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> <channel><title>3D-Mediadesign &#187; WordPress</title> <atom:link href="http://www.3d-mediadesign.de/category/wordpress/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.3d-mediadesign.de</link> <description></description> <lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2012 16:35:45 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Myfinop.de Neues WordPress Projekt</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/09/myfinop-de-neues-wordpress-projekt/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/09/myfinop-de-neues-wordpress-projekt/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:02:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Portfolio-Webdesign]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[Webdesign mit Wordpress]]></category> <category><![CDATA[Webdesign Portfolio]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3244</guid> <description><![CDATA[Unser aktuelles WordPress-Projekt für einen Finanzoptimierer ist abgeschlossen und geht online. Auch hier zeigt WordPress einmal mehr seine Fähigkeit als ausgewachsenes CMS. Individuelle Theme-Optimierung und grafische Highlights auf 3D-Basis runden den Auftritt ab. Individuelle Theme-Anpassung Um dem Kunden die Handhabung möglichst einfach zu machen, kommt eine Vielzahl von Shortcode-Funktionen zum Einsatz. Mit diesen Shortcodes kann der Anwender ohne Programmieraufwand seine Seiten noch individueller gestalten. Individuelle Buttons (Farbe, Grösse, Effekte) Tabs (einfache Tabgenerierung per Mausklick) Authoreninfo auf Artikel- und CMS-Seiten Socialbuttons Bildslider Desweiteren ist die Sliderfunktion auf der Startseite frei konfigurierbar. Ebenfalls können die Vorschautabs der Startseite frei eingestellt werden. Eine ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Unser aktuelles WordPress-Projekt für einen Finanzoptimierer ist abgeschlossen und geht online. Auch hier zeigt WordPress einmal mehr seine Fähigkeit als ausgewachsenes CMS. Individuelle Theme-Optimierung und grafische Highlights auf 3D-Basis runden den Auftritt ab.</p><h6>Individuelle Theme-Anpassung</h6><p>Um dem Kunden die Handhabung möglichst einfach zu machen, kommt eine Vielzahl von Shortcode-Funktionen zum Einsatz. Mit diesen Shortcodes kann der Anwender ohne Programmieraufwand seine Seiten noch individueller gestalten.</p><ul><li>Individuelle Buttons (Farbe, Grösse, Effekte)</li><li>Tabs (einfache Tabgenerierung per Mausklick)</li><li>Authoreninfo auf Artikel- und CMS-Seiten</li><li>Socialbuttons</li><li>Bildslider</li></ul><p>Desweiteren ist die Sliderfunktion auf der Startseite frei konfigurierbar. Ebenfalls können die Vorschautabs der Startseite frei eingestellt werden. Eine übersichtliche Adminseite für die Theme-Einstellungen im Backend erleichtern zudem die Steuerung der kompletten Webseite.</p><h6>Grafische Aufbereitung</h6><p>Sämtliche Bilder, die auf der Webseite zum Einsatz kommen, wurden individuell erstellt. Ein Grossteil davon wurde in 3D umgesetzt. Hier ein paar Beispiele:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3249" title="finop_1" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/finop_1.jpg" alt="Finop Passivhaus" width="690" height="386" /></p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3246" title="finop_3" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/finop_3.jpg" alt="Finop Kapitalanlage" width="690" height="386" /></p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3248" title="finop_2" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/finop_2.jpg" alt="Finop Photovoltaik" width="690" height="386" /></p><div
class="info_box">Den kompletten Internetauftritt findet man unter <a
title="Finop " href="http://www.myfinop.de" rel="nofollow">myfinop.de</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/09/myfinop-de-neues-wordpress-projekt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sichere Social Media Buttons für WordPress</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/09/sichere-social-media-buttons-fuer-wordpress/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/09/sichere-social-media-buttons-fuer-wordpress/#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:56:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3235</guid> <description><![CDATA[Sie sind einfach nicht mehr wegzudenken, die kleinen Social Media Buttons für Facebook, Google+ und Co. Es gibt kaum noch eine Webseite, die diese &#8220;Gefällt mir&#8221; Funktionen nicht eingebunden hat. In der Vergangenheit kamen aber immer wieder Kritiken bezüglich des Datenschutzes auf den Plan. Denn bereits beim Laden der Seite werden Daten an die Netzwerkplattformen gesendet, ohne das der Nutzer davon weis bzw. seine Zustimmung gegeben hat. Heise hat hier eine Lösung erarbeitet, bei der die Social-Media-Buttons zunächst &#8220;deaktiviert&#8221; dargestellt werden. Erst durch die Entscheidung des Nutzers werden Daten an die Netzwerkplattformen gesendet. Die sogenannte 2-klick-Methode bietet somit mehr Sicherheit ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind einfach nicht mehr wegzudenken, die kleinen Social Media Buttons für Facebook, Google+ und Co. Es gibt kaum noch eine Webseite, die diese &#8220;Gefällt mir&#8221; Funktionen nicht eingebunden hat. In der Vergangenheit kamen aber immer wieder Kritiken bezüglich des Datenschutzes auf den Plan. Denn bereits beim Laden der Seite werden Daten an die Netzwerkplattformen gesendet, ohne das der Nutzer davon weis bzw. seine Zustimmung gegeben hat.</p><p><a
title="Heise " href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html" rel="nofollow">Heise</a> hat hier eine Lösung erarbeitet, bei der die Social-Media-Buttons zunächst &#8220;deaktiviert&#8221; dargestellt werden. Erst durch die Entscheidung des Nutzers werden Daten an die Netzwerkplattformen gesendet. Die sogenannte 2-klick-Methode bietet somit mehr Sicherheit für den Datenschutz.</p><p><a
title="2-klick Plugin für WordPress" href="http://blog.ppfeufer.de/wordpress-plugin-2-click-social-media-buttons/">H.-Peter Pfeufer</a> hat diese Lösung in einem WordPress-Plugin umgesetzt. Das Plugin bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, so kann z.b. eingestellt werden ob die Social-Button-Leiste auf Artikelseiten und CMS-Seiten dargestellt werden soll. Auch die gezielte Darstellung per Shortcode ist möglich.</p><h6>Die Einstellungsmöglichkeiten des Plugins</h6><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3236" title="2-klick-button_options" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/2-klick-button_options.jpg" alt="2-klick-button_Plugineinstellungen" width="690" height="387" /></p><h6>Das Plugin im Einsatz</h6><p>Hat man das Plugin erfolgreich installiert und aktiviert, erscheint auf der Artikelseite (oder CMS-Seite) im Frontend nun die kleine Social-Media-Buttonleiste. Diese ist standardmässig deaktiviert, der Nutzer bestimmt nun selbst ob er die Buttons aktiviert. Möchte man jetzt den Beitrag auf einer Plattform, z.b. Facebook, teilen wird mit dem ersten Klick der entsprechende Button zunächst aktiviert, mit dem zweiten Klick wird der Beitrag auf der Social-Media-Plattform veröffentlicht.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3237" title="2-klick-button_Aktivierung" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/2-klick-button_aktivierung.jpg" alt="2-klick-button_Aktivierung" width="690" height="250" /></p><p>Durch einen Klick auf den Info bzw. Einstellungsbutton kann man auch die dauerhafte Aktivierung für alle oder nur einzelne Dienste freischalten.</p><h6>Probleme mit veralteten Themes</h6><p>Das 2-Klick-Button-Plugin nutzt die WordPress interne &#8220;<a
title="WordPress 2.9 Die wichtigsten Neuerungen" href="http://www.3d-mediadesign.de/2009/12/wordpress-2-9-die-wichtigsten-neuerungen/">Post Thumbnails</a>&#8221; Funktion, die seit Version 2.9 Bestandteil von WordPress ist. Ältere Themes unterstützen diese Funktion meist nicht und es wird ein &#8220;<em>Call to undefined function</em>&#8220;-Fehler erzeugt. Damit das nicht passiert, muss in dem verwendeten Theme, welches Post Thumbnails nicht unterstützt, die Funktion aktiviert werden. Dies geschieht mit folgendem Eintrag in der <em>Functions.php</em> des Themes:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"> add_theme_support<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'post-thumbnails'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div><p>Dieser Eintrag sollte den Fehler bei älteren Themes grundsätzlich beheben. Bei neueren Themes dürfte die Funktion generell integriert sein.</p><div
class="info_box"></p><h6>Download des Plugins</h6><p>Direkt beim Ersteller <a
title="2-klick Plugin für WordPress" href="http://blog.ppfeufer.de/wordpress-plugin-2-click-social-media-buttons/">H.-Peter Pfeufer</a><br
/> Über das WorPress <a
title="2-klick Plugin für WordPress" href="http://wordpress.org/extend/plugins/2-click-socialmedia-buttons/">Plugin-Verzeichnis</a></p><p></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/09/sichere-social-media-buttons-fuer-wordpress/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>WordPress 3.2: Neues im Überblick</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/07/wordpress-3-2-neues-im-ueberblick/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/07/wordpress-3-2-neues-im-ueberblick/#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 12:03:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[CMS]]></category> <category><![CDATA[Webdesign mit Wordpress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3197</guid> <description><![CDATA[WordPress 3.2 ist erschienen und geht mit einigen Neuerungen an den Start. Gerade im Hinblick auf die Performance soll sich angeblich einiges getan haben, der Bereich der für den Seitenaufbau verantwortlich ist, soll komplett überarbeitet worden sein. Die Details der wichtigsten Änderungen: Mindestvoraussetzungen Ab Version 3.2 wird mindestens PHP 5.2.4 und MySQL 5.0.15 auf dem Server benötigt. Bevor man also ein Update oder eine Neuinstallation durchführt sollte man unbedingt prüfen, ob der Provider diese Versionen bereitstellt. Hast Du bereits einen laufenden WordPress-Blog, kannst Du mit dem Plugin &#8220;LAMP Version Checker&#8221; prüfen, welche Version auf Deinem Server läuft. WordPress 3.2 bietet ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>WordPress 3.2 ist erschienen und geht mit einigen Neuerungen an den Start. Gerade im Hinblick auf die Performance soll sich angeblich einiges getan haben, der Bereich der für den Seitenaufbau verantwortlich ist, soll komplett überarbeitet worden sein. Die Details der wichtigsten Änderungen:</p><h6>Mindestvoraussetzungen</h6><p>Ab Version 3.2 wird mindestens PHP 5.2.4 und MySQL 5.0.15 auf dem Server benötigt. Bevor man also ein Update oder eine Neuinstallation durchführt sollte man unbedingt prüfen, ob der Provider diese Versionen bereitstellt. Hast Du bereits einen laufenden WordPress-Blog, kannst Du mit dem Plugin &#8220;<a
title="Lamp Version Checker" href="http://wordpress.org/extend/plugins/lamp-version-checker/" rel="nofollow">LAMP Version Checker</a>&#8221; prüfen, welche Version auf Deinem Server läuft.</p><p>WordPress 3.2 bietet keine Unterstützung für den Internet Explorer 6. Der veraltete Browser ist aufgrund von Änderungen im Quellcode nicht mehr in der Lage, den Backendbereich von WordPress darzustellen.</p><h6>Änderungen im Dashboard/Backend</h6><p>In Version 3.2 wurde auch das Backend überarbeitet. So wurde z.b. die Schriftart auf Arial umgestellt, aus meiner Sicht eher eine Verschlimmbesserung. Mit dieser Meinung stehe ich wahrscheinlich nicht alleine da. Die Schriftart im Backend lässt sich allerdings auch ersetzen. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:</p><ul><li>Änderung der global.css im Verzeichnis /wp-admin/css (nicht zu empfehlen, da bei einem Update die Änderungen wieder verloren gehen)</li><li>Oder man nutzt eine Browsererweiterung. Für Firefox geht das mit der Erweiterung &#8220;<a
title="Stylish für Firefox" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/stylish/" rel="nofollow">Stylish</a>&#8220;. Vladimir Simovic erklärt unter <a
title="Schriftart ersetzen" href="http://www.perun.net/2011/07/06/wordpress-3-2-arial-im-backend-ersetzen/">Perun.net</a> wie es im Detail funktioniert.</li></ul><p>Die Adminbar wurde deutlich überarbeitet, dafür entfällt das Dropdown-Menü für den Schnellzugriff auf Seiten und Artikel oben rechts</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3198" title="wp-schnellzugriff" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-schnellzugriff.jpg" alt="WP Schnellzugriff" width="369" height="41" /></p><p>Ich persönlich hatte dieses Dropdown-Menü so gut wie nie genutzt, die Adminbar bietet da einfach mehr Vorteile, vorausgesetzt man hat die Adminbar auch für das Backend aktiviert:<br
/> <em>Benutzer &gt;&gt; Dein Profil &gt;&gt;Anzeige der Adminbar</em></p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3201" title="wp-adminbar" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-adminbar1.jpg" alt="Die Adminbar" width="593" height="67" /></p><p>Neu ist ebenfalls der Vollbildmodus im Editor. Schaltet man auf den Vollbildmodus, wird alles überflüssige ausgeblendet und man kann sich auf den Artikel oder die Seite konzentrieren. Auch die &#8220;interne Verlinkung&#8221; ist jetzt im HTML-Modus integriert.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3200" title="editor-vollbild" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/editor-vollbild.jpg" alt="Editor im Vollbildmodus" width="690" height="314" /></p><h6>Themeanpassungen in Twenty Eleven</h6><p>Auch das mitgelieferte Standard-Theme &#8220;Twenty Eleven&#8221; wurde überarbeitet. So wurden weitere Formatvorlagen ergänzt, mit denen man einem Artikel ein individuelles Erscheinungsbild spendieren kann. Die folgenden Formatvorlagen sind verfügbar:</p><ul><li><h4>Standard</h4><p>Die normale Darstellung des Artikels, wie er auch verfasst wird.</li><li><h4>Kurzmitteilung</h4><p>In der Übersichtsseite wird der Artikel ohne den Titel angezeigt. Eignet sich am besten für wirklich kurze Benachrichtigungen.</li><li><h4>Link</h4><p>Ähnlich wie Kurzmitteilung, zusätzlich mit dem Hinweis LINK</li><li><h4>Galerie</h4><p>Interessant bei Galerie-Seiten/Artikel. Es wird in der Übersicht nur das erste Bild dargestellt, allerdings mit dem Hinweis auf die Gesamtbilderzahl im Artikel/Seite.</li><li><h4>Statusmitteilung</h4><p>In der Übersicht erscheint zusätzlich der Gravatar des Verfassers.</li><li><h4>Zitat</h4><p>Es wird lediglich der Hinweis QUOTE ergänzt.</li><li><h4>Bild</h4><p>Bilder erhalten einen Rahmen. Die Informationen zum Artikel werden gesondert dargestellt.</li></ul><p>Eine detaillierte Beschreibung zu den Formatvorlagen gibt es auch unter <a
title="WordPress Buch" href="http://www.wordpress-buch.de/2011/07/neu-in-wordpress-3-2-die-formatvorlagen-des-standardtheme-twenty-eleven/">WordPress-Buch</a>.</p><p>Weitere Anpassungen im &#8220;Twenty Eleven&#8221; Theme sind die Einstellungsmöglichkeiten des Farbschemas, der Linkfarbe und des Spaltenlayouts. Im Kopfbereich gibt es nun die Möglichkeit eingesetzte Bilder zufällig anzeigen zu lassen. Wechselt man auf eine andere Seite, wird das Kopfbild geändert. Eine Sliderfunktion wäre aus meiner Sicht sinnvoller gewesen.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3202" title="theme-options" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/theme-options.jpg" alt="Twenty Eleven Options" width="690" height="450" /></p><p>Auch ein neues Widget wurde spendiert. &#8220;Twenty Eleven Eintagsfliege&#8221; zeigt die letzten Kurzmitteilungen, Links, Zitate oder Statusmitteilungen in der Sidebar.</p><p>Im Grossen und Ganzen hat sich einiges in der WordPress Version 3.2, die übrigens nach dem Jazz-Komponisten und Pianisten &#8220;Gershwin&#8221; benannt wurde, getan. Mal abgesehen von den kleinen Änderungen am Erscheinungsbild, die mich eigentlich weniger interessieren, sollten die Optimierungen am Quellcode, die für eine verbesserte Geschwindigkeit sorgen sollen, einen grösseren Schritt darstellen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/07/wordpress-3-2-neues-im-ueberblick/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Backup einer WordPress Seite</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/backup-einer-wordpress-seite/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/backup-einer-wordpress-seite/#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:55:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3189</guid> <description><![CDATA[In der letzten Zeit hatte ich von Kunden des öfteren die Anfrage, wie man am besten ein Backup der WordPress-Installation machen kann. Die von WordPress standardisierte Export-Funktion speichert zwar Artikel, Seiten und Kommentare in einer XML-Datei, allerdings werden hierbei evtl. Plugin- oder Theme-Einstellungen nicht berücksichtigt. Auf der sicheren Seite ist man, wenn die Dateistruktur des Webservers und die komplette Datenbank gesichert wird. Dateistruktur sichern Um die Dateien einer WordPress-Installation zu sichern reicht es in der Regel aus, wenn man das Unterverzeichnis /wp-content sichert. Dort befinden sich die installierten Plugins, die verwendeten Themes und die hochgeladenen Dateien des Contents. Am besten ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit hatte ich von Kunden des öfteren die Anfrage, wie man am besten ein Backup der WordPress-Installation machen kann. Die von WordPress standardisierte Export-Funktion speichert zwar Artikel, Seiten und Kommentare in einer XML-Datei, allerdings werden hierbei evtl. Plugin- oder Theme-Einstellungen nicht berücksichtigt. Auf der sicheren Seite ist man, wenn die Dateistruktur des Webservers und die komplette Datenbank gesichert wird.</p><h6>Dateistruktur sichern</h6><p>Um die Dateien einer WordPress-Installation zu sichern reicht es in der Regel aus, wenn man das Unterverzeichnis /wp-content sichert. Dort befinden sich die installierten Plugins, die verwendeten Themes und die hochgeladenen Dateien des Contents. Am besten macht man das mit einem FTP-Client wie <a
title="Download FileZilla" rel="nofollow" href="http://www.filezilla.de/">FileZilla</a>.</p><h6>Datenbank sichern</h6><p>Im zweiten Schritt sollte man sich der Datenbank widmen. In der Regel bietet der Provider einen MYSQL-Adminbereich an, in dem man direkten Zugriff auf die Datenbank bekommt und dort auch ein Backup anlegen kann. Allerdings sollte man in diesem Fall etwas Erfahrung in SQL mitbringen. Ein bessere Lösung ist der Einsatz eines Sicherungsprogrammes wie z.b. <a
title="Download Mysqldumper" rel="nofollow" href="http://www.mysqldumper.de/">MySQLDumper</a>.</p><p>Ich habe mal anhand einer Previewseite ein kleines Videotutorial erstellt, das zeigt wie das alles im einzelnen funktioniert.</p><p><iframe
src="http://player.vimeo.com/video/24919581?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" width="690" height="388" frameborder="0"></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/backup-einer-wordpress-seite/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>WordPress: htaccess und wp-Config</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/wordpress-htaccess-und-wp-config/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/wordpress-htaccess-und-wp-config/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 14:07:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3185</guid> <description><![CDATA[Die beiden Dateien .htaccess und wp-config.php sind das Herzstück einer jeden WordPress Installation. Mit einigen Codeergänzungen kann man in Punkto Sicherheit und Performance schon recht viel bewirken, ohne gleich auf irgendwelche Plugins zurückgreifen zu müssen. Einige empfehlenswerte Optimierungsmassnahmen möchte ich heute einmal vorstellen. Optimierung der .htaccess Im Hinblick auf Suchmaschinenfreundliche URL&#8217;s sollte der erste Schritt bei jeder WordPress Installation die Einstellung der Permalink-Struktur sein. Bei der Standardeinstellung wird in WordPress eine Seite oder ein Artikel generell mit der Seiten/Artikel-ID ausgegeben. Das sieht dann ungefähr so aus: www.3d-mediadesign.de/page_id123 Damit kann eine Suchmaschine natürlich nicht viel anfangen. Optimal wäre natürlich die Darstellung ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Dateien .htaccess und wp-config.php sind das Herzstück einer jeden WordPress Installation. Mit einigen Codeergänzungen kann man in Punkto Sicherheit und Performance schon recht viel bewirken, ohne gleich auf irgendwelche Plugins zurückgreifen zu müssen. Einige empfehlenswerte Optimierungsmassnahmen möchte ich heute einmal vorstellen.</p><h6>Optimierung der .htaccess</h6><p>Im Hinblick auf Suchmaschinenfreundliche URL&#8217;s sollte der erste Schritt bei jeder WordPress Installation die Einstellung der Permalink-Struktur sein. Bei der Standardeinstellung wird in WordPress eine Seite oder ein Artikel generell mit der Seiten/Artikel-ID ausgegeben. Das sieht dann ungefähr so aus:</p><h4>www.3d-mediadesign.de/page_id123</h4><p>Damit kann eine Suchmaschine natürlich nicht viel anfangen. Optimal wäre natürlich die Darstellung mit dem richtigen Seitennamen, bzw. bei einem Artikel, die Artikelbenennung, hier am besten noch mit dem Veröffentlichungsdatum.</p><h4>www.3d-mediadesign.de/beispielseite/<br
/> www.3d-mediadesign.de/2011/06/ein-artikel/</h4><p>Um dies nun umzusetzen müssen in der .htaccess folgende Zeilen ergänzt werden:</p><div
class="note_box"># BEGIN WordPress<br
/> &lt;IfModule mod_rewrite.c&gt;<br
/> RewriteEngine On<br
/> RewriteBase /<br
/> RewriteRule ^index\.php$ &#8211; [L]<br
/> RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f<br
/> RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d<br
/> RewriteRule . /index.php [L]<br
/> &lt;/IfModule&gt;<br
/> # END WordPress</div><p>Im Backend von WordPress muss jetzt nur noch unter <em>Einstellungen &gt;&gt;Permalinks</em> folgende Option mit dem Eintrag <em>/%year%/%monthnum%/%postname%/</em> aktiviert werden:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3187" title="permalinkstruktur_wordpress" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/permalinkstruktur_wordpress.jpg" alt="Permalinkstruktur in WordPress" width="566" height="38" /></p><p>Ein weiterer Aspekt, der für die Suchmaschinenoptimierung von Vorteil sein kann, ist die Ladezeit Deiner WordPress-Installation. Auch hier kann ein Eintrag in der .htaccess schon einiges bewirken. In der Regel unterstützen fast alle Apache-Server die Komprimierung einzelner Dateitypen von Haus aus. Die Komprimierungstypen sind hier entweder <em>mod_gzip</em> oder <em>mod_deflate</em>. Welche Variante auf Deinem Webserver zum Einsatz kommt, solltest Du bei Deinem Provider in Erfahrung bringen können. In meinem Fall kommt <em>mod_deflate</em> zum Einsatz. Der Eintrag in der .htaccess sieht demnach folgendermaßen aus:</p><div
class="note_box">&lt;FilesMatch &#8220;\\.(js|css|html|htm|php|xml)$&#8221;&gt;<br
/> SetOutputFilter DEFLATE<br
/> &lt;/FilesMatch&gt;</div><p>Mit diesem Eintrag werden sämtliche HTML, CSS, PHP und Javascript-Dateien komprimiert.</p><p>Eine weitere Möglichkeit die Performance zu verbessern betrifft den Browsercache. Hier gibt es die Möglichkeit unnötige Browseranfragen an den Server zu verhindern. Das betrifft insbesondere Bilddateien.</p><div
class="note_box">&lt;FilesMatch &#8220;\.(ico|jpg|jpeg|png|gif|js|css|swf)$&#8221;&gt;<br
/> ExpiresActive on<br
/> ExpiresDefault &#8220;access plus 35 days&#8221;<br
/> Header unset ETag<br
/> FileETag None<br
/> &lt;/FilesMatch&gt;</div><p>Der Eintrag <em>ExpiresDefault &#8220;access plus 35 days&#8221;</em> gibt demnach an, das alle Dateien im Browsercache noch 35 Tage gültig sind.</p><p>Was die Sicherheit angeht, kann man mit folgendem Eintrag seine <em>wp-config.php</em> vor ungewolltem Zugriff und evtl. Manipulation schützen.</p><div
class="note_box">&lt;files wp-config.php&gt;<br
/> Order deny,allow<br
/> deny from all<br
/> &lt;/files&gt;</div><p>Was die Sicherheit Deiner WordPress Seiten angeht, kann ich ebenfalls die Plugins <em>Secure WordPress</em> und <em>Login Lockdown</em> empfehlen. Hierzu mehr unter <a
title="WordPress Plugins" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-plugins-2/">WordPress Plugins</a>.</p><h6>Optimierung der wp-config.php</h6><p>Auch in der wp-config.php kann man einiges Ergänzen, das sowohl der Performance als auch der Sicherheit zu gute kommt. Was die Sicherheit betrifft, sollte man den sogenannten Einsatz des Sicherheitsschlüssels einsetzen. Ursprünglich bestand dieser Schlüssel aus 4 Phrasen. Mit der Einführung der Multi-User-Funktionalität in WordPress 3.0 sind zusätzlich 4 Phrasen hinzugekommen. Der Eintrag in der wp-config.php sieht dann beispielsweise so aus:</p><pre>define('AUTH_KEY',         '%Pi|AeG+z}~7=C986kRvtc6dL17-Dtz8&lt; &gt;8-6mL&amp;_jo+C? +r2Er3HEcPlsvzu1');
define('SECURE_AUTH_KEY',  'dKZ%M.gIaQcdIk${.j;7n=PhK9:rb~./Wr&lt;;+(R3I4F*-XGu[,nXM%]hP5fU~QWl');
define('LOGGED_IN_KEY',    'tCiwwpWf`}}[v6]IZ#Q=VW72dCWSEf~&amp;e?!CaKz|5CwdmIT-$d++x4((qnFO+y~b');
define('NONCE_KEY',        'S/v&gt;0Pr/k[A7bp8M^ghvOtme$M0rF_NL)~*A^8&gt;|BP1}VedqVG!YXt&gt;$GS)/X+%3');
define('AUTH_SALT',        '*5^)qN$ljR&amp;Q_}nxG^Ue{{.V{{|B9*K1P%bQ#%x?k$+BJ|Tx8EPVQc@]$gnB*Cy#');
define('SECURE_AUTH_SALT', 'RC;!}MK=3Bc!4&amp;kSn$9dY22:1M~LzKPq{J6YrG0h$g)&lt;[hbI`@)%.|Y+Vb+1cl&gt;{');
define('LOGGED_IN_SALT',   'V2*9zUiqt,Z7X}ZT3{A^H*46ea y+40&lt;4}3-|uHtVg;Y~wl;bMd-UeHb4D&gt;T|?iW');
define('NONCE_SALT',       'Q$BLFwz)~&gt;E~&gt;aLs3CfuiNC!wg`E:OU=A$$r+/X/q&lt;`PJZ):?z++}6PJqTn+u53?');</pre><p>Den Sicherheitsschlüssel kann man sich auch automatisch über die WordPress API generieren lassen. Hierzu einfach folgenden Link anklicken: <a
title="Sicherheitsschlüssel generieren" href="https://api.wordpress.org/secret-key/1.1/salt/">https://api.wordpress.org/secret-key/1.1/salt/</a></p><p>Seit der WordPress-Version 2.6 gibt es die Versionsverwaltung, dies bedeutet nichts anderes, das WordPress z.b. beim schreiben eines Artikels alle 60 Sekunden eine automatische Speicherung durchführt. Arbeitet man also 5 Minuten an einem Artikel, legt WordPress insgesamt 5 Sicherungen an. Das kann bei längeren Sitzungen recht schnell zu vielen abgelegten Versionen eines Artikels, und damit zum unnötigen Aufblähen der Datenbank führen. WordPress bietet uns allerdings einige Parameter, mit denen man in der wp-config.php das ganze eingrenzen kann.</p><p>Mit folgendem Eintrag wird die Anzahl der Versionen auf 3 begrenzt:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">// Anzahl der Revisionen limitieren</span>
<span style="color: #990000;">define</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'WP_POST_REVISIONS'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #cc66cc;">3</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div><p>Auch den Zeitraum nach wieviel Sekunden eine automatische Sicherung angelegt werden soll, kann man einstellen. In folgendem Beispiel wird der Intervall auf 10 Minuten gesetzt:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">// Speicherintervall</span>
<span style="color: #990000;">define</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'AUTOSAVE_INTERVAL'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #cc66cc;">600</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div><p>Will man die automatische Speicherung ganz deaktivieren, wird mit folgendem Code die Versionsverwaltung ganz abgeschaltet:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">// Versionsverwaltung ausschalten</span>
<span style="color: #990000;">define</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'WP_POST_REVISIONS'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #009900; font-weight: bold;">false</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div><p>Möchte man seine Datenbank der alten Revisionen entledigen, geht das bequem mit dem Plugin &#8220;<a
title="Delete Revision" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/delete-revision/">Delete Revision</a>&#8220;. Das Plugin entfernt alle vorhandenen Revisionen aus der Datenbank.</p><p>Wie bei allen Änderungen, die man an Dateien einer WordPress-Installation durchführt, sollte man in jedem Fall eine Kopie der Originaldateien anlegen bevor man diverse Änderungen vornimmt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/06/wordpress-htaccess-und-wp-config/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>WordPress Video Tutorial: TinyMCE</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/05/wordpress-video-tutorial-tinymce/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/05/wordpress-video-tutorial-tinymce/#comments</comments> <pubDate>Wed, 04 May 2011 12:10:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3171</guid> <description><![CDATA[Da ich gerade in letzter Zeit viele Kunden-Webseiten auf Basis von WordPress erstellt habe, tauchten seitens des Kunden immer wieder diverse Fragen zum internen visuellen WordPress-Editor auf. Ich persönlich arbeite ja zum grössten Teil im HTML-Modus des Editorfensters. Nun kann man aber nicht unbedingt von jedem WordPress-Nutzer ausgereifte HTML-Kenntnisse voraussetzen, muss ja auch nicht sein, deshalb verwendet man ja schliesslich ein CMS. Gerade bei der letzten Anfrage, bei der es um das Einfügen einer Tabelle ging, ist der Basis-Editor nicht gerade das NonPlusUltra. Dem kann abgeholfen werden. Für WordPress gibt es einige WYSIWYG-Editoren, die im Backend den visuellen Editor aufpimpen. ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Da ich gerade in letzter Zeit viele Kunden-Webseiten auf Basis von WordPress erstellt habe, tauchten seitens des Kunden immer wieder diverse Fragen zum internen visuellen WordPress-Editor auf. Ich persönlich arbeite ja zum grössten Teil im HTML-Modus des Editorfensters. Nun kann man aber nicht unbedingt von jedem WordPress-Nutzer ausgereifte HTML-Kenntnisse voraussetzen, muss ja auch nicht sein, deshalb verwendet man ja schliesslich ein CMS.</p><p>Gerade bei der letzten Anfrage, bei der es um das Einfügen einer Tabelle ging, ist der Basis-Editor nicht gerade das NonPlusUltra. Dem kann abgeholfen werden. Für WordPress gibt es einige WYSIWYG-Editoren, die im Backend den visuellen Editor aufpimpen. Ich empfehle generell das Plugin &#8220;<a
title="TinyMCE Advanced" href="http://wordpress.org/extend/plugins/tinymce-advanced/">TinyMCE Advanced</a>&#8220;. Das Plugin unterstützt bislang als einziges die mit WordPress 3.1 eingeführte &#8220;<a
title="Interne Verlinkung mit TinyMCE" href="http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/interne-verlinkung-mit-tinymce/">interne Verlinkung</a>&#8220;. Wie man das Plugin installiert und konfiguriert habe ich mal in einem kleinen Videotutorial zusammengefasst.</p><p><iframe
src="http://player.vimeo.com/video/23205435?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" width="690" height="388" frameborder="0"></iframe><p><a
href="http://vimeo.com/23205435">WordPress Tutorial: Erweiterter Editor TinyMCE Installation und Handhabung</a> from <a
href="http://vimeo.com/mediadesign">3D Mediadesign</a> on <a
href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p><div
class="info_box">Download über das WordPress-Plugin-Verzeichnis: <a
title="TinyMCE Advanced" href="http://wordpress.org/extend/plugins/tinymce-advanced/">TinyMCE Advanced</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/05/wordpress-video-tutorial-tinymce/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Interne Verlinkung mit TinyMCE</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/interne-verlinkung-mit-tinymce/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/interne-verlinkung-mit-tinymce/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:59:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3118</guid> <description><![CDATA[Die neu in WordPress 3.1 eingeführte &#8220;Interne Verlinkung&#8221; funktioniert ja wie im Artikel &#8220;WordPress-Die Neuerungen&#8221; beschrieben, nur im visuellen Editor. Wer aber nun den erweiterten Editor TinyMCE einsetzt, wird verwundert feststellen, das da irgendwie alles beim Alten geblieben ist. Es ist einfach keine interne Verlinkung zu sehen. Problemlösung Das Problem ist schnell aus der Welt geschafft. Die Autoren von TinyMCE Advanced haben bereits darauf reagiert und die aktuelle Version angepasst. Um die &#8220;Interne Verlinkung&#8221; zu aktivieren, zunächst auf die aktuelle Version 3.3.9 aktualisieren, danach unter den Plugin-Einstellungen bei &#8220;Advanced List Options&#8221; ein Häkchen setzen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die neu in WordPress 3.1 eingeführte &#8220;Interne Verlinkung&#8221; funktioniert ja wie im Artikel &#8220;<a
title="WordPress 3.1 Alle Neuerungen" href="http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/wordpress-3-1-alle-neuerungen/">WordPress-Die Neuerungen</a>&#8221; beschrieben, nur im visuellen Editor. Wer aber nun den erweiterten Editor TinyMCE einsetzt, wird verwundert feststellen, das da irgendwie alles beim Alten geblieben ist. Es ist einfach keine interne Verlinkung zu sehen.</p><h6>Problemlösung</h6><p>Das Problem ist schnell aus der Welt geschafft. Die Autoren von TinyMCE Advanced haben bereits darauf reagiert und die aktuelle Version angepasst. Um die &#8220;Interne Verlinkung&#8221; zu aktivieren, zunächst auf die aktuelle <a
title="TinyMCE Advanced" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/tinymce-advanced/">Version 3.3.9 aktualisieren</a>, danach unter den Plugin-Einstellungen bei &#8220;Advanced List Options&#8221; ein Häkchen setzen.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3119" title="tinyMCE" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/tinyMCE.jpg" alt="TinyMCE" width="630" height="55" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/interne-verlinkung-mit-tinymce/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>WordPress 3.1 Alle Neuerungen</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/wordpress-3-1-alle-neuerungen/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/wordpress-3-1-alle-neuerungen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 00:28:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3112</guid> <description><![CDATA[Lange angekündigt, nun endlich veröffentlicht. WordPress 3.1. Wie immer wurde der grössere Versionssprung nach einem namhaften Jazz-Musiker benannt. In diesem Fall handelt es sich um den Gitarristen Django Reinhardt, der als Begründer des europäischen Jazz gilt. Im Vorfeld wurden ja bereits einige Neuheiten zur neuen Version bekannt, hier nun die wichtigsten im Detail: Die Admin-Bar Für viele eine absolut nützliche Funktion. Bleibt man in WordPress angemeldet und verlässt den Adminbereich, um z.b. anderen Interessen im Web nachzugehen, kann man jederzeit über eine Admin-Bar diverse Grundfunktionen abrufen, wenn man auf die eigene Seite im Frontend wechselt. Oder anders umschrieben: Man befindet ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Lange angekündigt, nun endlich veröffentlicht. WordPress 3.1. Wie immer wurde der grössere Versionssprung nach einem namhaften Jazz-Musiker benannt. In diesem Fall handelt es sich um den Gitarristen <a
title="Django Reinhardt" rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Django_Reinhardt">Django Reinhardt</a>, der als Begründer des europäischen Jazz gilt. Im Vorfeld wurden ja bereits einige Neuheiten zur neuen Version bekannt, hier nun die wichtigsten im Detail:</p><h6>Die Admin-Bar</h6><p>Für viele eine absolut nützliche Funktion. Bleibt man in WordPress angemeldet und verlässt den Adminbereich, um z.b. anderen Interessen im Web nachzugehen, kann man jederzeit über eine Admin-Bar diverse Grundfunktionen abrufen, wenn man auf die eigene Seite im Frontend wechselt. Oder anders umschrieben: Man befindet sich im Frontend auf seinen Webseiten, und bemerkt beispielsweise, das man textlich etwas richtigstellen muss. Statt nun wieder umständlich per Link in den Backend-Bereich zu wechseln, klickt man in der Admin-Bar einfach auf den Menüpunkt &#8220;<em>Artikel/Seite bearbeiten</em>&#8220;, und schon ist man im Backend auf der zu bearbeitenden Seite oder dem Artikel.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3113" title="wp_adminbar" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp_adminbar.jpg" alt="WP Admin-Bar" width="690" height="35" /></p><h6>Die interne Verlinkung</h6><p>Für mich die eindeutig beste Neuerung im Release 3.1, auch im Bezug auf SEO. Die Verlinkung auf verwandte Artikel oder auch Seiten im eigenen Blog gestaltete sich bis dato etwas mühsam. Man öffnet seine Seiten im Frontend und wechselt auf die zu verlinkende Seite bzw. den Artikel. Kopiert sich die Linkadresse und fügt diese dann im Backend auf den zu verlinkenden Begriff ein. Damit ist jetzt Schluss. Die &#8220;interne Verlinkung&#8221; erledigt das direkt im Editorfenster. Allerdings muss man hierzu im &#8220;<em>Visuellen</em>&#8221; und nicht im &#8220;<em>HTML</em>&#8221; -Modus arbeiten. Einfach den Text markieren, den man verlinken will und danach auf den Button &#8220;Verlinken&#8221; klicken. WordPress gibt nun ein neues Dialogfeld aus. Gibt man nun unter &#8220;<em>Suchen</em>&#8221; einen entsprechenden Suchbegriff ein, listet WordPress alle relevanten Artikel und Seiten zu dem genannten Begriff auf. Jetzt nur noch aus der Auswahl den entsprechenden Artikel/Seite auswählen und fertig.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3114" title="interne-verlinkung" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/interne-verlinkung.jpg" alt="WP Interne Verlinkung" width="690" height="570" /></p><h6>Die Post Formats</h6><p>Diese Neuerung dürfte wohl eher für Theme-Entwickler Interessant sein. Diese Option gibt vor wie ein Artikel im Frontend ausgegeben wird. Das in WordPress mitgelieferte Theme &#8220;<em>Twenty Ten</em>&#8221; unterstützt derzeit 3 Optionen: Standard, Kurzmitteilung und Galerie. Wählt man beispielsweise die Option &#8220;<em>Kurzmitteilung</em>&#8220;, wird der Artikel ohne Überschrift im Frontend ausgegeben.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3116" title="postformat" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/postformat1.jpg" alt="WP Post Format" width="690" height="440" /></p><p>Mehr Hinweise zur Funktion findet man im <a
title="WordPress Codex" rel="nofollow" href="http://codex.wordpress.org/Post_Formats">WordPress-Codex unter WordPress.org</a>. Aber wie gesagt, das dürfte eher etwas für die Theme-Entwickler sein. Für den Endanwender ist dies erstmal als Sekundär anzusehen.</p><h6>Weitere Features</h6><p>Im Backend gibt es nun eine verbesserte Ansicht der Spaltenanzeige von Artikeln und Seiten. So ist es jetzt möglich nach Titel, Autor und Datum zu sortieren. Auch an der Paginierung wurden Verbesserungen durchgeführt. So ist es jetzt möglich direkt eine Seite anzugeben, auf die man springen möchte. Gerade bei Blogs mit vielen Seiten und Artikeln ist das ein grosser Vorteil. So entfällt unter Umständen die lästige Blätterei bei der Seiten/Artikel-Übersicht. Auch die Suche im Backend, wurde Dank AJAX, verbessert.</p><p>Auch am Export von WordPress-Blogs hat sich etwas getan. Früher erfolgte die Ausgabe in dem Format &#8220;wordpress.2011-02-23&#8243;, jetzt wird zusätzlich die dazugehörige Domain mit aufgenommen, z.b. &#8220;meinedomianwordpress.wordpress.2011-02-25&#8243;</p><h6>WordPress sicher Updaten</h6><p>Wie immer bei einem grösseren Versionssprung gibt es auch bei Version 3.1 kein eigenes Upgrade-Paket. Von daher ist es unbedingt ratsam eine Sicherung der aktuellen WordPress-Installation anzulegen. Dies gilt sowohl für die Datenbank, als auch für die FTP-Daten. Ein sicheres Update führt man am besten nach dem <a
title="WordPress updaten" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-updaten/">hier beschriebenen Schema</a> durch.</p><div
class="info_box">Die aktuelle WordPress DE-Edition 3.1 gibt es wie gewohnt auf der <a
title="WordPress Deutschland" rel="nofollow" href="http://wordpress-deutschland.org/">deutschen Community-Seite</a>.</div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/wordpress-3-1-alle-neuerungen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>WordPress Update von 3.0.4 auf 3.0.5</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/wordpress-update-von-3-0-4-auf-3-0-5/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/wordpress-update-von-3-0-4-auf-3-0-5/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 14:15:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3089</guid> <description><![CDATA[Kurz vor dem erscheinen von WordPress Release 3.1 gibt es nun doch noch ein Sicherheitsupdate von Version 3.0.4 auf 3.0.5. Es wird empfohlen unbedingt das Update durchzuführen. Insgesamt wurden 5 Sicherheitsmerkmale aktualisiert. Den Download der DE-Edition gibt&#8217;s wie immer auf WordPress Deutschland. Wie man WordPress sicher updatet findet man hier.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem erscheinen von WordPress Release 3.1 gibt es nun doch noch ein Sicherheitsupdate von Version 3.0.4 auf 3.0.5. Es wird empfohlen unbedingt das Update durchzuführen. Insgesamt wurden 5 Sicherheitsmerkmale aktualisiert.</p><p>Den Download der DE-Edition gibt&#8217;s wie immer auf <a
title="WordPress Update 3.0.5" rel="nofollow" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2011/02/08/wordpress-3-0-5-de-edition-und-upgradepaket.html">WordPress Deutschland</a>.<br
/> Wie man WordPress sicher updatet <a
title="WordPress sicher updaten" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-updaten/">findet man hier</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/wordpress-update-von-3-0-4-auf-3-0-5/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Eine Million WordPress DE Edition Downloads</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/wordpress-de-edition/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/wordpress-de-edition/#comments</comments> <pubDate>Sun, 16 Jan 2011 18:29:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3061</guid> <description><![CDATA[Heute gab WordPress Deutschland bekannt, das genau um 16:09 Uhr die einmillionste DE Edition von WordPress heruntergeladen wurde. Dabei ist zu beachten, das automatische Updates und One-Klick-Installationen, die viele Hoster anbieten, nicht mit eingerechnet wurden. Die Tatsache beweist einmal mehr die Beliebtheit von WordPress als Blog und CMS-System. Anlässlich des einmillionsten Downloads verlost WordPress Deutschland insgesamt 3 USB-Sticks mit 4GB Speicherkapazität und einer speziellen Lasergravur. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, kann das unter WordPress Deutschland tun. Hier gehts zur Teilnahme.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute gab <a
title="WordPress Deutschland" href="http://wordpress-deutschland.org/">WordPress Deutschland</a> bekannt, das genau um 16:09 Uhr die einmillionste DE Edition von WordPress heruntergeladen wurde. Dabei ist zu beachten, das automatische Updates und One-Klick-Installationen, die viele Hoster anbieten, nicht mit eingerechnet wurden. Die Tatsache beweist einmal mehr die Beliebtheit von WordPress als Blog und CMS-System.</p><p>Anlässlich des einmillionsten Downloads verlost WordPress Deutschland insgesamt 3 USB-Sticks mit 4GB Speicherkapazität und einer speziellen Lasergravur. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, kann das unter WordPress Deutschland tun. <a
title="USB Stick Verlosung bei WordPress Deutschland" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2011/01/14/eine-million-downloads-de-edition-verlosung.html">Hier gehts zur Teilnahme</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/wordpress-de-edition/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>NoFollow Free WordPress Plugin</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/nofollow-free-wordpress-plugin/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/nofollow-free-wordpress-plugin/#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:35:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3043</guid> <description><![CDATA[Das alte Thema NoFollow oder DoFollow in Kommentaren. Bereits in dem Beitrag &#8220;Gute und schlechte Kommentare&#8221; wurde das Thema um den &#8220;NoFollow&#8221; Attribut angesprochen. Nun ist mir aufgefallen, das sich trotz Einsatz von AntiSpamBee immer noch der ein oder andere versteckte Spamkommentar einschleicht. Eine weitere Möglichkeit einen Kommentar nun als &#8220;DoFollow&#8221; zu deklarieren bietet das Plugin &#8220;NoFollow Free&#8220;. Wie arbeitet das Plugin? Im Gegensatz zu dem Plugin &#8220;DoFollow&#8220;, was generell den Link in einem Kommentar auf &#8220;DoFollow&#8221; setzt, bietet das Plugin die Möglichkeit, einen Kommentar erst nach einer gewissen Anzahl an Kommentaren eines Benutzers auf &#8220;DoFollow&#8221; zu setzen. Diese Anzahl ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das alte Thema NoFollow oder DoFollow in Kommentaren.<br
/> Bereits in dem Beitrag &#8220;<a
title="Gute und schlechte Kommentare in WordPress" href="http://www.3d-mediadesign.de/2010/11/gute-und-schlechte-kommentare/">Gute und schlechte Kommentare</a>&#8221; wurde das Thema um den &#8220;NoFollow&#8221; Attribut angesprochen. Nun ist mir aufgefallen, das sich trotz Einsatz von <a
title="Antispam Bee von Sergej Müller" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/antispam-bee/">AntiSpamBee</a> immer noch der ein oder andere versteckte Spamkommentar einschleicht. Eine weitere Möglichkeit einen Kommentar nun als &#8220;DoFollow&#8221; zu deklarieren bietet das Plugin &#8220;<a
title="NoFollow Free Plugin" href="http://www.michelem.org/wordpress-plugin-nofollow-free/">NoFollow Free</a>&#8220;.</p><h6>Wie arbeitet das Plugin?</h6><p>Im Gegensatz zu dem Plugin &#8220;<a
title="DoFollow Plugin für WordPress" href="http://kimmo.suominen.com/sw/dofollow/">DoFollow</a>&#8220;, was generell den Link in einem Kommentar auf &#8220;DoFollow&#8221; setzt, bietet das Plugin die Möglichkeit, einen Kommentar erst nach einer gewissen Anzahl an Kommentaren eines Benutzers auf &#8220;DoFollow&#8221; zu setzen. Diese Anzahl an Kommentaren ist frei einstellbar. Für mich, ganz klar, die bessere Lösung um evtl. Spammern eine weitere Tür zu zumachen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/nofollow-free-wordpress-plugin/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Cachify Plugin für WordPress</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/cachify-plugin-fur-wordpress/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/cachify-plugin-fur-wordpress/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 15:30:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3040</guid> <description><![CDATA[Das WordPress dazu neigt, mit zunehmendem Content, eingesetzten Plugins oder auch einem umfangreichen Theme, ziemlich Träge und langsam zu werden, dürfte mittlerweile jedem versierten WordPress-Nutzer bekannt sein. Das vor kurzem erschienene Cache-Plugin &#8220;Cachify&#8221; von Sergej Müller wirkt dem entgegen und verbessert die Zugriffszeiten einer WordPress Seite erheblich. Die Funktionsweise von Cachify Das Plugin speichert aufgerufene Seiten als Cache in der Datenbank. So wird beim nächsten Aufruf der Seite direkt der gespeicherte Cache aufgerufen. Aufwendige Datenbankabfragen und PHP-Scripte werden so umgangen bzw. stark minimiert. Der grosse Vorteil von Cachify liegt darin, das keine eigene Funktionalität genutzt wird, sondern rein auf WordPress ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das WordPress dazu neigt, mit zunehmendem Content, eingesetzten Plugins oder auch einem umfangreichen Theme, ziemlich Träge und langsam zu werden, dürfte mittlerweile jedem versierten WordPress-Nutzer bekannt sein. Das vor kurzem erschienene Cache-Plugin &#8220;Cachify&#8221; von <a
title="Playground Homepage" href="http://playground.ebiene.de/">Sergej Müller</a> wirkt dem entgegen und verbessert die Zugriffszeiten einer WordPress Seite erheblich.</p><h6>Die Funktionsweise von Cachify</h6><p>Das Plugin speichert aufgerufene Seiten als Cache in der Datenbank. So wird beim nächsten Aufruf der Seite direkt der gespeicherte Cache aufgerufen. Aufwendige Datenbankabfragen und PHP-Scripte werden so umgangen bzw. stark minimiert. Der grosse Vorteil von Cachify liegt darin, das keine eigene Funktionalität genutzt wird, sondern rein auf WordPress interne Funktionen zurückgegriffen wurde. Wie bei all seinen Plugin-Lösungen achtet Sergej auch hier auf schlanken und sauber umgesetzten Code.</p><h6>Performance Verbesserung</h6><p>Das Plugin habe ich heute einmal bei einem aktuellen Kundenprojekt zum Einsatz gebracht, das besonders hohe Antwortzeiten hatte. Das Ergebnis war absolut überzeugend. Die Antwortzeit ohne Einsatz von Cachify lag bei 2,65 Sek. Nach Aktivierung des Plugins wurde die Antwortzeit auf 1,52 Sek. reduziert. Die DB-Abfragen konnten von 48 auf 12 reduziert werden. Die Geschwindigkeitsverbesserung ist auch optisch, beim durchklicken der Seiten, deutlich zu sehen.</p><h6>Fazit</h6><p>Cachify ist aus meiner Sicht ein sehr zu empfehlendes Plugin, um seinen WordPress Seiten ordentlich Dampf zu machen. Für Nutzer, die sich nicht mit den Cache-Giganten wie <a
title="WP Super Cache download" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-super-cache/">WP-SuperCache</a> auseinander setzen wollen, eine klasse Alternative.</p><div
class="info_box"><a
title="Cachify WordPress Plugin" href="http://playground.ebiene.de/2652/cachify-wordpress-cache/">Mehr Informationen und Download des Plugins</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/cachify-plugin-fur-wordpress/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Perun verlost WordPress-Bücher</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/perun-verlost-wordpress-bucher/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/perun-verlost-wordpress-bucher/#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 14:08:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3038</guid> <description><![CDATA[Der Weblog von Perun wird am 15. Januar 7 Jahre alt. Anlässlich des Ereignisses verlost Vladimir Simovic insgesamt 3 Ausgaben des Buches &#8220;WordPress &#8211; Das Praxisbuch&#8221; in der 4. Auflage. Teilnahme und Bedingungen findet hier hier&#8230;. Zum Inhalt des Buches Das Buch beschäftigt sich intensiv mit den tieferen Funktionen von WordPress, insbesondere wird  an Beispielen gezeigt wie ein WordPress-Theme aufgebaut ist. Aber auch Installation, Performance, SEO und Sicherheit kommen nicht zu kurz. Das Buch richtet sich an Nutzer, die bereits erste Erfahrungen mit WordPress gemacht haben, und tiefer in die Materie einsteigen möchten. Aber auch für Einsteiger in WordPress gibt ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Weblog von Perun wird am 15. Januar 7 Jahre alt. Anlässlich des Ereignisses verlost Vladimir Simovic insgesamt 3 Ausgaben des Buches &#8220;WordPress &#8211; Das Praxisbuch&#8221; in der 4. Auflage. <a
title="WordPress Buchverlosung" href="http://www.perun.net/2011/01/10/siebenjaehriger-verlost-wordpress-buecher/">Teilnahme und Bedingungen findet hier hier&#8230;.</a></p><h6>Zum Inhalt des Buches</h6><p>Das Buch beschäftigt sich intensiv mit den tieferen Funktionen von WordPress, insbesondere wird  an Beispielen gezeigt wie ein WordPress-Theme aufgebaut ist. Aber auch Installation, Performance, SEO und Sicherheit kommen nicht zu kurz. Das Buch richtet sich an Nutzer, die bereits erste Erfahrungen mit WordPress gemacht haben, und tiefer in die Materie einsteigen möchten.</p><p>Aber auch für Einsteiger in WordPress gibt es von Vladimir ein recht interessantes Buch. Das Einsteigerseminar zeigt in sehr gut beschriebenen Schritten, die Nutzung von WordPress. <a
title="WordPress Bücher und Videos" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/">Weitere Informationen gibt es auch hier</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/perun-verlost-wordpress-bucher/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>WordPress 3.0.4 Wichtiges Sicherheitsupdate</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/12/wordpress-3-0-4-wichtiges-sicherheitsupdate/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/12/wordpress-3-0-4-wichtiges-sicherheitsupdate/#comments</comments> <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 01:56:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3007</guid> <description><![CDATA[Aktuell vor erscheinen der WordPress Version 3.1 gibt es nun ein Sicherheitsrelevantes Update auf Version 3.0.4. Eine als kritisch einzustufende Sicherheitslücke (XSS) wurde behoben, daher ist unbedingt ein Update zu empfehlen. Mehr Informationen erhält man auch unter WordPress Deutschland.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell vor erscheinen der WordPress Version 3.1 gibt es nun ein Sicherheitsrelevantes Update auf Version 3.0.4.<br
/> Eine als kritisch einzustufende <a
title="Sicherheitslücke WordPress" href="http://wordpress.org/news/2010/12/3-0-4-update/">Sicherheitslücke (XSS)</a> wurde behoben, daher ist unbedingt ein Update zu empfehlen. Mehr Informationen erhält man auch unter <a
title="Sicherheitslücke WordPress" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2010/12/29/wordpress-3-0-4-de-edition-und-upgradepaket.html">WordPress Deutschland</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/12/wordpress-3-0-4-wichtiges-sicherheitsupdate/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>WordPress ist führendes CMS</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/12/wordpress-ist-fuhrendes-cms/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/12/wordpress-ist-fuhrendes-cms/#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 11:54:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[Webdesign mit Wordpress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2967</guid> <description><![CDATA[Techking und WordPress-Deutschland haben eine informative Grafik zur Nutzung von WordPress veröffentlicht. Mich hat insbesondere der grosse Vorsprung zu anderen CMS-Systemen verwundert. Allerdings basieren viele der Zahlen nur auf Basis der Installationen bei WordPress.com. Freie WordPress-Installationen auf eigenem Host sind nicht erfasst. Daher müssten die reellen Zahlen eigentlich noch höher ausfallen. Nachfolgend ein paar Erläuterungen zur Grafik. WordPress-Seiten im Vergleich zur Konkurrenz Als Basis für die Berechnung wurde der Alexa-Rank herangezogen. Überraschend ist der immense Vorsprung zu anderen Systemen. Mit 55,3% gerankten WordPress-Seiten schlägt WordPress Joomla (10,8%), Drupal (6,3%) und Typo3 (2,7%) um Längen. Viele Skeptiker sehen WordPress, aufgrund eines ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
title="Techking: WordPress Infografik" href="http://www.testking.com/techking/infographics/the-power-of-wordpress-infographic/">Techking </a>und <a
title="WordPress Deutschland: WordPress Infografik" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2010/12/01/infografik-die-kraft-von-wordpress.html">WordPress-Deutschland</a> haben eine informative Grafik zur Nutzung von WordPress veröffentlicht. Mich hat insbesondere der grosse Vorsprung zu anderen CMS-Systemen verwundert. Allerdings basieren viele der Zahlen nur auf Basis der Installationen bei <a
title="WordPress.com" href="http://wordpress.com/">WordPress.com</a>. Freie WordPress-Installationen auf eigenem Host sind nicht erfasst. Daher müssten die reellen Zahlen eigentlich noch höher ausfallen. Nachfolgend ein paar Erläuterungen zur Grafik.</p><h3>WordPress-Seiten im Vergleich zur Konkurrenz</h3><p>Als Basis für die Berechnung wurde der <a
title="Alexa Web Informations" href="http://www.alexa.com/">Alexa-Rank</a> herangezogen. Überraschend ist der immense Vorsprung zu anderen Systemen. Mit 55,3% gerankten WordPress-Seiten schlägt WordPress Joomla (10,8%), Drupal (6,3%) und Typo3 (2,7%) um Längen.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2968" title="wordPress-installationen" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wordPress-installationen.jpg" alt="WordPress Installationen im Vergleich" width="690" height="847" /></p><p>Viele Skeptiker sehen WordPress, aufgrund eines schwachen Usermanagements, nicht als vollwertiges Redaktionssystem. Auch ich hatte schon des öfteren mit dem Problem des Usermanagements bei Kundenprojekten zu kämpfen. Abhilfe schafft hier das Plugin <em>&#8220;<a
title="User Access Manager bei WordPress Plugins downloaden" href="http://wordpress.org/extend/plugins/user-access-manager/">User Access Manager</a>&#8220;</em>. Mit dem Plugin lassen sich Benutzergruppen und Zugriffsregeln für Seiten, Artikel und Dateien steuern.</p><h3>Anzahl der WordPress-Seiten bei WordPress.com</h3><p>Die folgende Grafik zeigt die weltweiten WordPress-Seiten, die über WordPress.com gehostet sind. Nicht erfasst sind Installationen die über einen eigenen Host laufen. Hier dürften noch einige hinzu kommen.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2969" title="wordPress-installationen-weltweit" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wordPress-installationen-weltweit.jpg" alt="Weltweite WordPress Seiten bei WordPress.com" width="690" height="508" /></p><h3>Eingesetzte WordPress Versionen</h3><p>Mit der Einführung von Version 3.0 im Juni 2010 stiegen auch die Installationen in kurzer Zeit auf 42,9%. Einen grossen Anteil haben aber immer noch die Versionen 2.X mit 57%, das liegt mitunter auch an den vielen Neuerungen in Version 3.0. So sind z.b. einige Plugins oder auch eingesetzte Themes nicht kompatibel mit Version 3. <a
title="Neuerungen in WordPress 3.0" href="http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-3-0-thelonious-erschienen/">Näheres auch hier</a>.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2970" title="wordPress-versions" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wordPress-versions.jpg" alt="WordPress Versionen" width="690" height="447" /></p><h3>Eingesetzte Sprachen</h3><p>Keine Überraschung dürfte die englische Sprache mit 66% sein, was mich allerdings verwundert, sind die 1,8% der deutschsprachig eingesetzten Versionen. Die starken 6,5% der portugiesischen Versionen dürften auf den südamerikanischen Markt zurückzuführen sein.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2971" title="wordPress-sprachen" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wordPress-sprachen.jpg" alt="WordPress eingesetzte Sprachen" width="690" height="577" /></p><div
class="info_box">Quellen<br
/> Die komplette Grafik unter <a
title="Techking: WordPress Infografik" href="http://www.testking.com/techking/infographics/the-power-of-wordpress-infographic/">Testking.com</a> und <a
title="WordPress Deutschland: WordPress Infografik" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2010/12/01/infografik-die-kraft-von-wordpress.html">WordPress-Deutschland</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/12/wordpress-ist-fuhrendes-cms/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Gute und schlechte Kommentare</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/11/gute-und-schlechte-kommentare/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/11/gute-und-schlechte-kommentare/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 18:03:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles im Netz]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2946</guid> <description><![CDATA[Der heutige Webmasterfriday beschäftigt sich mit dem Thema: &#8220;Was ist ein guter Blog-Kommentar?&#8221; Kommentare sind ein durchaus wichtiges Werkzeug für einen Blogbetreiber, sie spiegeln die Meinungen der Besucher zu einem Artikel wieder und geben Aufschluss über Qualität und Beliebtheit eines Artikels. Leider wird die Kommentarfunktion eines Blogs aber auch immer wieder gerne dazu verwendet, sich die begehrten Backlinks zu verschaffen. Bekannterweise sind Kommentare, die in WordPress-Blogs geschrieben werden, erstmal generell mit dem Attribut &#8220;No Follow&#8221; versehen. Auf gut Deutsch heist das nichts anderes, als das keine PR-Vererbung stattfindet. Unter Bloggern ist dies allerdings etwas verpönt. Um den &#8220;No Follow&#8221; Attribut ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Webmasterfriday beschäftigt sich mit dem Thema: &#8220;<a
title="Was ist ein guter Blog-Kommentar" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/was-ist-ein-guter-blog-kommentar">Was ist ein guter Blog-Kommentar?</a>&#8221;</p><p>Kommentare sind ein durchaus wichtiges Werkzeug für einen Blogbetreiber, sie spiegeln die Meinungen der Besucher zu einem Artikel wieder und geben Aufschluss über Qualität und Beliebtheit eines Artikels. Leider wird die Kommentarfunktion eines Blogs aber auch immer wieder gerne dazu verwendet, sich die begehrten Backlinks zu verschaffen. Bekannterweise sind Kommentare, die in WordPress-Blogs geschrieben werden, erstmal generell mit dem Attribut &#8220;No Follow&#8221; versehen. Auf gut Deutsch heist das nichts anderes, als das keine PR-Vererbung stattfindet. Unter Bloggern ist dies allerdings etwas verpönt.</p><p>Um den &#8220;No Follow&#8221; Attribut generell in einen &#8220;Do Follow&#8221; umzuwandeln, setzen viele WordPress-Anwender das Plugin &#8220;Do Follow&#8221; ein. Dieses Plugin setzt alle Kommentarlinks generell auf Do Follow. So weit, so gut. Was aber nun, wenn gerade mal wieder ein paar Spammer unterwegs sind, die lediglich darauf aus sind, sich die Page-Vererbung zu ergattern? Für jemanden, der jeden Kommentar manuell freigibt, ist dies sicherlich kein grosses Problem, da er sich den Eintrag so oder so zu Gemüte führt. Was aber wenn, die Prüfung durch den Admin ausgeschaltet ist? Für solche Zwecke gibt es Antispam-Plugins wie <a
title="Plugin Akismet" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/akismet/">Akismet </a>oder, aus meiner Sicht, die bessere Lösung mit <a
title="Antispam Bee von Sergej Müller" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/antispam-bee/">Antispam Bee</a>. Antispam Bee bietet eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2947" title="antispam_bee" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/antispam_bee.jpg" alt="Antispam Bee" width="690" height="457" /></p><p>Ist z.b. die Option &#8220;Anzahl blockierter Kommentare auf dem Dashboard anzeigen&#8221; aktiviert, sieht man gleich nach dem Adminlogin in den Backend-Bereich wieviel Kommentare blockiert wurden. Wen interessiert, wie Antispam Bee genau arbeitet, sieht sich am besten mal auf der <a
title="Antispam Bee Pluginseite" href="http://playground.ebiene.de/1137/antispam-bee-wordpress-plugin/">Plugin-Seite von Sergej Müller</a> um.</p><h3>So gehe ich mit Kommentaren um</h3><p>Zunächst eines vorweg: Auf 3D Mediadesign wird jetzt nicht gerade auf &#8220;Teufel komm raus&#8221; kommentiert. Das liegt wohl auch an dem Schwerpunkt-Thema der 3D Visualisierung. Hier kommen Interessierte doch mehr aus dem nicht Nicht-deutschsprachigem Raum. Daher ist hier auch generell erst eine Freischaltung der Kommentare nach <em>Kommentarprüfung durch den Admin</em> eingestellt.</p><p>Trotz Antispam Bee mogeln sich aber auch immer wieder gerne ein paar Möchtegern-SEO&#8217;s oder Backlinksammler ein, die nur auf die Vererbung scharf sind. Die sind aber leicht auszumachen. Unsinnige Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben werden genauso gelöscht, wie enthaltene Links zu Seiten, die mir mehr als fragwürdig erscheinen. Dies betrifft insbesondere immer wieder Kommentare von sogenannten E-Book-Seitenbetreibern, die aus meiner Sicht, zu 80% den Leuten eh nur hohle Textpassagen ohne Wert für teures Geld andrehen wollen. Wem ich einen Link Vererbe entscheide somit immer ich, und sonst Niemand.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/11/gute-und-schlechte-kommentare/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Sinnvolle Plugins für WordPress</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/11/sinnvolle-plugins-fur-wordpress/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/11/sinnvolle-plugins-fur-wordpress/#comments</comments> <pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:36:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2942</guid> <description><![CDATA[Wie jeden Freitag behandelt Martin Mißfeld auf seinem Blog Webmasterfriday.de ein Thema, das für jeden Webmaster interessant sein dürfte. Diesmal geht es darum, welche WordPress-Plugins man im Einsatz hat. Gerade für Neueinsteiger stellt sich immer wieder die Frage: Welche Plugins benötige ich zwingend, und welche sollte man garnicht einsetzen. Bei mittlerweile über 9000 Plugins für WordPress eine durchaus berechtigte Überlegung. Gibt es doch gerade für ein und den selben Zweck oft eine Masse von unterschiedlichen Plugins. Leider musste auch ich schon feststellen, das nicht alles Gold ist was glänzt. Viele Plugins sind unsauber programmiert oder blustern den Quellcode nur unnötig ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wie jeden Freitag behandelt <a
title="Tagesblog von Martin Mißfeld" href="http://www.tagseoblog.de/">Martin Mißfeld</a> auf seinem Blog Webmasterfriday.de ein Thema, das für jeden Webmaster interessant sein dürfte. Diesmal geht es darum, welche <a
title="Welche WordPress Plugins sind im Einsatz" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/welche-wordpress-plugins-aktiv-im-einsatz">WordPress-Plugins man im Einsatz hat</a>. Gerade für Neueinsteiger stellt sich immer wieder die Frage: Welche Plugins benötige ich zwingend, und welche sollte man garnicht einsetzen. Bei mittlerweile über 9000 Plugins für WordPress eine durchaus berechtigte Überlegung. Gibt es doch gerade für ein und den selben Zweck oft eine Masse von unterschiedlichen Plugins. Leider musste auch ich schon feststellen, das nicht alles Gold ist was glänzt. Viele Plugins sind unsauber programmiert oder blustern den Quellcode nur unnötig auf. Auf diesen Seiten sind folgende Plugins eingesetzt:</p><table
border="0" cellpadding="5"><tbody><tr><td><a
title="Plugin Antispam Bee" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/antispam-bee/"><strong>Antispam Bee</strong></a></td><td>Effektives Plugin zur Bekämpfung von Spamkommentaren. Das Plugin von <a
title="Webseite von Sergej Müller" href="http://ebiene.de/">Sergej Müller</a> glänzt durch schlanken und sauber umgesetzten Code.</td></tr><tr><td><a
title="Download WP-SEO" href="http://www.wpseo.de/"><strong>WP-SEO</strong></a></td><td>Ebenfalls ein super Plugin von Sergej Müller. Übernimmt alle notwendigen SEO-Massnahmen auf Deinem Blog. Das Plugin ist zwar nicht kostenlos, die 19,99 Euro sollte man aber unbedingt investieren. Es lohnt sich in jedem Fall. Vor dem Kauf kann man WP-SEO aber auch für 10 Tage kostenlos testen.</td></tr><tr><td><a
title="DoFollow Plugin" href="http://wordpress.org/extend/plugins/sem-dofollow/"><strong>doFollow</strong></a></td><td>Entfernt den NoFollow Tag aus Kommentareinträgen.</td></tr><tr><td><a
title="Plugin für Formulare" href="http://wordpress.org/extend/plugins/contact-form-7/"><strong>Contact Form 7</strong></a></td><td>Das Basisplugin für jeden Blog, wenn es um die Erstellung von Formularen geht. Ganz gleich, ob es sich lediglich um ein einfaches Kontaktformular handelt, oder ein etwas umfangreicheres Abfrageformular. Contact Form macht es möglich.</td></tr><tr><td><a
title="Sitmap-Plugin " href="http://wordpress.org/extend/plugins/google-sitemap-generator/"><strong>Google XML Sitemaps</strong></a></td><td>Erzeugt eine XML-Sitemap die es Crawlern ermöglicht, die komplette Seitenstruktur auszulesen.</td></tr><tr><td><a
title="Plugin Kommentarerinnerung" href="http://wordpress.org/extend/plugins/gurken-subscribe-to-comments/"><strong>Gurken Subscribe to Comments</strong></a></td><td>Benachrichtigung bei neuen Kommentaren nach dem Double Opt-In Verfahren. Basiert auf dem Originalplugin Subscribe to Comments. Allerdings ist man mit dem Gurken Plugin rechtlich auf der sicheren Seite. Zumindest, was good old Germany betrifft. Damit man bei neuen Kommentaren zu einem Beitrag benachrichtigt wird, muss man zunächst seine email-Adresse bestätigen. Ansonsten wäre nach deutschem Recht die Benachrichtigung nicht legal.</td></tr><tr><td><a
title="Sicherheit für deinen Blog" href="http://wordpress.org/extend/plugins/secure-wordpress/"><strong>Secure WordPress</strong></a></td><td>Absicherung deiner WordPress Seiten. So wird z.b. eine index-Datei im Plugin und Theme-Verzeichnis hinterlegt um das auslesen zu verhindern.</td></tr><tr><td><a
title="WP Minify Plugin" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-minify/"><strong>WP Minify</strong></a></td><td>Komprimiert und fasst Stylesheet und Script-Dateien zusammen. Reduziert die HTTP Requests und beschleunigt die Ladezeit einer Seite. Gerade bei Verwendung aufwendiger Themes, die viel mit externen Stylesheets und JQuery arbeiten sinnvoll.<br
/> Lese hierzu auch den Artikel: <a
title="WordPress Scripte optimieren" href="http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/wordpress-scripte-mit-wp-minify-optimieren/">WordPress Scripte optimieren</a></td></tr><tr><td><a
title="WP-Touch" href="http://www.bravenewcode.com/products/wptouch-pro/"><strong>WPtouch Pro</strong></a></td><td>Macht Deinen Blog fit für Smartphones.</td></tr></tbody></table><div
class="info_box">Weitere Infos über nützliche Plugins für WordPress <a
title="Nützliche Plugins für WordPress" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-plugins-2/">findest Du hier&#8230;</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/11/sinnvolle-plugins-fur-wordpress/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Gravatars Hovercard in WordPress verwenden</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/gravatars-hovercard-in-wordpress-verwenden/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/gravatars-hovercard-in-wordpress-verwenden/#comments</comments> <pubDate>Thu, 14 Oct 2010 16:09:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Tutorial]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[Webdesign mit Wordpress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2922</guid> <description><![CDATA[Der Gravatar-Dienst von Automattic bietet seit kurzem die Möglichkeit einer Hovercard. Eigentlich ist das nichts anderes als eine MouseOver-Funktion, die entsprechende Informationen zur Person bereitstellt. Basis hierfür ist allerdings eine Registrierung bei Gravatar und die korrekte Profileinstellung, sowie der Einsatz von jQuery in seiner WordPress-Installation. Die Einbindung der Hovercard erfolgt durch folgenden Codeschnippsel in der Funktions.php des eingesetzten Themes wp_enqueue_script&#40; 'gprofiles', 'http://s.gravatar.com/js/gprofiles.js', array&#40; 'jquery' &#41;, 'e', true &#41;; Im Frontend des Blogs sieht das dann in etwa so aus: Gravatarprofil anlegen Damit auch alle Daten richtig angezeigt werden, sollte man sein Profil auf Gravatar.com entsprechend ergänzen. Hier ein kurzer Überblick ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Gravatar-Dienst von Automattic bietet seit kurzem die Möglichkeit einer Hovercard. Eigentlich ist das nichts anderes als eine MouseOver-Funktion, die entsprechende Informationen zur Person bereitstellt. Basis hierfür ist allerdings eine Registrierung bei <a
title="Gravatar" rel="nofollow" href="http://en.gravatar.com/">Gravatar</a> und die korrekte Profileinstellung, sowie der Einsatz von jQuery in seiner WordPress-Installation.</p><p>Die Einbindung der Hovercard erfolgt durch folgenden Codeschnippsel in der Funktions.php des eingesetzten Themes</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;">wp_enqueue_script<span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #0000ff;">'gprofiles'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #0000ff;">'http://s.gravatar.com/js/gprofiles.js'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #990000;">array</span><span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #0000ff;">'jquery'</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #0000ff;">'e'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #009900; font-weight: bold;">true</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div><p>Im Frontend des Blogs sieht das dann in etwa so aus:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2923" title="Gravatar_hover" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/Gravatar_hover.jpg" alt="Gravatar Hovercard" width="690" height="180" /></p><h2>Gravatarprofil anlegen</h2><p>Damit auch alle Daten richtig angezeigt werden, sollte man sein Profil auf <a
title="Profil bei Gravatar" rel="nofollow" href="http://en.gravatar.com/">Gravatar.com</a> entsprechend ergänzen. Hier ein kurzer Überblick über die sinnvollsten Angaben. Das wichtigste zuerst: Deine Profildaten. Hier werden in die Hovercard die Punkte &#8220;Display Name&#8221; und &#8220;About me&#8221; übernommen.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2924" title="Gravatar_profile" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/Gravatar_profile.jpg" alt="Dein Gravatar Profil" width="690" height="514" /></p><p>Natürlich dürfen die Links zu Deinem Blog und den von Dir favorisierten Seiten nicht fehlen. Dies stellt man unter dem Punkt &#8220;My Links&#8221; ein:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2925" title="Gravatar_links" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/Gravatar_links.jpg" alt="Gravatar Links" width="690" height="306" /></p><p>Mit dem Punkt &#8220;Verified Services&#8221; lassen sich Social-Dienste wie Twitter, Facebook, Vimeo etc. einbinden. Vorausgesetzt, man hat dort entsprechende Accounts:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2926" title="Gravatar_Services" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/Gravatar_Services.jpg" alt="Gravatar Services" width="690" height="306" /></p><p>Custom Background bestimmt die Randfarbe der Hovercard, und mit &#8220;Contact Information&#8221; lassen sich noch Telefonnummern, Skype, email, AIM, ICQ oder Live Messenger ergänzen. Alles in allem finde ich die Hovercard als eine gelungene Ergänzung zu jedem WordPress Blog. So sind schnell alle notwendigen Daten eines Posters verfügbar. Soweit er diese natürlich für die Leser eines Blogs bereitstellt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/gravatars-hovercard-in-wordpress-verwenden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>WordPress Scripte mit WP-Minify optimieren</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/wordpress-scripte-mit-wp-minify-optimieren/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/wordpress-scripte-mit-wp-minify-optimieren/#comments</comments> <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 14:04:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2914</guid> <description><![CDATA[Der Ladezeit einer Webseite wird immer mehr Bedeutung zugeordnet. Daher ist es umso wichtiger das gerade externe Scripte und CSS-Dateien unbedingt optimiert werden sollten. Gerade Plugins nutzen oft eigene CSS-Dateien und Javascripts. Dadurch erhöhen sich zwangsläufig die sogenannten HTTP Requests » Anzahl der Dateien, die nötig sind, um eine Webseite darzustellen. Diese HTML-Abfragen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Es gibt mehrere Möglichkeiten diese Abfragen einzugrenzen: CSS und Javascripte komprimieren Eine schnelle Lösung, Stylesheets und Scripte zu komprimieren, bietet z.b. der Online-Compressor von Sergej Müller. Per Copy &#38; Paste fügt man den Inhalt einer Stylesheet- oder Javascript-Datei in den ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ladezeit einer Webseite wird immer mehr Bedeutung zugeordnet. Daher ist es umso wichtiger das gerade externe Scripte und CSS-Dateien unbedingt optimiert werden sollten. Gerade Plugins nutzen oft eigene CSS-Dateien und Javascripts. Dadurch erhöhen sich zwangsläufig die sogenannten HTTP Requests » Anzahl der Dateien, die nötig sind, um eine Webseite darzustellen. Diese HTML-Abfragen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Es gibt mehrere Möglichkeiten diese Abfragen einzugrenzen:</p><h2>CSS und Javascripte komprimieren</h2><p>Eine schnelle Lösung, Stylesheets und Scripte zu komprimieren, bietet z.b. der <a
title="Online Compressor von Sergej Müller" rel="nofollow" href="http://compressor.ebiene.de/">Online-Compressor</a> von <a
title="Homepage von Sergej Müller" rel="nofollow" href="http://ebiene.de/">Sergej Müller</a>. Per Copy &amp; Paste fügt man den Inhalt einer Stylesheet- oder Javascript-Datei in den Compressor ein, und wählt danach entsprechend Basic-Compress oder Powerful als Komprimierungsmethode aus.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2915" title="compressor" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/compressor.jpg" alt="" width="690" height="512" /></p><p>Ich hab hier mal eine Stylesheet-Datei eines Kundenprojektes komprimiert. Die Ausgangsgrösse belief sich auf 38 kByte. Nach der Komprimierung betrug die Dateigrösse lediglich noch 27 kByte. Solange man keine Plugins einsetzt, die eigene Stylesheets oder Javascripts verwenden, ist dies durchaus eine sinnvolle Methode den Seitenzugriff zu optimieren. Setzt man allerdings mehrere Plugins ein, die eigene Stylesheets verwenden, muss man die Dateien natürlich ebenfalls nach dieser Methode komprimieren. Die Sache hat natürlich einen Nachteil: Gibt es ein Update für ein Plugin, wird meist auch die optimierte Stylesheet oder Javascript-Datei überschrieben. Das bedeutet eine erneute Komprimierung der entsprechenden Dateien nach einem Update. Die folgende Möglichkeit bietet da Abhilfe.</p><h2>Scriptoptimierung mit WP-Minify</h2><p>Das WordPress-Plugin WP-Minify bietet neben der Optimierung von Stylesheet- und Javascriptdateien auch den grossen Vorteil, das es mehrere Stylesheet- und Javascriptdateien in einer Datei zusammenfasst. Das verringert die HTTP Requests erheblich. WP-Minify fasst alle vorhandenen Stylesheet- und Javascriptdateien in jeweils einer Datei zusammen, und legt diese in ein spezielles Cache-Verzeichnis des Plugin-Roots ab. Daher muss dieses Verzeichnis unbedingt auch Schreibrechte erhalten. Aber Vorsicht: Man sollte in jedem Fall alle Funktionen seiner WordPress-Seite überprüfen. Gerade bei der Fülle von jQuery-Funktionen, die manches Theme enthält, kann es vorkommen, das diese nach Einsatz von WP-Minify nicht mehr funktionieren.</p><p>Mit der Firefox-Erweiterung <a
title="YSlow für Firefox" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5369/">YSlow</a> in Verbindung mit <a
title="Firebug für Firefox" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843/">Firebug</a> lassen sich die Optimierungsergebnisse darstellen. In der folgenden Grafik wird der Vorher-Nachher-Effekt deutlich:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2917" title="requests1" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/requests1.jpg" alt="Vergleich Requests" width="690" height="297" /></p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2916" title="requests1-yslow" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/requests1-yslow.jpg" alt="Vergleich Vorher-Nachher YSlow" width="690" height="330" /></p><div
class="info_box">Weitere Informationen zum Thema WordPress-Optimierung findet man auch in den Artikeln <a
title="Ladezeit wird Rankingfaktor" href="http://www.3d-mediadesign.de/2010/04/ladezeit-wird-rankingfaktor-bei-google/">Ladezeit wird Rankingfaktor</a> und <a
title="Cach-Optimierung und der richtige Provider" href="http://www.3d-mediadesign.de/2010/01/webdesign-mit-wordpress-cache-optimierung/">Cache-Optimierung und Provider</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/wordpress-scripte-mit-wp-minify-optimieren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Wie sicher ist meine CMS Webseite</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/08/wie-sicher-ist-meine-cms-webseite/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/08/wie-sicher-ist-meine-cms-webseite/#comments</comments> <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:03:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[CMS]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2874</guid> <description><![CDATA[Auf der diesjährigen Sicherheitskonferenz &#8220;Black Hat&#8221; in Las Vegas wurde eine sehr interessante Studie zum Thema Sicherheit einer CMS-Software analysiert. Dabei wurden mittels &#8220;Blind Elephant&#8220;, einer Open Source Anwendung, die Webseiten auf kritische Sicherheitslücken untersucht, knapp 1 Millionen Websites überprüft. Das Ergebnis dürfte für so manchen CMS-Nutzer erschreckend sein. Nachfolgende Grafik gibt eine Übersicht der geprüften CMS-Systeme und deren kritische Sicherheitslücken in Prozent: Positiv überrascht hier WordPress mit nur 4% kritischen Fehlern. Ein Grund mehr, WordPress sowohl als Blog, als auch als CMS, einzusetzen. Ein grosses Plus stellt hierbei die automatische Update-Benachrichtigung in WordPress dar. Sicherheitslücken werden so schnell und ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen Sicherheitskonferenz &#8220;Black Hat&#8221; in Las Vegas wurde eine sehr interessante <a
title="Studie" rel="nofollow" href="https://community.qualys.com/docs/DOC-1401">Studie</a> zum Thema Sicherheit einer CMS-Software analysiert. Dabei wurden mittels &#8220;<a
title="Blind Elephant" rel="nofollow" href="https://community.qualys.com/community/blindelephant?view=overview">Blind Elephant</a>&#8220;, einer Open Source Anwendung, die Webseiten auf kritische Sicherheitslücken untersucht, knapp 1 Millionen Websites überprüft. Das Ergebnis dürfte für so manchen CMS-Nutzer erschreckend sein. Nachfolgende Grafik gibt eine Übersicht der geprüften CMS-Systeme und deren kritische Sicherheitslücken in Prozent:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2875" title="black-hat-studie" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/black-hat-studie.jpg" alt="" width="670" height="338" /></p><p>Positiv überrascht hier WordPress mit nur 4% kritischen Fehlern. Ein Grund mehr, WordPress sowohl als Blog, als auch als CMS, einzusetzen. Ein grosses Plus stellt hierbei die automatische Update-Benachrichtigung in WordPress dar. Sicherheitslücken werden so schnell und effizient ausgeschaltet. Das automatische Update hat, gegenüber anderen Systemen, wohl den grössten Vorteil zu bieten. Mehr Informationen zum Thema WordPress updaten <a
title="WordPress updaten" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-updaten/">gibt es hier</a>.<br
/><div
class="info_box">Related Links<br
/> <a
title="Blind Elephant" rel="nofollow" href="https://community.qualys.com/community/blindelephant?view=overview">Blind Elephant Open Source</a><br
/> <a
title="Sicherheitsstudie CMS" rel="nofollow" href="https://community.qualys.com/docs/DOC-1401">Sicherheitsstudie</a></div></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/08/wie-sicher-ist-meine-cms-webseite/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Update auf WordPress 3.0.1 veröffentlicht</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/07/update-auf-wordpress-3-0-1-veroffentlicht/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/07/update-auf-wordpress-3-0-1-veroffentlicht/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:54:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[Webdesign mit Wordpress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2872</guid> <description><![CDATA[Wie zu erwarten war, gibt es nun für WordPress 3.0 das erste Update in der Version 3.0.1. Allerdings sind keine gravierenden Änderungen enthalten. Das Update bereinigt ca. 50 Fehler, die sich hauptsächlich auf die Rechtschreibprüfung, Darstellungsproblematik und die Im-Exportfunktion beschränken. Da keine Sicherheitsrelevanten Änderungen durchgeführt wurden, ist ein Update auf Version 3.0.1 nicht unbedingt zwingend. Wie vor jedem Update sollte man allerdings einiges beachten, wie z.b. ein Update der Datenbank. Mehr Infos dazu gibt es hier. Mittlerweile steht nun auch die deutsche Version zum Download bereit.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wie zu erwarten war, gibt es nun für WordPress 3.0 das erste Update in der Version 3.0.1. Allerdings sind keine gravierenden Änderungen enthalten. Das Update bereinigt ca. 50 Fehler, die sich hauptsächlich auf die Rechtschreibprüfung, Darstellungsproblematik und die Im-Exportfunktion beschränken. Da keine Sicherheitsrelevanten Änderungen durchgeführt wurden, ist ein Update auf Version 3.0.1 nicht unbedingt zwingend.<br
/> Wie vor jedem Update sollte man allerdings einiges beachten, wie z.b. ein Update der Datenbank. <a
title="WordPress updaten" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-updaten/">Mehr Infos dazu gibt es hier</a>.<br
/> Mittlerweile steht nun auch die deutsche Version zum Download bereit.<br
/><div
class="info_box"><a
title="WordPress Update 3.0.1" rel="nofollow" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2010/07/30/wordpress-3-0-1-de-edition-veroeffentlicht.html">Download der DE-Edition</a></div></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/07/update-auf-wordpress-3-0-1-veroffentlicht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tabellen mit WordPress realisieren</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/07/tabellen-mit-wordpress-realisieren/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/07/tabellen-mit-wordpress-realisieren/#comments</comments> <pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:01:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[Tutorial]]></category> <category><![CDATA[Webdesign mit Wordpress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2865</guid> <description><![CDATA[Tabellen sind durchaus ein sinnvolles Werkzeug um sortierte Informationen im Web bereitzustellen. Auch mit WordPress lassen sich Tabellen leicht und unkompliziert nach W3C-Standard realisieren. Hierfür bieten Sich zwei, aus meiner Sicht, sinnvolle Möglichkeiten an. 1. Tabellen über TinyMCE erstellen Der Basiseditor von WordPress reicht zwar für die meisten Anwender vollkommen aus, will man dem Anwender jedoch mehr Werkzeuge und Funktionen an die Hand geben, bietet es sich an, den erweiterten Editor TinyMCE Advanced zu installieren. Mit TinyMCE lassen sich so einfach und schnell valide Tabellen aufbauen. Im folgenden Clip will ich das an einem kleinen Beispiel erklären. [video mp4="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/Tabellen.mp4" width="690" ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Tabellen sind durchaus ein sinnvolles Werkzeug um sortierte Informationen im Web bereitzustellen. Auch mit WordPress lassen sich Tabellen leicht und unkompliziert nach W3C-Standard realisieren. Hierfür bieten Sich zwei, aus meiner Sicht, sinnvolle Möglichkeiten an.</p><h3>1. Tabellen über TinyMCE erstellen</h3><p>Der Basiseditor von WordPress reicht zwar für die meisten Anwender vollkommen aus, will man dem Anwender jedoch mehr Werkzeuge und Funktionen an die Hand geben, bietet es sich an, den erweiterten Editor <a
title="WordPress Plugins" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-plugins-2/">TinyMCE Advanced</a> zu installieren. Mit TinyMCE lassen sich so einfach und schnell valide Tabellen aufbauen. Im folgenden Clip will ich das an einem kleinen Beispiel erklären.</p><p>[video mp4="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/Tabellen.mp4" width="690" height="380"]</p><p>Noch mehr Optionen in Bezug auf die Tabellenerstellung bietet folgendes Plugin.</p><h3>2. Tabellen mit WP-Table Reloaded</h3><p>Eine weitere Möglichkeit Tabellen in WordPress zu erstellen, bietet das Plugin <a
title="WP-Table Reloaded" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-table-reloaded/">WP-Table Reloaded</a> von <a
title="Webseite von Tobias Bäthge" href="http://tobias.baethge.com/">Tobias Bäthge</a>. Dieses Plugin ist ideal bei grossen Datenmengen, da es eine eigene Suchfunktion mitbringt. Auch sonst gibt es eine Vielzahl an Parametern die sich einstellen lassen. Die Tabellen werden komplett im Backend erstellt und verwaltet. Mittels Shortcode oder Template-Tag lassen sich die angelegten Tabellen bequem in Artikeln, Seiten und Widgets integrieren. Eine weitere Besonderheit ist die Ex-und Importfunktion über XML,- CSV oder HTML. Durch die Einbindung der <a
title="DataTable Sortierung" rel="nofollow" href="http://www.datatables.net/">DataTables-JavaScript-Bibliothek</a> ist es möglich die Tabelleninhalte zu Filtern und zu sortieren. Hier einige Screenshots, die die funktionsweise erläutern:</p><table
border="0"><tbody><tr><td><p><div
id="attachment_2866" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a
rel="lightbox" href="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table1.jpg"><img
class="size-medium wp-image-2866 " title="wp-table1" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table1-200x91.jpg" alt="Tabellenkopf" width="200" height="91" /></a><p
class="wp-caption-text">Tabellenbeschreibung</p></div></td><td><p><div
id="attachment_2867" class="wp-caption alignnone" style="width: 204px"><a
rel="lightbox" href="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table2.jpg"><img
class="size-medium wp-image-2867 " title="wp-table2" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table2-194x160.jpg" alt="" width="194" height="160" /></a><p
class="wp-caption-text">Tabelleninhalte</p></div></td><td><p><div
id="attachment_2868" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a
rel="lightbox" href="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table3.jpg"><img
class="size-medium wp-image-2868 " title="wp-table3" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table3-200x152.jpg" alt="" width="200" height="152" /></a><p
class="wp-caption-text">Tabellenlayout</p></div></td></tr><tr><td><p><div
id="attachment_2869" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a
rel="lightbox" href="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table4.jpg"><img
class="size-medium wp-image-2869 " title="wp-table4" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table4-200x143.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a><p
class="wp-caption-text">Im- und Export</p></div></td><td><p><div
id="attachment_2870" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a
rel="lightbox" href="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table5.jpg"><img
class="size-medium wp-image-2870 " title="wp-table5" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/wp-table5-150x160.jpg" alt="" width="150" height="160" /></a><p
class="wp-caption-text">Beispieltabelle</p></div></td><td></td></tr></tbody></table><div
class="info_box">Plugin <a
title="WordPress Plugin TinyMCE" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/tinymce-advanced/">TinyMCE Advanced</a><br
/> Plugin <a
title="WordPress Plugin WP-Table Reloaded" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-table-reloaded/">WP-Table Reloaded</a><br
/> Weitere <a
title="Empfehlenswerte WordPress Plugins" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-plugins-2/">nützliche Plugins</a> für WordPress</div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/07/tabellen-mit-wordpress-realisieren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> <enclosure
url="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/Tabellen.mp4" length="9079664" type="video/mp4" /> </item> <item><title>WordPress 3.0 &#8220;Thelonious&#8221; erschienen</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-3-0-thelonious-erschienen/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-3-0-thelonious-erschienen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:00:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[CMS]]></category> <category><![CDATA[Update]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2847</guid> <description><![CDATA[Es ist soweit. WordPress Version 3.0 ist online und bringt eine Menge Neuerungen mit sich. Die wohl gravierendste Änderung dürfte die Zusammenführung von WordPress MU mit WordPress sein. So ist es jetzt möglich, mehrere Blogs innerhalb einer Installation zu verwalten. Um diese Funktion nutzen zu können, sind einige Grundeinstellungen durchzuführen: Anpassung der wp-config.php Zunächst müssen wir folgenden Parameter in der wp-config.php ergänzen: Nach der erneuten Anmeldung in den Adminbereich erscheint unter dem Punkt &#8220;Werkzeuge&#8221; die Option &#8220;Blog-Netzwerk&#8221;. Bevor es nun weitergeht, sollten alle Plugins deaktiviert werden. Netzwerk einrichten Unter &#8220;Blog-Netzwerk&#8221; gibt man nun den Titel des Netzwerkes und eine Admin-email-Adresse ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit. WordPress Version 3.0 ist online und bringt eine Menge Neuerungen mit sich. Die wohl gravierendste Änderung dürfte die Zusammenführung von WordPress MU mit WordPress sein. So ist es jetzt möglich, mehrere Blogs innerhalb einer Installation zu verwalten. Um diese Funktion nutzen zu können, sind einige Grundeinstellungen durchzuführen:</p><h3>Anpassung der wp-config.php</h3><p>Zunächst müssen wir folgenden Parameter in der wp-config.php ergänzen:<br
/><div
class="info_box">/* That&#8217;s all, stop editing! Happy blogging. */<br
/> define(&#8216;WP_ALLOW_MULTISITE&#8217;, true);</div></p><p>Nach der erneuten Anmeldung in den Adminbereich erscheint unter dem Punkt &#8220;Werkzeuge&#8221; die Option &#8220;Blog-Netzwerk&#8221;. Bevor es nun weitergeht, sollten alle Plugins deaktiviert werden.</p><h3>Netzwerk einrichten</h3><p>Unter &#8220;Blog-Netzwerk&#8221; gibt man nun den Titel des Netzwerkes und eine Admin-email-Adresse an. Danach muss man lediglich die wp-config.php und die .htaccess anpassen. Fertig.<br
/> Eine ausführliche Beschreibung findet man auch unter folgenden Adressen:<br
/></p><ul
class="arrow_list"><li><a
title="WordPress Codex" rel="nofollow" href="http://codex.wordpress.org/Create_A_Network">WordPress Codec</a></li><li><a
title="WordPress Deutschland" rel="nofollow" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2010/05/23/multi-blog-funktion-in-wordpress-3-0-aktivieren.html">WordPress Deutschland</a></li></ul><p><br
/> Noch einfacher geht es mit dem Plugin &#8220;<a
title="Enable Multi-Site WordPress Plugin" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-multi-site-enabler-plugin-v10/">Enable Multi-Site</a>&#8220;. Dieses Plugin übernimmt alle erforderlichen Massnahmen um mehrere Blogs zu verwalten.</p><h3>Weitere Neuerungen im Überblick:</h3><ul
class="check_list"><li>Neues Standardtheme „TwentyTen“</li><li>Neues, frei konfigurierbares Menüsystem</li><li>Neue CMS-Funktionen (angepasste Beitragstypen und -Taxonomien)</li><li> Neue Installationsroutine (freie Wahl des Adminnamens und des  Passwortes)</li></ul><p><br
/> Alle Neuerungen der Version 3.0 findet man auch im <a
title="WordPress Codex" rel="nofollow" href="http://codex.wordpress.org/Version_3.0">Codex</a>.</p><h3>Tipps und Hinweise zum Update</h3><p>Wie bei jedem grösseren Versionssprung sollte man beim Update von WordPress unbedingt ein Backup der bestehenden Daten durchführen. Zu empfehlen ist ebenfalls alle Plugins zunächst zu deaktivieren. Gerade für die WordPress Version 3.0 sind längst nicht alle Plugins angepasst. In unserem Fall hat die automatische Updatefunktion über den Adminbereich einwandfrei funktioniert. Auch die eingesetzten Plugins laufen einwandfrei.<br
/> Bei einigen Kundeninstallationen mussten allerdings einige Themes angepasst werden. Man sollte deshalb erst einmal das Standard-Theme aktivieren. Wie man am sichersten ein Update durchführt kann man auch hier nachlesen:<br
/><div
class="info_box"><a
title="WordPress updaten" href="/wordpress/wordpress-updaten/">WordPress sicher Updaten</a></div></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-3-0-thelonious-erschienen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>WordPress gegen Angriffe schützen</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-gegen-angriffe-schutzen/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-gegen-angriffe-schutzen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 21:59:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[CMS]]></category> <category><![CDATA[Hacker]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2806</guid> <description><![CDATA[Ein oft unterschätzter Aspekt einer WordPress-Installation ist die Sicherheit des Blogs. Wurden die Seiten erst einmal gehackt, ist es meist schon zu spät und man hat evtl. eine Menge Arbeit vor sich. Die Sicherheit von WordPress kann man mit ein paar wirkungsvollen Massnahmen massiv erhöhen. Die wichtigsten werden hier näher beschrieben. Der WordPress Tabellen Präfix Um SQL-Injections (Einschleusen von Datenbankbefehlen) zu verhindert, empfiehlt es sich, den Tabellen Präfix von WordPress ‘wp_’ zu ändern. Bei einer Neuinstallation ist dies kein grosses Thema. Ändern Sie einfach in der wp-config.php folgende Zeile nach Ihren wünschen ab: Standardeinstellung: $table_prefix = ‘wp_’; Beispiel für eine ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ein oft unterschätzter Aspekt einer WordPress-Installation ist die Sicherheit des Blogs. Wurden die Seiten erst einmal gehackt, ist es meist schon zu spät und man hat evtl. eine Menge Arbeit vor sich. Die Sicherheit von WordPress kann man mit ein paar wirkungsvollen Massnahmen massiv erhöhen. Die wichtigsten werden hier näher beschrieben.</p><h3>Der WordPress Tabellen Präfix</h3><p>Um SQL-Injections (Einschleusen von Datenbankbefehlen) zu verhindert, empfiehlt es sich, den Tabellen Präfix von WordPress ‘wp_’ zu ändern. Bei einer Neuinstallation ist dies kein grosses Thema. Ändern Sie einfach in der <strong>wp-config.php</strong> folgende Zeile nach Ihren wünschen ab:</p><blockquote><p>Standardeinstellung: <strong><em>$table_prefix = ‘wp_’;</em></strong><br
/> Beispiel für eine Änderung: <strong><em>$table_prefix = ‘12db9_’;</em></strong></p></blockquote><p>Wenn Sie jetzt mit der Installation von WordPress beginnen, werden alle Präfixe mit ‘12db9_’ angelegt.<br
/> Bei einer bestehenden Installation sieht das allerdings etwas komplizierter aus. Basis hierbei ist ebenfalls die Änderung der wp-config.php. Legen Sie dort wie zuvor beschrieben, Ihren neuen Präfix an. Das alleine ist natürlich noch nicht alles, denn die Datenbanktabellen haben ja immer noch Ihren alten Präfix &#8216;wp_&#8217;. Diese müssen ebenfalls auf den neuen Präfix umgestellt werden. Dies kann man direkt über phpMyAdmin mit dem Befehl <em>RENAME TABLE wp_comments to 12db9_comments;</em> erledigen (dabei müssen alle entsprechenden Tabellen berücksichtigt werden). Man sollte aber unbedingt vor der Durchführung ein <a
title="Mit WordPress umziehen. Daten sichern" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-db-umzug/">Backup</a> seiner Datenbank anlegen.</p><h3>Die WP-CONFIG.PHP schützen</h3><p>Um einen Zugriff von aussen auf die Konfigurationsdatei zu verhindern, ergänzt man in der .htaccess folgende Angaben:</p><blockquote><p># Schützt die wp-config.php<br
/> &lt;files wp-config.php&gt;<br
/> Order deny,allow<br
/> deny from all<br
/> &lt;/files&gt;</p></blockquote><h3>Nicht benötigte Dateien löschen</h3><p>Nach einer Neuinstallation bzw. nach einem Update von WordPress werden die Installationsdateien nicht automatisch gelöscht. Dies sollte man von Hand nachholen. Wechseln Sie per FTP-Programm in das Unterverzeichnis <em>/wp-admin</em> Ihrer WordPress-Installation. Löschen Sie dort nun die Dateien <em>install.php</em> und <em>upgrade.php</em>.</p><h3>Adminbereich über .htaccess schützen</h3><p>Ein zusätzlicher Schutz für den Adminbereich in WordPress bietet eine Passwortabfrage über <em>.htaccess</em>. Man muss dann zwar zweimal ein Login ausführen, es erhöht aber ungemein die Sicherheit des Adminbereiches. Zuerst ergänzen wir die <em>.htaccess</em> um folgende Einträge:</p><blockquote><p>AuthName &#8220;Adminschutz&#8221;<br
/> AuthType Basic<br
/> AuthUserFile /pfad_zur_passwortdatei/.htpasswd<br
/> require valid-user</p></blockquote><p>Jetzt legen wir uns eine weitere Datei mit dem Namen <em>.htpasswd</em> an, und geben dort unsere Zugangsdaten ein. Hierzu empfiehlt es sich, das Passwort gleich verschlüsselt einzugeben. Einen .htpasswd-Generator findet man <a
title=".htpasswd-Generator" href="http://www.htaccesstools.com/htpasswd-generator/" rel="nofollow" target="_blank">hier</a>. Der Eintrag in der <em>.htpasswd</em> sollte dann in etwa so aussehen:</p><blockquote><p>username:$apr1$oaVNZ/..$JMB0/oZLnvCFJM5fIsV3C/</p></blockquote><p>Beide Dateien, <em>.htaccess</em> und <em>.htpasswd</em>, kopieren wir in das Verzeichnis /wp-admin unserer WordPress-Installation. (mod_rewrite muss auf Ihrem Server aktiviert sein)</p><h3>Mehr Sicherheit durch Plugins</h3><p>Auch auf Plugin-Basis gibt es Möglichkeiten, WordPress noch sicherer zu machen. Zwei Plugins die durchaus Sinn machen sind:</p><h4>Login Lockdown</h4><p>Gerade Brut-Force-Attacken können schnell Ihre Zugangsdaten hacken. Das Prinzip ist einfach: Ein spezielles Hackerprogramm versucht über mögliche Zahlen- und Buchstabenkombinationen Ihren Adminzugang herauszufinden. Solch eine Software versucht, mit immer wieder neuen Kombinationen, in Ihren Adminbereich zu gelangen. Da dies nunmal in den allerwenigsten Fällen sofort gelingt, wird Ihre Seite praktisch ständig mit neuen Logindaten bombadiert. Das Plugin <a
title="Plugin Login Lockdown" href="http://wordpress.org/extend/plugins/login-lockdown/" rel="nofollow">Login Lockdown</a> von Michael Van De Mar verhindert solche Angriffe, indem es fehlgeschlagene Login-Versuche nach einer gewissen Anzahl blockiert. Wenn z.b. von einer IP-Adresse 3 fehlgeschlagene Login-Versuche innerhalb eines bestimmten Zeitfensters stattgefunden haben, wird für diese IP die Login-Funktion deaktiviert. Maximale Login-Versuche und sämtliche Zeitfenster (Logins innerhalb einer bestimmten Zeit, Dauer der Deaktivierung) können frei festgelegt werden.</p><h4>Secure WordPress</h4><p>Das Plugin <a
title="WordPress sicher machen mit secure WordPress" href="http://wordpress.org/extend/plugins/secure-wordpress/" rel="nofollow">Secure WordPress</a> von <a
title="Frank Bültge" href="http://bueltge.de/">Frank Bültge</a> bietet einige Optionen, um Ihre WordPress-Installation sicherer zu machen. Im Detail sieht das folgendermassen aus:</p><ul><li>Deaktivierung der Hinweis- und Fehlermeldungen beim Login in WordPress.</li><li>Entfernt den Versionshinweis von WordPress in allen Bereichen, inkl. dem Feed.</li><li>Anlage einer virtuellen index.php in den Verzeichnissen /plugins/ und /themes/. Dies soll ein Auslesen der Verzeichnisse verhindern.</li><li>Entfernt den link für Really Simple Discovery und Windows Live Writer im Headbereich des Frontends</li><li>Deaktiviert das Core-Update für Nicht-Admin&#8217;s. Die Benachrichtigung über eine neue Version von WordPress wird ausschließlich Nutzern gezeigt, die die Rechte zum Editieren von Plugins haben.</li><li>Aktiviert den WordPress-Scanner, mit dem Sie die Sicherheit Ihres Blogs unter <a
title="WordPress auf Sicherheit scannen" href="http://blogsecurity.net/wpscan" rel="nofollow">http://blogsecurity.net/wpscan</a> prüfen können.</li><li>Unterbindung von negativen Abfragen (bösartige URL-Anforderungen)</li><li>Ebenfalls wird das Plugin- und Theme Update deaktiviert.</li></ul><p>Desweiteren besteht die Möglichkeit seine Seiten über <a
title="Überprüfung auf Malware und Schwachstellen" href="http://www.sitesecuritymonitor.com/free-scan-for-secure-wordpress" rel="nofollow">sitesecuritymonitor</a> auf Malware und gefundene Schwachstellen überprüfen zu lassen.</p><p>Sicher gibt es noch einige Möglichkeiten mehr, um Ihre Webseiten gegen ungewollte Angriffe zu schützen. Mit den hier vorgestellten Lösungsansätzen sollte Ihr Blog aber ausreichend gegen Fremdeinflüsse gewappnet sein.<br
/> Weitere nützliche Tipps zu <a
title="Tipps zu WordPress" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/">WordPress</a> und empfehlenswerten <a
title="Empfehlenswerte WordPress Plugins" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-plugins-2/">Plugins</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-gegen-angriffe-schutzen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Benutzergruppen in WordPress</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/05/benutzergruppen-in-wordpress/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/05/benutzergruppen-in-wordpress/#comments</comments> <pubDate>Fri, 21 May 2010 12:10:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[CMS]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2788</guid> <description><![CDATA[WordPress bietet insgesamt 5 Benutzergruppen für die Administration bzw. den Backendbereich an. In WordPress selbst findet man keine aussagekräftige Beschreibung, welche Benutzergruppe was sehen oder bearbeiten darf. Das ein Administrator eigentlich alles darf, versteht sich für viele von selbst. Was aber ist mit den 4 anderen Benutzergruppen? Die Benutzergruppen in der Übersicht: Administrator Vollzugriff Wie es sich für einen Administrator gehört, hat selbiger natürlich uneingeschränkten Zugriff im Backendbereich von WordPress. Er kann Artikel und Seiten verwalten, Plugins installieren oder löschen, hat Einfluss auf das Design und sämtliche Konfigurationen des Blogs. Abonnent Eingeschränkter Zugriff Der Abonnent hat lediglich Zugriff auf sein ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>WordPress bietet insgesamt 5 Benutzergruppen für die Administration bzw. den Backendbereich an. In WordPress selbst findet man keine aussagekräftige Beschreibung, welche Benutzergruppe was sehen oder bearbeiten darf. Das ein Administrator eigentlich alles darf, versteht sich für viele von selbst. Was aber ist mit den 4 anderen Benutzergruppen?</p><h3>Die Benutzergruppen in der Übersicht:</h3><table
border="0" cellpadding="5"><tbody><tr><td
align="left" valign="top"><strong>Administrator</strong></td><td
align="left" valign="top"><strong>Vollzugriff</strong><br
/> Wie es sich für einen Administrator gehört, hat selbiger natürlich uneingeschränkten Zugriff im Backendbereich von WordPress. Er kann Artikel und Seiten verwalten, Plugins installieren oder löschen, hat Einfluss auf das Design und sämtliche Konfigurationen des Blogs.</td></tr><tr><td
align="left" valign="top"><strong>Abonnent</strong></td><td
align="left" valign="top"><strong>Eingeschränkter Zugriff</strong><br
/> Der Abonnent hat lediglich Zugriff auf sein eigenes Profil und sieht im Dashboard lediglich die letzten Kommentare und Artikel</td></tr><tr><td
align="left" valign="top"><strong>Mitarbeiter</strong></td><td
align="left" valign="top"><strong>Eingeschränkter Zugriff</strong><br
/> Ein Mitarbeiter kann lediglich über QuickPress eigene Artikel verfassen. Es ist ihm nicht möglich Mediendateien anzuhängen. Auch ist ihm untersagt einen Artikel zu veröffentlichen. Dieser kann lediglich zur Revision vorgelegt werden. Weiterhin kann er Kommentare einsehen, diese aber nicht moderieren.</td></tr><tr><td
align="left" valign="top"><strong>Autor</strong></td><td
align="left" valign="top"><strong>Eingeschränkter Zugriff</strong><br
/> Der Autor hat die gleichen Rechte wie ein Mitarbeiter. Allerdings darf er seine Artikel veröffentlichen und auch Mediadaten ergänzen. Kommentare zu seinen eigenen Artikeln darf er moderieren.</td></tr><tr><td
align="left" valign="top"><strong>Redakteur</strong></td><td
align="left" valign="top"><strong>Eingeschränkter Vollzugriff</strong><br
/> Der Redakteur kann Artikel und Seiten verfassen, Kategorien und Links anlegen. Der Zugriff auf den Pluginbereich und die Einstellungen des Blogs bleiben ihm allerdings verwehrt.</td></tr></tbody></table><p>Eine ausführliche Beschreibung zur Benutzerverwaltung findet man auch auf der <a
title="Das WordPress-Buch" href="http://www.wordpress-buch.de/2009/01/wer-darf-was-benutzergruppen-in-wordpress/">Homepage des WordPress-Buches</a> von Vladimir Simovic und Thordis Bonfranchi Simovic.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/05/benutzergruppen-in-wordpress/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
