:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3235</guid> <description><![CDATA[Sie sind einfach nicht mehr wegzudenken, die kleinen Social Media Buttons für Facebook, Google+ und Co. Es gibt kaum noch eine Webseite, die diese &#8220;Gefällt mir&#8221; Funktionen nicht eingebunden hat. In der Vergangenheit kamen aber immer wieder Kritiken bezüglich des Datenschutzes auf den Plan. Denn bereits beim Laden der Seite werden Daten an die Netzwerkplattformen gesendet, ohne das der Nutzer davon weis bzw. seine Zustimmung gegeben hat. Heise hat hier eine Lösung erarbeitet, bei der die Social-Media-Buttons zunächst &#8220;deaktiviert&#8221; dargestellt werden. Erst durch die Entscheidung des Nutzers werden Daten an die Netzwerkplattformen gesendet. Die sogenannte 2-klick-Methode bietet somit mehr Sicherheit ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind einfach nicht mehr wegzudenken, die kleinen Social Media Buttons für Facebook, Google+ und Co. Es gibt kaum noch eine Webseite, die diese &#8220;Gefällt mir&#8221; Funktionen nicht eingebunden hat. In der Vergangenheit kamen aber immer wieder Kritiken bezüglich des Datenschutzes auf den Plan. Denn bereits beim Laden der Seite werden Daten an die Netzwerkplattformen gesendet, ohne das der Nutzer davon weis bzw. seine Zustimmung gegeben hat.</p><p><a
title="Heise " href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html" rel="nofollow">Heise</a> hat hier eine Lösung erarbeitet, bei der die Social-Media-Buttons zunächst &#8220;deaktiviert&#8221; dargestellt werden. Erst durch die Entscheidung des Nutzers werden Daten an die Netzwerkplattformen gesendet. Die sogenannte 2-klick-Methode bietet somit mehr Sicherheit für den Datenschutz.</p><p><a
title="2-klick Plugin für WordPress" href="http://blog.ppfeufer.de/wordpress-plugin-2-click-social-media-buttons/">H.-Peter Pfeufer</a> hat diese Lösung in einem WordPress-Plugin umgesetzt. Das Plugin bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, so kann z.b. eingestellt werden ob die Social-Button-Leiste auf Artikelseiten und CMS-Seiten dargestellt werden soll. Auch die gezielte Darstellung per Shortcode ist möglich.</p><h6>Die Einstellungsmöglichkeiten des Plugins</h6><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3236" title="2-klick-button_options" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/2-klick-button_options.jpg" alt="2-klick-button_Plugineinstellungen" width="690" height="387" /></p><h6>Das Plugin im Einsatz</h6><p>Hat man das Plugin erfolgreich installiert und aktiviert, erscheint auf der Artikelseite (oder CMS-Seite) im Frontend nun die kleine Social-Media-Buttonleiste. Diese ist standardmässig deaktiviert, der Nutzer bestimmt nun selbst ob er die Buttons aktiviert. Möchte man jetzt den Beitrag auf einer Plattform, z.b. Facebook, teilen wird mit dem ersten Klick der entsprechende Button zunächst aktiviert, mit dem zweiten Klick wird der Beitrag auf der Social-Media-Plattform veröffentlicht.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3237" title="2-klick-button_Aktivierung" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/2-klick-button_aktivierung.jpg" alt="2-klick-button_Aktivierung" width="690" height="250" /></p><p>Durch einen Klick auf den Info bzw. Einstellungsbutton kann man auch die dauerhafte Aktivierung für alle oder nur einzelne Dienste freischalten.</p><h6>Probleme mit veralteten Themes</h6><p>Das 2-Klick-Button-Plugin nutzt die WordPress interne &#8220;<a
title="WordPress 2.9 Die wichtigsten Neuerungen" href="http://www.3d-mediadesign.de/2009/12/wordpress-2-9-die-wichtigsten-neuerungen/">Post Thumbnails</a>&#8221; Funktion, die seit Version 2.9 Bestandteil von WordPress ist. Ältere Themes unterstützen diese Funktion meist nicht und es wird ein &#8220;<em>Call to undefined function</em>&#8220;-Fehler erzeugt. Damit das nicht passiert, muss in dem verwendeten Theme, welches Post Thumbnails nicht unterstützt, die Funktion aktiviert werden. Dies geschieht mit folgendem Eintrag in der <em>Functions.php</em> des Themes:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"> add_theme_support<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'post-thumbnails'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div><p>Dieser Eintrag sollte den Fehler bei älteren Themes grundsätzlich beheben. Bei neueren Themes dürfte die Funktion generell integriert sein.</p><div
class="info_box"></p><h6>Download des Plugins</h6><p>Direkt beim Ersteller <a
title="2-klick Plugin für WordPress" href="http://blog.ppfeufer.de/wordpress-plugin-2-click-social-media-buttons/">H.-Peter Pfeufer</a><br
/> Über das WorPress <a
title="2-klick Plugin für WordPress" href="http://wordpress.org/extend/plugins/2-click-socialmedia-buttons/">Plugin-Verzeichnis</a></p><p></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/09/sichere-social-media-buttons-fuer-wordpress/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Backup einer WordPress Seite</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/backup-einer-wordpress-seite/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/backup-einer-wordpress-seite/#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:55:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3189</guid> <description><![CDATA[In der letzten Zeit hatte ich von Kunden des öfteren die Anfrage, wie man am besten ein Backup der WordPress-Installation machen kann. Die von WordPress standardisierte Export-Funktion speichert zwar Artikel, Seiten und Kommentare in einer XML-Datei, allerdings werden hierbei evtl. Plugin- oder Theme-Einstellungen nicht berücksichtigt. Auf der sicheren Seite ist man, wenn die Dateistruktur des Webservers und die komplette Datenbank gesichert wird. Dateistruktur sichern Um die Dateien einer WordPress-Installation zu sichern reicht es in der Regel aus, wenn man das Unterverzeichnis /wp-content sichert. Dort befinden sich die installierten Plugins, die verwendeten Themes und die hochgeladenen Dateien des Contents. Am besten ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit hatte ich von Kunden des öfteren die Anfrage, wie man am besten ein Backup der WordPress-Installation machen kann. Die von WordPress standardisierte Export-Funktion speichert zwar Artikel, Seiten und Kommentare in einer XML-Datei, allerdings werden hierbei evtl. Plugin- oder Theme-Einstellungen nicht berücksichtigt. Auf der sicheren Seite ist man, wenn die Dateistruktur des Webservers und die komplette Datenbank gesichert wird.</p><h6>Dateistruktur sichern</h6><p>Um die Dateien einer WordPress-Installation zu sichern reicht es in der Regel aus, wenn man das Unterverzeichnis /wp-content sichert. Dort befinden sich die installierten Plugins, die verwendeten Themes und die hochgeladenen Dateien des Contents. Am besten macht man das mit einem FTP-Client wie <a
title="Download FileZilla" rel="nofollow" href="http://www.filezilla.de/">FileZilla</a>.</p><h6>Datenbank sichern</h6><p>Im zweiten Schritt sollte man sich der Datenbank widmen. In der Regel bietet der Provider einen MYSQL-Adminbereich an, in dem man direkten Zugriff auf die Datenbank bekommt und dort auch ein Backup anlegen kann. Allerdings sollte man in diesem Fall etwas Erfahrung in SQL mitbringen. Ein bessere Lösung ist der Einsatz eines Sicherungsprogrammes wie z.b. <a
title="Download Mysqldumper" rel="nofollow" href="http://www.mysqldumper.de/">MySQLDumper</a>.</p><p>Ich habe mal anhand einer Previewseite ein kleines Videotutorial erstellt, das zeigt wie das alles im einzelnen funktioniert.</p><p><iframe
src="http://player.vimeo.com/video/24919581?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" width="690" height="388" frameborder="0"></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/backup-einer-wordpress-seite/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>WordPress: htaccess und wp-Config</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/wordpress-htaccess-und-wp-config/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/wordpress-htaccess-und-wp-config/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 14:07:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3185</guid> <description><![CDATA[Die beiden Dateien .htaccess und wp-config.php sind das Herzstück einer jeden WordPress Installation. Mit einigen Codeergänzungen kann man in Punkto Sicherheit und Performance schon recht viel bewirken, ohne gleich auf irgendwelche Plugins zurückgreifen zu müssen. Einige empfehlenswerte Optimierungsmassnahmen möchte ich heute einmal vorstellen. Optimierung der .htaccess Im Hinblick auf Suchmaschinenfreundliche URL&#8217;s sollte der erste Schritt bei jeder WordPress Installation die Einstellung der Permalink-Struktur sein. Bei der Standardeinstellung wird in WordPress eine Seite oder ein Artikel generell mit der Seiten/Artikel-ID ausgegeben. Das sieht dann ungefähr so aus: www.3d-mediadesign.de/page_id123 Damit kann eine Suchmaschine natürlich nicht viel anfangen. Optimal wäre natürlich die Darstellung ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Dateien .htaccess und wp-config.php sind das Herzstück einer jeden WordPress Installation. Mit einigen Codeergänzungen kann man in Punkto Sicherheit und Performance schon recht viel bewirken, ohne gleich auf irgendwelche Plugins zurückgreifen zu müssen. Einige empfehlenswerte Optimierungsmassnahmen möchte ich heute einmal vorstellen.</p><h6>Optimierung der .htaccess</h6><p>Im Hinblick auf Suchmaschinenfreundliche URL&#8217;s sollte der erste Schritt bei jeder WordPress Installation die Einstellung der Permalink-Struktur sein. Bei der Standardeinstellung wird in WordPress eine Seite oder ein Artikel generell mit der Seiten/Artikel-ID ausgegeben. Das sieht dann ungefähr so aus:</p><h4>www.3d-mediadesign.de/page_id123</h4><p>Damit kann eine Suchmaschine natürlich nicht viel anfangen. Optimal wäre natürlich die Darstellung mit dem richtigen Seitennamen, bzw. bei einem Artikel, die Artikelbenennung, hier am besten noch mit dem Veröffentlichungsdatum.</p><h4>www.3d-mediadesign.de/beispielseite/<br
/> www.3d-mediadesign.de/2011/06/ein-artikel/</h4><p>Um dies nun umzusetzen müssen in der .htaccess folgende Zeilen ergänzt werden:</p><div
class="note_box"># BEGIN WordPress<br
/> &lt;IfModule mod_rewrite.c&gt;<br
/> RewriteEngine On<br
/> RewriteBase /<br
/> RewriteRule ^index\.php$ &#8211; [L]<br
/> RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f<br
/> RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d<br
/> RewriteRule . /index.php [L]<br
/> &lt;/IfModule&gt;<br
/> # END WordPress</div><p>Im Backend von WordPress muss jetzt nur noch unter <em>Einstellungen &gt;&gt;Permalinks</em> folgende Option mit dem Eintrag <em>/%year%/%monthnum%/%postname%/</em> aktiviert werden:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3187" title="permalinkstruktur_wordpress" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/permalinkstruktur_wordpress.jpg" alt="Permalinkstruktur in WordPress" width="566" height="38" /></p><p>Ein weiterer Aspekt, der für die Suchmaschinenoptimierung von Vorteil sein kann, ist die Ladezeit Deiner WordPress-Installation. Auch hier kann ein Eintrag in der .htaccess schon einiges bewirken. In der Regel unterstützen fast alle Apache-Server die Komprimierung einzelner Dateitypen von Haus aus. Die Komprimierungstypen sind hier entweder <em>mod_gzip</em> oder <em>mod_deflate</em>. Welche Variante auf Deinem Webserver zum Einsatz kommt, solltest Du bei Deinem Provider in Erfahrung bringen können. In meinem Fall kommt <em>mod_deflate</em> zum Einsatz. Der Eintrag in der .htaccess sieht demnach folgendermaßen aus:</p><div
class="note_box">&lt;FilesMatch &#8220;\\.(js|css|html|htm|php|xml)$&#8221;&gt;<br
/> SetOutputFilter DEFLATE<br
/> &lt;/FilesMatch&gt;</div><p>Mit diesem Eintrag werden sämtliche HTML, CSS, PHP und Javascript-Dateien komprimiert.</p><p>Eine weitere Möglichkeit die Performance zu verbessern betrifft den Browsercache. Hier gibt es die Möglichkeit unnötige Browseranfragen an den Server zu verhindern. Das betrifft insbesondere Bilddateien.</p><div
class="note_box">&lt;FilesMatch &#8220;\.(ico|jpg|jpeg|png|gif|js|css|swf)$&#8221;&gt;<br
/> ExpiresActive on<br
/> ExpiresDefault &#8220;access plus 35 days&#8221;<br
/> Header unset ETag<br
/> FileETag None<br
/> &lt;/FilesMatch&gt;</div><p>Der Eintrag <em>ExpiresDefault &#8220;access plus 35 days&#8221;</em> gibt demnach an, das alle Dateien im Browsercache noch 35 Tage gültig sind.</p><p>Was die Sicherheit angeht, kann man mit folgendem Eintrag seine <em>wp-config.php</em> vor ungewolltem Zugriff und evtl. Manipulation schützen.</p><div
class="note_box">&lt;files wp-config.php&gt;<br
/> Order deny,allow<br
/> deny from all<br
/> &lt;/files&gt;</div><p>Was die Sicherheit Deiner WordPress Seiten angeht, kann ich ebenfalls die Plugins <em>Secure WordPress</em> und <em>Login Lockdown</em> empfehlen. Hierzu mehr unter <a
title="WordPress Plugins" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-plugins-2/">WordPress Plugins</a>.</p><h6>Optimierung der wp-config.php</h6><p>Auch in der wp-config.php kann man einiges Ergänzen, das sowohl der Performance als auch der Sicherheit zu gute kommt. Was die Sicherheit betrifft, sollte man den sogenannten Einsatz des Sicherheitsschlüssels einsetzen. Ursprünglich bestand dieser Schlüssel aus 4 Phrasen. Mit der Einführung der Multi-User-Funktionalität in WordPress 3.0 sind zusätzlich 4 Phrasen hinzugekommen. Der Eintrag in der wp-config.php sieht dann beispielsweise so aus:</p><pre>define('AUTH_KEY',         '%Pi|AeG+z}~7=C986kRvtc6dL17-Dtz8&lt; &gt;8-6mL&amp;_jo+C? +r2Er3HEcPlsvzu1');
define('SECURE_AUTH_KEY',  'dKZ%M.gIaQcdIk${.j;7n=PhK9:rb~./Wr&lt;;+(R3I4F*-XGu[,nXM%]hP5fU~QWl');
define('LOGGED_IN_KEY',    'tCiwwpWf`}}[v6]IZ#Q=VW72dCWSEf~&amp;e?!CaKz|5CwdmIT-$d++x4((qnFO+y~b');
define('NONCE_KEY',        'S/v&gt;0Pr/k[A7bp8M^ghvOtme$M0rF_NL)~*A^8&gt;|BP1}VedqVG!YXt&gt;$GS)/X+%3');
define('AUTH_SALT',        '*5^)qN$ljR&amp;Q_}nxG^Ue{{.V{{|B9*K1P%bQ#%x?k$+BJ|Tx8EPVQc@]$gnB*Cy#');
define('SECURE_AUTH_SALT', 'RC;!}MK=3Bc!4&amp;kSn$9dY22:1M~LzKPq{J6YrG0h$g)&lt;[hbI`@)%.|Y+Vb+1cl&gt;{');
define('LOGGED_IN_SALT',   'V2*9zUiqt,Z7X}ZT3{A^H*46ea y+40&lt;4}3-|uHtVg;Y~wl;bMd-UeHb4D&gt;T|?iW');
define('NONCE_SALT',       'Q$BLFwz)~&gt;E~&gt;aLs3CfuiNC!wg`E:OU=A$$r+/X/q&lt;`PJZ):?z++}6PJqTn+u53?');</pre><p>Den Sicherheitsschlüssel kann man sich auch automatisch über die WordPress API generieren lassen. Hierzu einfach folgenden Link anklicken: <a
title="Sicherheitsschlüssel generieren" href="https://api.wordpress.org/secret-key/1.1/salt/">https://api.wordpress.org/secret-key/1.1/salt/</a></p><p>Seit der WordPress-Version 2.6 gibt es die Versionsverwaltung, dies bedeutet nichts anderes, das WordPress z.b. beim schreiben eines Artikels alle 60 Sekunden eine automatische Speicherung durchführt. Arbeitet man also 5 Minuten an einem Artikel, legt WordPress insgesamt 5 Sicherungen an. Das kann bei längeren Sitzungen recht schnell zu vielen abgelegten Versionen eines Artikels, und damit zum unnötigen Aufblähen der Datenbank führen. WordPress bietet uns allerdings einige Parameter, mit denen man in der wp-config.php das ganze eingrenzen kann.</p><p>Mit folgendem Eintrag wird die Anzahl der Versionen auf 3 begrenzt:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">// Anzahl der Revisionen limitieren</span>
<span style="color: #990000;">define</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'WP_POST_REVISIONS'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #cc66cc;">3</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div><p>Auch den Zeitraum nach wieviel Sekunden eine automatische Sicherung angelegt werden soll, kann man einstellen. In folgendem Beispiel wird der Intervall auf 10 Minuten gesetzt:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">// Speicherintervall</span>
<span style="color: #990000;">define</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'AUTOSAVE_INTERVAL'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #cc66cc;">600</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div><p>Will man die automatische Speicherung ganz deaktivieren, wird mit folgendem Code die Versionsverwaltung ganz abgeschaltet:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">// Versionsverwaltung ausschalten</span>
<span style="color: #990000;">define</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'WP_POST_REVISIONS'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #009900; font-weight: bold;">false</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div><p>Möchte man seine Datenbank der alten Revisionen entledigen, geht das bequem mit dem Plugin &#8220;<a
title="Delete Revision" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/delete-revision/">Delete Revision</a>&#8220;. Das Plugin entfernt alle vorhandenen Revisionen aus der Datenbank.</p><p>Wie bei allen Änderungen, die man an Dateien einer WordPress-Installation durchführt, sollte man in jedem Fall eine Kopie der Originaldateien anlegen bevor man diverse Änderungen vornimmt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/wordpress-htaccess-und-wp-config/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Twitter Follow Button einbinden</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/twitter-follow-button-einbinden/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/twitter-follow-button-einbinden/#comments</comments> <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:58:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles im Netz]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3181</guid> <description><![CDATA[Twitter bietet ab sofort die Möglichkeit, einen speziellen Follow-Button in seine Webseite zu integrieren. Der Button übernimmt in etwa die Funktion, wie sie auch der Like-Button von Facebook anbietet. Den Quellcode kann man direkt von der Twitter Follow Button Seite generieren lassen. Einfach Deinen Twitternutzernamen angeben und die gewünschten Optionen auswählen. Den erzeugten Code kanns Du dann auf Deinen Seiten einbinden. Einsatz des Twitterbuttons in WordPress Für WordPress bietet sich das einbetten via iFrame an. Diese Methode bietet die Twitter Button Seite leider nicht an. Der Quellcode hierfür sieht folgendermassen aus: &#60;iframe allowtransparency="true" frameborder="0" scrolling="no" src="http://platform.twitter.com/widgets/follow_button.html?screen_name=3dmediadesign&#38;show_count=true" style="width:300px; height:20px;"&#62;&#60;/iframe&#62; Bei Screen_name= ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Twitter bietet ab sofort die Möglichkeit, einen speziellen Follow-Button in seine Webseite zu integrieren. Der Button übernimmt in etwa die Funktion, wie sie auch der Like-Button von Facebook anbietet. Den Quellcode kann man direkt von der <a
title="Twitterbutton" href="http://twitter.com/about/resources/followbutton">Twitter Follow Button Seite</a> generieren lassen. Einfach Deinen Twitternutzernamen angeben und die gewünschten Optionen auswählen. Den erzeugten Code kanns Du dann auf Deinen Seiten einbinden.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3182" title="Twitterbutton2" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/twitterbutton2.jpg" alt="Twitterbutton erzeugen" width="690" height="443" /></p><h6>Einsatz des Twitterbuttons in WordPress</h6><p>Für WordPress bietet sich das einbetten via iFrame an. Diese Methode bietet die <a
title="Twitterbutton" href="http://twitter.com/about/resources/followbutton">Twitter Button Seite</a> leider nicht an. Der Quellcode hierfür sieht folgendermassen aus:</p><pre>&lt;iframe allowtransparency="true" frameborder="0" scrolling="no" src="http://platform.twitter.com/widgets/follow_button.html?screen_name=3dmediadesign&amp;show_count=true" style="width:300px; height:20px;"&gt;&lt;/iframe&gt;</pre><p>Bei <em>Screen_name=</em> setzt Du einfach Deinen Twitternamen ein. Um Deine Followerzahl anzeigen zu lassen, den Wert <em>show_count </em>auf true setzen.</p><p>Das einbinden des Codes bietet sich in der Single.php an. Am besten platziert man den Code vor der Commentarea. Das ganze funktioniert natürlich auch als Widget in der Sidebar. Einfach ein normales Textwidget mit dem Codeinhalt in der Sidebar platzieren.</p><p>Bist Du bereits bei Twitter angemeldet folgst Du nach einem Klick automatisch der entsprechenden Person, ohne das umständliche Suchen nach dem Twitteraccount oder den Besuch des Profiles auf Twitter. Bist Du bei Twitter nicht aktiv angemeldet, bekommt Du folgendes Popupfenster angezeigt:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3184" title="Twitterbutton3" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/twitterbutton3.jpg" alt="Twitter Anmeldung" width="690" height="443" /></p><p>Hast Du bereits einen Twitteraccount meldest Du Dich einfach mit Deinen Zugangsdaten an. Wenn Twitter Neuland für Dich ist, hast Du oben rechts unter &#8220;Anmelden&#8221; die Möglichkeit, einen Twitteraccount anzulegen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/twitter-follow-button-einbinden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>WordPress Video Tutorial: TinyMCE</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/05/wordpress-video-tutorial-tinymce/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/05/wordpress-video-tutorial-tinymce/#comments</comments> <pubDate>Wed, 04 May 2011 12:10:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3171</guid> <description><![CDATA[Da ich gerade in letzter Zeit viele Kunden-Webseiten auf Basis von WordPress erstellt habe, tauchten seitens des Kunden immer wieder diverse Fragen zum internen visuellen WordPress-Editor auf. Ich persönlich arbeite ja zum grössten Teil im HTML-Modus des Editorfensters. Nun kann man aber nicht unbedingt von jedem WordPress-Nutzer ausgereifte HTML-Kenntnisse voraussetzen, muss ja auch nicht sein, deshalb verwendet man ja schliesslich ein CMS. Gerade bei der letzten Anfrage, bei der es um das Einfügen einer Tabelle ging, ist der Basis-Editor nicht gerade das NonPlusUltra. Dem kann abgeholfen werden. Für WordPress gibt es einige WYSIWYG-Editoren, die im Backend den visuellen Editor aufpimpen. ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Da ich gerade in letzter Zeit viele Kunden-Webseiten auf Basis von WordPress erstellt habe, tauchten seitens des Kunden immer wieder diverse Fragen zum internen visuellen WordPress-Editor auf. Ich persönlich arbeite ja zum grössten Teil im HTML-Modus des Editorfensters. Nun kann man aber nicht unbedingt von jedem WordPress-Nutzer ausgereifte HTML-Kenntnisse voraussetzen, muss ja auch nicht sein, deshalb verwendet man ja schliesslich ein CMS.</p><p>Gerade bei der letzten Anfrage, bei der es um das Einfügen einer Tabelle ging, ist der Basis-Editor nicht gerade das NonPlusUltra. Dem kann abgeholfen werden. Für WordPress gibt es einige WYSIWYG-Editoren, die im Backend den visuellen Editor aufpimpen. Ich empfehle generell das Plugin &#8220;<a
title="TinyMCE Advanced" href="http://wordpress.org/extend/plugins/tinymce-advanced/">TinyMCE Advanced</a>&#8220;. Das Plugin unterstützt bislang als einziges die mit WordPress 3.1 eingeführte &#8220;<a
title="Interne Verlinkung mit TinyMCE" href="http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/interne-verlinkung-mit-tinymce/">interne Verlinkung</a>&#8220;. Wie man das Plugin installiert und konfiguriert habe ich mal in einem kleinen Videotutorial zusammengefasst.</p><p><iframe
src="http://player.vimeo.com/video/23205435?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" width="690" height="388" frameborder="0"></iframe><p><a
href="http://vimeo.com/23205435">WordPress Tutorial: Erweiterter Editor TinyMCE Installation und Handhabung</a> from <a
href="http://vimeo.com/mediadesign">3D Mediadesign</a> on <a
href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p><div
class="info_box">Download über das WordPress-Plugin-Verzeichnis: <a
title="TinyMCE Advanced" href="http://wordpress.org/extend/plugins/tinymce-advanced/">TinyMCE Advanced</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/05/wordpress-video-tutorial-tinymce/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Gravatars Hovercard in WordPress verwenden</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/gravatars-hovercard-in-wordpress-verwenden/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/gravatars-hovercard-in-wordpress-verwenden/#comments</comments> <pubDate>Thu, 14 Oct 2010 16:09:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Tutorial]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[Webdesign mit Wordpress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2922</guid> <description><![CDATA[Der Gravatar-Dienst von Automattic bietet seit kurzem die Möglichkeit einer Hovercard. Eigentlich ist das nichts anderes als eine MouseOver-Funktion, die entsprechende Informationen zur Person bereitstellt. Basis hierfür ist allerdings eine Registrierung bei Gravatar und die korrekte Profileinstellung, sowie der Einsatz von jQuery in seiner WordPress-Installation. Die Einbindung der Hovercard erfolgt durch folgenden Codeschnippsel in der Funktions.php des eingesetzten Themes wp_enqueue_script&#40; 'gprofiles', 'http://s.gravatar.com/js/gprofiles.js', array&#40; 'jquery' &#41;, 'e', true &#41;; Im Frontend des Blogs sieht das dann in etwa so aus: Gravatarprofil anlegen Damit auch alle Daten richtig angezeigt werden, sollte man sein Profil auf Gravatar.com entsprechend ergänzen. Hier ein kurzer Überblick ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Gravatar-Dienst von Automattic bietet seit kurzem die Möglichkeit einer Hovercard. Eigentlich ist das nichts anderes als eine MouseOver-Funktion, die entsprechende Informationen zur Person bereitstellt. Basis hierfür ist allerdings eine Registrierung bei <a
title="Gravatar" rel="nofollow" href="http://en.gravatar.com/">Gravatar</a> und die korrekte Profileinstellung, sowie der Einsatz von jQuery in seiner WordPress-Installation.</p><p>Die Einbindung der Hovercard erfolgt durch folgenden Codeschnippsel in der Funktions.php des eingesetzten Themes</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;">wp_enqueue_script<span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #0000ff;">'gprofiles'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #0000ff;">'http://s.gravatar.com/js/gprofiles.js'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #990000;">array</span><span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #0000ff;">'jquery'</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #0000ff;">'e'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #009900; font-weight: bold;">true</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div><p>Im Frontend des Blogs sieht das dann in etwa so aus:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2923" title="Gravatar_hover" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/Gravatar_hover.jpg" alt="Gravatar Hovercard" width="690" height="180" /></p><h2>Gravatarprofil anlegen</h2><p>Damit auch alle Daten richtig angezeigt werden, sollte man sein Profil auf <a
title="Profil bei Gravatar" rel="nofollow" href="http://en.gravatar.com/">Gravatar.com</a> entsprechend ergänzen. Hier ein kurzer Überblick über die sinnvollsten Angaben. Das wichtigste zuerst: Deine Profildaten. Hier werden in die Hovercard die Punkte &#8220;Display Name&#8221; und &#8220;About me&#8221; übernommen.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2924" title="Gravatar_profile" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/Gravatar_profile.jpg" alt="Dein Gravatar Profil" width="690" height="514" /></p><p>Natürlich dürfen die Links zu Deinem Blog und den von Dir favorisierten Seiten nicht fehlen. Dies stellt man unter dem Punkt &#8220;My Links&#8221; ein:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2925" title="Gravatar_links" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/Gravatar_links.jpg" alt="Gravatar Links" width="690" height="306" /></p><p>Mit dem Punkt &#8220;Verified Services&#8221; lassen sich Social-Dienste wie Twitter, Facebook, Vimeo etc. einbinden. Vorausgesetzt, man hat dort entsprechende Accounts:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2926" title="Gravatar_Services" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/Gravatar_Services.jpg" alt="Gravatar Services" width="690" height="306" /></p><p>Custom Background bestimmt die Randfarbe der Hovercard, und mit &#8220;Contact Information&#8221; lassen sich noch Telefonnummern, Skype, email, AIM, ICQ oder Live Messenger ergänzen. Alles in allem finde ich die Hovercard als eine gelungene Ergänzung zu jedem WordPress Blog. So sind schnell alle notwendigen Daten eines Posters verfügbar. Soweit er diese natürlich für die Leser eines Blogs bereitstellt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/gravatars-hovercard-in-wordpress-verwenden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>WordPress gegen Angriffe schützen</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-gegen-angriffe-schutzen/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-gegen-angriffe-schutzen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 21:59:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[CMS]]></category> <category><![CDATA[Hacker]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2806</guid> <description><![CDATA[Ein oft unterschätzter Aspekt einer WordPress-Installation ist die Sicherheit des Blogs. Wurden die Seiten erst einmal gehackt, ist es meist schon zu spät und man hat evtl. eine Menge Arbeit vor sich. Die Sicherheit von WordPress kann man mit ein paar wirkungsvollen Massnahmen massiv erhöhen. Die wichtigsten werden hier näher beschrieben. Der WordPress Tabellen Präfix Um SQL-Injections (Einschleusen von Datenbankbefehlen) zu verhindert, empfiehlt es sich, den Tabellen Präfix von WordPress ‘wp_’ zu ändern. Bei einer Neuinstallation ist dies kein grosses Thema. Ändern Sie einfach in der wp-config.php folgende Zeile nach Ihren wünschen ab: Standardeinstellung: $table_prefix = ‘wp_’; Beispiel für eine ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ein oft unterschätzter Aspekt einer WordPress-Installation ist die Sicherheit des Blogs. Wurden die Seiten erst einmal gehackt, ist es meist schon zu spät und man hat evtl. eine Menge Arbeit vor sich. Die Sicherheit von WordPress kann man mit ein paar wirkungsvollen Massnahmen massiv erhöhen. Die wichtigsten werden hier näher beschrieben.</p><h3>Der WordPress Tabellen Präfix</h3><p>Um SQL-Injections (Einschleusen von Datenbankbefehlen) zu verhindert, empfiehlt es sich, den Tabellen Präfix von WordPress ‘wp_’ zu ändern. Bei einer Neuinstallation ist dies kein grosses Thema. Ändern Sie einfach in der <strong>wp-config.php</strong> folgende Zeile nach Ihren wünschen ab:</p><blockquote><p>Standardeinstellung: <strong><em>$table_prefix = ‘wp_’;</em></strong><br
/> Beispiel für eine Änderung: <strong><em>$table_prefix = ‘12db9_’;</em></strong></p></blockquote><p>Wenn Sie jetzt mit der Installation von WordPress beginnen, werden alle Präfixe mit ‘12db9_’ angelegt.<br
/> Bei einer bestehenden Installation sieht das allerdings etwas komplizierter aus. Basis hierbei ist ebenfalls die Änderung der wp-config.php. Legen Sie dort wie zuvor beschrieben, Ihren neuen Präfix an. Das alleine ist natürlich noch nicht alles, denn die Datenbanktabellen haben ja immer noch Ihren alten Präfix &#8216;wp_&#8217;. Diese müssen ebenfalls auf den neuen Präfix umgestellt werden. Dies kann man direkt über phpMyAdmin mit dem Befehl <em>RENAME TABLE wp_comments to 12db9_comments;</em> erledigen (dabei müssen alle entsprechenden Tabellen berücksichtigt werden). Man sollte aber unbedingt vor der Durchführung ein <a
title="Mit WordPress umziehen. Daten sichern" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-db-umzug/">Backup</a> seiner Datenbank anlegen.</p><h3>Die WP-CONFIG.PHP schützen</h3><p>Um einen Zugriff von aussen auf die Konfigurationsdatei zu verhindern, ergänzt man in der .htaccess folgende Angaben:</p><blockquote><p># Schützt die wp-config.php<br
/> &lt;files wp-config.php&gt;<br
/> Order deny,allow<br
/> deny from all<br
/> &lt;/files&gt;</p></blockquote><h3>Nicht benötigte Dateien löschen</h3><p>Nach einer Neuinstallation bzw. nach einem Update von WordPress werden die Installationsdateien nicht automatisch gelöscht. Dies sollte man von Hand nachholen. Wechseln Sie per FTP-Programm in das Unterverzeichnis <em>/wp-admin</em> Ihrer WordPress-Installation. Löschen Sie dort nun die Dateien <em>install.php</em> und <em>upgrade.php</em>.</p><h3>Adminbereich über .htaccess schützen</h3><p>Ein zusätzlicher Schutz für den Adminbereich in WordPress bietet eine Passwortabfrage über <em>.htaccess</em>. Man muss dann zwar zweimal ein Login ausführen, es erhöht aber ungemein die Sicherheit des Adminbereiches. Zuerst ergänzen wir die <em>.htaccess</em> um folgende Einträge:</p><blockquote><p>AuthName &#8220;Adminschutz&#8221;<br
/> AuthType Basic<br
/> AuthUserFile /pfad_zur_passwortdatei/.htpasswd<br
/> require valid-user</p></blockquote><p>Jetzt legen wir uns eine weitere Datei mit dem Namen <em>.htpasswd</em> an, und geben dort unsere Zugangsdaten ein. Hierzu empfiehlt es sich, das Passwort gleich verschlüsselt einzugeben. Einen .htpasswd-Generator findet man <a
title=".htpasswd-Generator" href="http://www.htaccesstools.com/htpasswd-generator/" rel="nofollow" target="_blank">hier</a>. Der Eintrag in der <em>.htpasswd</em> sollte dann in etwa so aussehen:</p><blockquote><p>username:$apr1$oaVNZ/..$JMB0/oZLnvCFJM5fIsV3C/</p></blockquote><p>Beide Dateien, <em>.htaccess</em> und <em>.htpasswd</em>, kopieren wir in das Verzeichnis /wp-admin unserer WordPress-Installation. (mod_rewrite muss auf Ihrem Server aktiviert sein)</p><h3>Mehr Sicherheit durch Plugins</h3><p>Auch auf Plugin-Basis gibt es Möglichkeiten, WordPress noch sicherer zu machen. Zwei Plugins die durchaus Sinn machen sind:</p><h4>Login Lockdown</h4><p>Gerade Brut-Force-Attacken können schnell Ihre Zugangsdaten hacken. Das Prinzip ist einfach: Ein spezielles Hackerprogramm versucht über mögliche Zahlen- und Buchstabenkombinationen Ihren Adminzugang herauszufinden. Solch eine Software versucht, mit immer wieder neuen Kombinationen, in Ihren Adminbereich zu gelangen. Da dies nunmal in den allerwenigsten Fällen sofort gelingt, wird Ihre Seite praktisch ständig mit neuen Logindaten bombadiert. Das Plugin <a
title="Plugin Login Lockdown" href="http://wordpress.org/extend/plugins/login-lockdown/" rel="nofollow">Login Lockdown</a> von Michael Van De Mar verhindert solche Angriffe, indem es fehlgeschlagene Login-Versuche nach einer gewissen Anzahl blockiert. Wenn z.b. von einer IP-Adresse 3 fehlgeschlagene Login-Versuche innerhalb eines bestimmten Zeitfensters stattgefunden haben, wird für diese IP die Login-Funktion deaktiviert. Maximale Login-Versuche und sämtliche Zeitfenster (Logins innerhalb einer bestimmten Zeit, Dauer der Deaktivierung) können frei festgelegt werden.</p><h4>Secure WordPress</h4><p>Das Plugin <a
title="WordPress sicher machen mit secure WordPress" href="http://wordpress.org/extend/plugins/secure-wordpress/" rel="nofollow">Secure WordPress</a> von <a
title="Frank Bültge" href="http://bueltge.de/">Frank Bültge</a> bietet einige Optionen, um Ihre WordPress-Installation sicherer zu machen. Im Detail sieht das folgendermassen aus:</p><ul><li>Deaktivierung der Hinweis- und Fehlermeldungen beim Login in WordPress.</li><li>Entfernt den Versionshinweis von WordPress in allen Bereichen, inkl. dem Feed.</li><li>Anlage einer virtuellen index.php in den Verzeichnissen /plugins/ und /themes/. Dies soll ein Auslesen der Verzeichnisse verhindern.</li><li>Entfernt den link für Really Simple Discovery und Windows Live Writer im Headbereich des Frontends</li><li>Deaktiviert das Core-Update für Nicht-Admin&#8217;s. Die Benachrichtigung über eine neue Version von WordPress wird ausschließlich Nutzern gezeigt, die die Rechte zum Editieren von Plugins haben.</li><li>Aktiviert den WordPress-Scanner, mit dem Sie die Sicherheit Ihres Blogs unter <a
title="WordPress auf Sicherheit scannen" href="http://blogsecurity.net/wpscan" rel="nofollow">http://blogsecurity.net/wpscan</a> prüfen können.</li><li>Unterbindung von negativen Abfragen (bösartige URL-Anforderungen)</li><li>Ebenfalls wird das Plugin- und Theme Update deaktiviert.</li></ul><p>Desweiteren besteht die Möglichkeit seine Seiten über <a
title="Überprüfung auf Malware und Schwachstellen" href="http://www.sitesecuritymonitor.com/free-scan-for-secure-wordpress" rel="nofollow">sitesecuritymonitor</a> auf Malware und gefundene Schwachstellen überprüfen zu lassen.</p><p>Sicher gibt es noch einige Möglichkeiten mehr, um Ihre Webseiten gegen ungewollte Angriffe zu schützen. Mit den hier vorgestellten Lösungsansätzen sollte Ihr Blog aber ausreichend gegen Fremdeinflüsse gewappnet sein.<br
/> Weitere nützliche Tipps zu <a
title="Tipps zu WordPress" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/">WordPress</a> und empfehlenswerten <a
title="Empfehlenswerte WordPress Plugins" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-plugins-2/">Plugins</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-gegen-angriffe-schutzen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> </channel> </rss>
