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> <channel><title>3D-Mediadesign &#187; Kundengewinnung</title> <atom:link href="http://www.3d-mediadesign.de/tag/kundengewinnung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.3d-mediadesign.de</link> <description></description> <lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2012 16:35:45 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Was bringen Social Media Netzwerke?</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/07/was-bringen-social-media-netzwerke/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/07/was-bringen-social-media-netzwerke/#comments</comments> <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:11:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category> <category><![CDATA[Social Dienste]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3209</guid> <description><![CDATA[Immer lauter werden die Stimmen rund um die Social Netzwerke Google+, Facebook, Twitter und Co. Sogenannte Social-Experten schiessen wie Pilze aus dem Boden und versprechen den Unternehmen explodierende Umsatzsteigerungen und Traffic für die Internetseite eines Unternehmens. Aber stimmt das wirklich? Muss ich mit meinem Unternehmen bei jedem Social Dienst vertreten sein? Meiner Meinung nach hängt dies stark von der Unternehmensbranche ab. Für eine Metzgerei in einem 1000-Seelen Dorf macht Social-Media wohl keinen grossartigen Sinn. Für Weltunternehmen wie z.b. VW, die bereits mit einigen guten Werbespots bei Youtube für Aufsehen sorgten, aber durchaus. Jetzt mal ehrlich, wer kennt den kleinen DarthVader ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Immer lauter werden die Stimmen rund um die Social Netzwerke Google+, Facebook, Twitter und Co. Sogenannte Social-Experten schiessen wie Pilze aus dem Boden und versprechen den Unternehmen explodierende Umsatzsteigerungen und Traffic für die Internetseite eines Unternehmens. Aber stimmt das wirklich? Muss ich mit meinem Unternehmen bei jedem Social Dienst vertreten sein?</p><p>Meiner Meinung nach hängt dies stark von der Unternehmensbranche ab. Für eine Metzgerei in einem 1000-Seelen Dorf macht Social-Media wohl keinen grossartigen Sinn. Für Weltunternehmen wie z.b. VW, die bereits mit einigen guten Werbespots bei Youtube für Aufsehen sorgten, aber durchaus. Jetzt mal ehrlich, wer kennt den <a
title="Ein Werbeclip erobert das Netz" href="http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/ein-werbeclip-erobert-das-netz/">kleinen DarthVader aus dem Passat-Spot</a> eigentlich nicht? Und wie sieht es mit dem kleinen Metzger aus? Dürfte wohl recht wenige im weltweiten Netz interessieren, ob das Pfund Hack dieses Woche nur 1,99 kostet.</p><p>Was verbirgt sich nun hinter den ganzen Netzwerken? Wie funktionieren sie, und bringen sie mir wirklich etwas für mein Unternehmen?</p><h6>Am Anfang steht Dein Profil</h6><p>Einen Account (Profil) bei den Social-Diensten ist in der Regel innerhalb von 5 Minuten angelegt. So manche Social Media-Experten nehmen für die Anlage eines Profiles gerne einmal 500 Euro und mehr. (Weil da ja hunderte von Sachen zu beachten sind!?). Völliger Blödsinn. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, und sollte auch ohne, das er ein IT-Experte ist, sein eigenes Profil anlegen können. Denn wer sonst ausser Dir, ist besser in der Lage, Dein Unternehmen oder Dich als Person zu beschreiben.</p><h6>Wie geht&#8217;s nun weiter?</h6><p>So weit, so gut. Ein Profil ist schonmal da. Und jetzt? Wie komme ich zu meinen Freunden, Fans und Followern? Jetzt artet es in Arbeit aus. Zwar bietet z.b. Facebook die Möglichkeit, über Dein email-Programm alle hinterlegten Adressen anzuschreiben, dies würde ich aber in keinem Fall empfehlen. Nicht jede Adresse die sich z.b. in Outlook angesammelt hat, ist entzückt, eine Einladung über Facebook zu erhalten.</p><p>Der Aufbau einer Community im Social Media ist eine Sache für sich. Die Netzwerke funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip. Was Du mitteilen möchtest kann nur von Deinen Freunden, Fans oder Followern gelesen werden. Hast Du also einen Facebook-Account und keine Freunde in der Liste, verschwinden Deine Posts im Nirvana. Der Aufbau einer Community ist daher die Basis aller Social Media Dienste. Je mehr Freunde, Fans und Follower, desto mehr erreichst Du. Leichter gesagt als getan. Wie findet man das Zielpublikum? Bleiben wir einmal bei unserem Beispiel &#8220;Metzgerei&#8221;. Soll ich in der Suchfunktion nach Schweinebraten suchen, um geeignete Fans zu finden? Das ist wohl eher der falsche Weg. Hierbei stosse ich höchstens auf die Konkurrenz, nicht aber auf einen potenziellen Kunden. Gut, dann schalte ich eben eine Werbeanzeige zum Thema. Ist auch eine Möglichkeit, kann aber schnell sehr kostenintensiv werden. Eine weitere Möglichkeit: Ich bau mir auf meiner Webseite die diversen <a
title="3D Iconsets für Twitter, Facebook und Co." href="http://www.3d-mediadesign.de/2011/07/3d-iconsets-fuer-twitter-facebook-und-co/">Social Buttons</a> ein. Hat wohl jeder schonmal gesehen, <em>Gefällt mir</em> (Facebook), <em>+1</em> (Google+) oder auch <em>Twittern</em> (Twitter). Bringt mir blos nicht viel, wenn ich nur 3 Besucher am Tag auf meiner Webseite habe.</p><p>Wie man sieht, ist es garnicht so einfach in der Social Media Welt Fuss zu fassen. Im Prinzip sollte aber jeder in der Lage sein, einen gewissen Stamm-Freundeskreis aufzubauen, und sei es zuerst nur der nähere Bekanntenkreis (vorausgesetzt, dieser besitzt jeweils ein Profil in den Netzwerken). Denn diese Personen haben wiederum Freundeskreise, denen Du empfohlen werden kannst. Das A und O bei der ganzen Sache liegt aber im Verfassen von interessanten Posts. Wen interessiert schon eine Nachricht wie &#8220;Heute Hack für 1,99&#8243;, der weiter als 5km entfernt wohnt? Gut, die Metzgerei ist wohl wirklich ein saublödes Beispiel. Interessanter wäre es da schon, wenn der Metzger &#8220;Huber&#8221; einen Online-Shop betreibt, und seine Feinkostwaren auch versendet. Dann sieht die Sache schon anders aus. Dann könnte ein Post wie z.b.: <em>&#8220;Bis einschliesslich nächste Woche alle Dauerwurstarten in unserem Online-Shop zum halben Preis!&#8221;</em> durchaus im Freundeskreis für aufsehen sorgen und weitere Kontakte zu Tage bringen.</p><h6>Social Media Netzwerke</h6><p>Um alle Social Media Netzwerke genauer unter die Lupe zu nehmen, würde es wohl mehr als einen Beitrag in Anspruch nehmen. Daher werde ich hier nur die wichtigsten etwas näher beschreiben.</p><h4><a
title="Google+" href="http://www.3d-mediadesign.de/+">Google+</a></h4><p>Der Neuling unter den Social Media Netzwerken. Google+ hat in den letzten 2 Wochen einiges an Rummel verursacht, der neue Social Media Dienst steht in direkter Konkurrenz mit Facebook, und scheint dem ersten Anschein nach auch gleich aufgebaut. Beim zweiten Blick bietet Google+ aber einiges an Vorteilen gegenüber dem Social Media Giganten Facebook. Näheres dazu im Beitrag &#8220;<a
title="Google+ oder Facebook" href="http://www.3d-mediadesign.de/2011/07/google-oder-facebook/">Google+ oder Facebook</a>&#8220;.</p><p>Google+ hat in den ersten beiden Wochen über 10 Mio. Nutzer erreicht, Anfang nächster Woche wird wohl die 20 Mio. Grenze überschritten werden. Obwohl der Dienst offiziell noch garnicht freigegeben ist, und nur Nutzer per Einladung (Invite) aufgenommen werden können, findet Google+ eine durchweg positive Resonanz. Für mich zeichnet sich Google+ allerdings nicht als reiner Facebook-Clon ab, sondern vielmehr als Anlaufstelle für eingefleischte Internetuser mit gemeinsamen Interessengebieten. In wie weit sich der Dienst auch im privaten Freundesbereich durchsetzt, wird wohl erst die Zukunft zeigen. Für mich ist Google+ derzeit der Social Media Favorit.</p><h4><a
title="Facebook" href="http://www.facebook.com/3DMediadesign">Facebook</a></h4><p>Der wohl zur Zeit grösste Social Media Dienst mit über 500 Mio. Nutzern. Mittlerweile ist Facebook für mich aber nichts anderes mehr, als eine Plattform für irgendwelche dubiosen Spieleanbieter oder unsinnige &#8220;Flashmob&#8221;-Aktionen. Ich sag nur Geburtstagseinladung. Übervölkert von Kids, die Ihren Unsinn von sich geben, aber alles andere als eine Plattform für Geschäftskontakte. Wenn ich mir die Timeline meines Facebook-Accounts so ansehe, lese ich meist nur blödsinniges Zeug von &#8220;Glücksnüssen&#8221;, &#8220;Spieleeinladungen&#8221; oder &#8220;War gerade mit dem Hund Gassi&#8221;  Langeweile-Posts. Und zwischendrin vielleicht mal ein interessanter Threat eines Kollegen oder Geschäftspartners, der aber meist irgendwie zwischen dem ganzen Müll untergeht. Und das gerade mal bei knapp 160 Freunden, wie siehts dann bei 5000 aus?</p><p>Was die Handhabung angeht, hat mir Facebook noch nie gefallen. Viele Einstellungsmöglichkeiten sind dermassen versteckt, das selbst ich, der ständig mit dem Internet zu tun hat, manchmal suchen muss. Und das man Freunde nicht in Gruppen fassen kann, wie z.b. bei Google+ in Circles, ist das allerletzte. So muss ich mir ständig alle Posts durchlesen, ob interessant oder nicht. Denn mich interessiert nicht unbedingt die Tatsache, das einer meiner Freunde heute Nacht vom schwarzen Mann geträumt hat.</p><h4><a
title="Twitter" href="http://twitter.com/#!/3dmediadesign">Twitter</a></h4><p>Der <a
title="Heute schon geTwittert ?" href="http://www.3d-mediadesign.de/2009/02/heute-schon-getwittert/">Kurzmitteilungsdienst</a> beschränkt sich auf 140 Zeichen, ist aber durchaus ein hervorragendes Social Media Werkzeug. Man erreicht durchaus auch Leute die einem nicht folgen, und für die eine getwitterte Nachricht interessant erscheinen kann. Hier bietet die Software <a
title="TweetDeck" href="http://www.tweetdeck.com/">TweetDeck</a> eine gute Möglichkeit, sich interessante Tweets auflisten zu lassen. Ist man beispielsweise am Thema &#8220;WordPress&#8221; interessiert, legt man sich einfach ein Suchfenster zum Thema an, und bekommt alle Tweets, in denen der Suchbegriff vorkommt, aufgelistet. Bei beliebten Themen kann sich die Timeline allerdings im Sekundentakt ändern und man verliert den Überblick.</p><p>Für mich ist Twitter nicht mehr wegzudenken, wenn es darum geht aktuell zu bleiben und zu gewissen Themen immer auf dem neusten Stand informiert zu werden.</p><h4><a
title="YouTube" href="http://www.youtube.com/user/Mediadesign3D">YouTube</a> und <a
title="Vimeo" href="http://vimeo.com/mediadesign">Vimeo</a></h4><p>YouTube oder auch Vimeo nehmen im Social Media Bereich wohl eher eine Sonderstellung ein. Beides sind reine Videoportale, wer also keine Clips einzustellen hat, kann damit nur wenig anfangen. Nichts desto Trotz, mit dem richtigen Clip kann man es durchaus zur kleinen Berühmtheit schaffen. Dies betrifft aber meist Privatvideos kleinerer oder grösserer Talente, nur wenige schaffen es daraus auch wirklich Profit zu schlagen. Für Unternehmen siehts da eher Mau aus. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. So hat der bereits oben <a
title="Ein Werbeclip erobert das Netz" href="http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/ein-werbeclip-erobert-das-netz/">erwähnte Werbeclip</a> von VW es innerhalb weniger Tage auf über 30 Mio. Klicks geschafft. Auch die jährlichen <a
title="Superbowl Commercials in 2.5 Minutes" href="http://www.3d-mediadesign.de/2011/02/superbowl-commercials-in-2-5-minutes/">Superbowl-Spots</a> lösen immer wieder eine wahre Klickorgie aus. Die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt kann durchaus zum Erfolg führen. Letztendlich dürfte es bei vielen kleinen Unternehmen allerdings am Budget scheitern. Denn wirklich gute Werbeagenturen und professionelle Werbeclips sind nun mal nicht zum Dumpingpreis erhältlich.</p><h6>Bringt Social Media wirklich Neukunden und Traffic?</h6><p>Hier kann ich leider nur aus persönlicher Erfahrung sprechen. Neukunden sind Fehlanzeige, warum auch, bestehen meine Kontakte doch durchweg aus artverwandten Branchen wie 3D-Visualisierung, Webdesign, SEO oder dem künstlerischen Bereich. Die Ausnahme bildet hier Facebook, den dort habe ich wohl mehr Freunde, Bekannte oder Familienangehörige, die meine Posts lesen können. Jedenfalls kam bis heute noch kein Auftrag zustande, der von irgendeinem Social Media Dienst ausging.</p><p>Und was ist nun mit dem Traffic auf die eigene Internetseite?<br
/> Auch das hält sich in Grenzen. Nachfolgend habe ich einmal den Besucherstrom auf 3D-Mediadesign hinsichtlich externer Social Media Netzwerke ausgewertet. Da es Google+ erst seit kurzem gibt, beschränkt sich die Auswertung auf den Zeitraum vom 01.07. &#8211; 13.07.2011, also knapp die letzten 14 Tage. Wie man in der Grafik sehen kann, machen die sozialen Netzwerke nur einen Bruchteil der Seitenaufrufe aus, wenn man bedenkt, das im besagten Zeitraum insgesamt ca. 4000 Internetnutzer meine Seite besucht haben.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-3211" title="externe_seiten" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/externe_seiten.jpg" alt="Einstieg über Social Media Dienste" width="312" height="432" />Für mich überraschend war der hohe Verkehr, der über Google+ zustande kam.Vielleicht liegt dies aber auch nur an dem momentanen Hype, den plus.google.com derzeit erzeugt.</p><p>Mit 134 Einstiegen schlägt Google+ selbst Facebook und Twitter zusammengefasst, die mit einer Gesamtzahl von 119 zu Buche schlagen. Ob dies nun ein weiteres Segment für den künftigen Erfolg des Social Media Dienstes darstellt? Nun, ich denke hier sollte man vorsichtig sein. Es ist wie mit allem das erst einmal grosse Wellen schlägt. Die Zukunft wird es bringen. Lassen wir uns einfach überraschen. Für mich steht jedenfalls eines fest: Meine künftige Zeit und Energie in Sachen Social Media werde ich grösstenteils in Google+ investieren.</p><p>Auch wenn Twitter mir so gut wie keine Besucherzahlen beschert, bleibt es trotzdem mein Favorit, wenn es um Themenübergreifende Informationsbeschaffung geht.</p><p>Bei Facebook allerdings, bin ich echt am überlegen, den ganzen Schiss einzustampfen. Jedenfalls werde ich nicht mehr viel Zeit in Facebook verbringen. Man muss auch dran denken, mit was man sein Geld verdient. Konzentriert man sich nur noch auf den Ausbau und die Pflege von Social Media Netzwerken, bleibt die eigentliche Arbeit auf der Strecke. Und Hartz IV Empfänger haben wir ja nun wirklich genug.</p><blockquote><p>Mein Fazit:</p><p>Ich bin nunmal nicht der absolute Social Media Experte, und will es auch nicht sein, meine Stärken liegen woanders. Ein Profil in den jeweiligen Netzwerken anzulegen kostet nicht viel Zeit, und ich kann es auch nur jedem erstmal empfehlen eines anzulegen. Wer aber als kleines Unternehmen darauf baut, seine Umsatzzahlen durch Social Media Netzwerke zu steigern, oder daran denkt, das Social Media dem eigenen Webauftritt Flügel verleit, der sollte nicht zu viel erwarten.</p><p>Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Social Media Experten ins Boot zu holen, sollte genau hinsehen, mit wem er sich da einlässt. Gerade in letzter Zeit schiessen solche selbsternannten Experten wie Pilze aus dem Boden, und wollen alle ein Stück vom grossen Kuchen abhaben. Hier verhält es sich ähnlich wie bei der Suchmaschinenoptimierung, nicht jeder der sich als Spezialist betitelt, ist auch einer.</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/07/was-bringen-social-media-netzwerke/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kundengewinnung mit Bildern</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/05/kundengewinnung-mit-bildern/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/05/kundengewinnung-mit-bildern/#comments</comments> <pubDate>Fri, 13 May 2011 12:29:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[3D Visualisierung]]></category> <category><![CDATA[Werbestrategien]]></category> <category><![CDATA[3d-visualisierung]]></category> <category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3172</guid> <description><![CDATA[Mit gezieltem Einsatz von Bildern kann man durchaus einen Kunden dazu animieren, die Webseite wieder zu besuchen. In einem aktuell abgeschlossenen Projekt ging es darum, den Kunden auf eine bevorstehende Rabattaktion hinzuweisen. Ziel war es, in einer Art Übergangsgrafik den Kunden auf die bevorstehende Aktion aufmerksam zu machen. Dabei wurde die eigentliche Aktionsgrafik hinter einer visuellen Glasscheibe verborgen. Diese Grafik sollte neugierig auf die kommende Aktion machen. Die Übergangsgrafik des Shops bis zur Rabattaktion Als kleinen Anreiz wird dem Kunden hier bereits eine Rabattaktion angeboten. Die eigentliche Aktion wird hinter der visuellen Glasscheibe nur angedeutet. Der Anbieter verspricht sich so, ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit gezieltem Einsatz von Bildern kann man durchaus einen Kunden dazu animieren, die Webseite wieder zu besuchen. In einem aktuell abgeschlossenen Projekt ging es darum, den Kunden auf eine bevorstehende Rabattaktion hinzuweisen. Ziel war es, in einer Art Übergangsgrafik den Kunden auf die bevorstehende Aktion aufmerksam zu machen. Dabei wurde die eigentliche Aktionsgrafik hinter einer visuellen Glasscheibe verborgen. Diese Grafik sollte neugierig auf die kommende Aktion machen.</p><h6>Die Übergangsgrafik des Shops bis zur Rabattaktion</h6><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3173" title="terra-rabatt1" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/terra-rabatt1.jpg" alt="Rabattaktion Glas" width="690" height="551" /></p><p>Als kleinen Anreiz wird dem Kunden hier bereits eine Rabattaktion angeboten. Die eigentliche Aktion wird hinter der visuellen Glasscheibe nur angedeutet. Der Anbieter verspricht sich so, das es die Kunden zum wiederkommen animiert.</p><p>Die eigentliche Grafik für die angedachte Rabattaktion wurde von uns komplett in 3D erstellt. Theoretisch wäre es jetzt auch möglich, eine kleine Animation als 3D-Film zu erstellen. Allerdings wäre das dann auch etwas kostenintensiver. Wie man sieht, kann man mit 3D-Visualisierung durchaus schicke Werbeaktionen für seine Webseite gestalten. Der Vorteil: Abhebung von der Konkurrenz, schickes Erscheinungsbild und Wiedererkennungswert. (Gerade für diesen Kunden wurden durch uns schon mehrfach Bilder in 3D-Optik erstellt)</p><h6>Das Bild der eigentlichen Rabattaktion</h6><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3174" title="terra-rabatt2" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/terra-rabatt2.jpg" alt="Rabattaktion" width="690" height="551" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/05/kundengewinnung-mit-bildern/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kosten für eine Landingpage</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/02/kosten-fur-eine-landingpage/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/02/kosten-fur-eine-landingpage/#comments</comments> <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:14:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles im Netz]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category> <category><![CDATA[Web]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2686</guid> <description><![CDATA[Landing Pages, ein Begriff der gerade in letzter Zeit immer häufiger in Erscheinung tritt. Was aber verbirgt sich hinter einer guten Landing Page und mit welchen Kosten muss man rechnen? Was ist eigentlich eine Landing Page? Eine Landing Page (Landeseite) ist im Prinzip eine einzelne Webseite, die sich ausschliesslich auf ein Marketing-Produkt  bzw. ein Angebot konzentriert. Der Besucher soll hier ganz gezielt zu einer bestimmten Sache informiert werden. Dabei werden meist nur die nötigsten Informationen bereitgestellt. Sinn dabei ist es, das Vertrauen des Besuchers zu gewinnen und Ihn dazu zu animieren, mehr Informationen zum beworbenen Produkt einzuholen. Wesentliche Elemente um ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Landing Pages, ein Begriff der gerade in letzter Zeit immer häufiger in Erscheinung tritt. Was aber verbirgt sich hinter einer guten Landing Page und mit welchen Kosten muss man rechnen?</p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #888888;"><em>Was ist eigentlich eine Landing Page?</em></span><br
/> Eine Landing Page (Landeseite) ist im Prinzip eine einzelne Webseite, die sich ausschliesslich auf ein Marketing-Produkt  bzw. ein Angebot konzentriert. Der Besucher soll hier ganz gezielt zu einer bestimmten Sache informiert werden. Dabei werden meist nur die nötigsten Informationen bereitgestellt. Sinn dabei ist es, das Vertrauen des Besuchers zu gewinnen und Ihn dazu zu animieren, mehr Informationen zum beworbenen Produkt einzuholen. Wesentliche Elemente um dies zu realisieren sind hierbei sogenannte Responseelemente. Dies sind spezielle Anfrageformulare, weiterführende Links oder Call-Back-Funktionen.</p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #888888;"><em>Die Kosten einer Landing Page</em></span><br
/> Da es sich meist lediglich um eine einzelne Webseite handelt, gehen viele Kunden davon aus, das dies mit Beträgen um die 100 Euro realisiert werden kann. Eine gute objektorientierte Landing Page ist aber weit mehr als eine einzelne Webseite mit etwas Text und einem Produktbildchen. Schlüsselwortanalyse, Bedarfsgruppenanalyse, Mitbewerberanalyse und klare Zieldefinitionen sind nur ein paar Schlagwörter für eine erfolgreiche Landing Page.<br
/> Karl Kratz, Experte für Online-Marketing, hat in seinem Blog dieses Thema im Detail untersucht und eine realistische Kostenrechnung bereitgestellt. So sind Investitionen von 2.900 bis 6.000 Euro in eine gute Landing Page durchaus keine Seltenheit.<br
/> Hier geht es direkt zum <a
title="Kosten einer Landing Page" href="http://www.karlkratz.de/onlinemarketing-blog/was-kostet-eine-landingpage/">Beitrag von Karl Kratz&#8230;</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/02/kosten-fur-eine-landingpage/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Wirtschaftskrise oder Unternehmensausbeutung</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/02/wirtschaftskrise-oder-unternehmensausbeutung/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/02/wirtschaftskrise-oder-unternehmensausbeutung/#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:43:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles im Netz]]></category> <category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2683</guid> <description><![CDATA[Ein Resümee der letzten 3 Monate im Hinblick auf den Auftragseingang, den geleisteten Arbeiten und den eingegangenen Rechnungen lies mich gestern fast vom Stuhl fallen. Unweigerlich stellte sich mir die Frage: Gibt es in Deutschland überhaupt noch faire Geschäftspartner? Vertrauen ist gut, Vorkasse ist besser. Und genau diese Weisheit werd ich mir künftig auf&#8217;s Unternehmensprofil schreiben. Säumige Kunden gab es wohl schon immer, was sich so mancher aber heutzutage erlaubt, spottet jeder Beschreibung. Da werden Aufträge unter falscher Adresse erteilt, Design&#8217;s und Layoutvorschläge werden ohne weiteren Kommentar oder Bezahlung eingesetzt, usw&#8230; usw&#8230; Mal abgesehen davon, das dies so oder so ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Ein Resümee der letzten 3 Monate im Hinblick auf den Auftragseingang, den geleisteten Arbeiten und den eingegangenen Rechnungen lies mich gestern fast vom Stuhl fallen. Unweigerlich stellte sich mir die Frage: Gibt es in Deutschland überhaupt noch faire Geschäftspartner? <span
style="color: #888888;"><em><br
/> Vertrauen ist gut, Vorkasse ist besser</em></span>. Und genau diese Weisheit werd ich mir künftig auf&#8217;s Unternehmensprofil schreiben. Säumige Kunden gab es wohl schon immer, was sich so mancher aber heutzutage erlaubt, spottet jeder Beschreibung. Da werden Aufträge unter falscher Adresse erteilt, Design&#8217;s und Layoutvorschläge werden ohne weiteren Kommentar oder Bezahlung eingesetzt, usw&#8230; usw&#8230; Mal abgesehen davon, das dies so oder so eine Verletzung des Urheberrechtes darstellt, der ich mit allen rechtlichen Konsequenzen, ohne Vorwarnung nachgehe. Die letzten 3 Monate im Überblick:</p><p>Insgesamt gingen im letzten Quartal ca. 30 nennenswerte Aufträge ein, wobei hier auch kleinere Projekte enthalten sind. Grundsätzlich ist das für mich eine durchaus akzeptable Zahl. Wenn man bedenkt, das ich hier keine Lutscher für 50 Cent anbiete. Die folgende Grafik soll verdeutlichen wie sich diese Aufträge entwickelt haben.<br
/> <img
class="alignnone size-full wp-image-2684" title="3dm-auftrag" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/3dm-auftrag.jpg" alt="" width="650" height="226" /><br
/> Wie ist die Grafik nun zu verstehen?</p><h3><span
style="color: #000000;">Bezahlt</span></h3><p>8 Aufträge wurden fristgerecht nach Rechnungsstellung gezahlt. Wie es wohl auch sein sollte.</p><h3><span
style="color: #000000;">Offen</span></h3><p
style="text-align: justify;">Auch nach mehrmaligen Versuchen, Kontakt aufzunehmen,  um Details abzustimmen, stellt sich der Kunde tot. Hierbei handelt es sich um Aufträge, die zu 80% über das Portal MyHammer erteilt wurden (Kann man übrigens nicht empfehlen! Nicht mal die Kündigung geht da reibungslos). Wahrscheinlich sind diese Aufträge durch Konkurrenten oder Spassmaten eingestellt worden, um uns unnötig mit Gebühren zu belasten. Recherchen bezüglich der, bei der Auftragserteilung übermittelten Adressen durch My-Hammer, ergaben in 4 Fällen eine nicht existente Anschrift. Beschwerden bei der Online-Börse, und die damit verbundene Rückforderung von Gebühren, die bei einem höheren Auftragsvolumen durchaus dreistellig ausfallen können, führten ins Nirvana. My-Hammer ist offensichtlich nicht dazu verpflichtet, Kontaktdaten der Auftraggeber zu überprüfen. Was allerdings nicht für die Auftragnehmer zutrifft. Hier muss zumindest ein gültiger Gewerbeschein vorgelegt werden. Somit kann sich dort eigentlich jeder Minderjährige der ein Prepaid-Handy besitzt, anmelden und sein Unwesen treiben.</p><h3><span
style="color: #000000;">Ohne Reaktion</span></h3><p
style="text-align: justify;">Hier handelt es sich um Aufträge, bei denen 50% Vorkasse nach Freigabe des Layouts, vereinbart war. In diesen Fällen kam auch nach mehrwöchigen Nachfragen keine Rückinfo durch den Kunden. Zu 80% handelt es sich hier um Layouts für Webseiten. In der Vergangenheit habe ich oft festgestellt, das diverse schwarze Schafe, mit der Begründung des Nichtgefallens, vom Auftrag zurücktreten (Wenn denn überhaupt eine Reaktion kam). Das kuriose bei der Sache ist allerdings, das gerade die nichtgefallenen Layouts oft 1 zu  1 nach ein paar Wochen bei besagter Domain umgesetzt wurden. Nun, da wurde anscheinend auf einen Hobbybastler zurückgegriffen, der sich mal eben schnell an meinen Previewseiten bedient hat. Auch in solch einem Fall kommt immer noch das Urheberrecht zum tragen, auch wenn das ein oder andere bereitgestellte Firmenlogo oder Bild eingebaut ist. Hier gilt ebenfalls: Ohne weitere Vorwarnung &gt; Rechtsmittel werden zum tragen kommen.</p><h3><span
style="color: #000000;">Mahnlauf</span></h3><p
style="text-align: justify;">Der ganz normale Unternehmerwahnsinn. Rechnung gestellt, Zahlung bleibt aus, Zahlungserinnerung und Mahnung. Der nächste Schritt, Einschalten des Anwaltes, Anschreiben mit letztem Zahlungsziel und letztendlich die Erwirkung eines Titels bei Gericht.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Fazit:<br
/> Aus meiner Sicht wird es immer unumgänglicher, Aufträge generell mit angemessener Vorkasse abzuwickeln. Da mein Geschäft vorwiegend in der 3D-Visualisierung und dem Webdesign liegt, dürfte es klar sein, das ein Projekt nicht unbedingt in 2-3 Tagen erledigt ist. Bis zum Beispiel das Layout und Erscheinungsbild eines Internetauftrittes den Vorstellungen eines Kunden entspricht, können gut und gerne 1-2 Wochen ins Land gehen. Wenn diese Leistungen dann nicht bezahlt werden, kann es sehr schnell eng im Geldbeutel werden. Büromiete, Gehälter und Nebenkosten zahlen sich leider nicht von selbst. Im übrigen kann ich nur jedem Geschäftsmann empfehlen, gerade bei Kunden, die Ihren Firmensitz nicht in Deutschland haben, ausschliesslich 100% Vorkasse anzustreben. Hier können ausstehende Zahlungen und die damit verbundenen Kosten für das Mahnwesen schnell den eigentlichen Umsatz übersteigen. Was folgender aktueller Fall bestätigt. Auch hier hab ich mein Lehrgeld bezahlt.</p></blockquote><h6 style="text-align: justify;"><span
style="color: #888888;">Säumiger Kunde mit Firmensitz in Österreich:</span></h6><p
style="text-align: justify;">Auftragssumme: 950,- Euro<br
/> Bisher angefallene Anwalts,- Gerichts und Vollstreckungskosten: 680,- Euro<br
/> Das Problem hierbei ist, das man zusätzlich einen Anwalt vor Ort einschalten muss, da ein deutscher Anwalt in Österreich keine Rechtsmittel beantragen kann. Ich dachte immer wir sind eine einheitliche EU? Hätten wir mal lieber die DM behalten. Wenn man jetzt auch noch die Verzinsung hinzurechnet habe ich eigentlich für den Auftrag 950,- Euro bezahlt anstatt sie zu erhalten. Nun, vielleicht sollte ich ein rotes Kreuz ins Logo integrieren und mich mit der Sammelbüchse an den Bahnhof stellen.</p><p
style="text-align: justify;">Ach ja, vielleicht sollte ich noch den aktuellen Stand erwähnen.<br
/> <em>Schreiben der Anwaltskanzlei aus Österreich:</em><br
/> Die Recherchen bezüglich des o.g. Falles wurden eingestellt. Gemäß dem beiliegenden Firmenbuchauszug ist die Gesellschaft infolge rechtskräftiger Abweisung eines Konkursantrages mangels kostendeckendem Vermögens gem. §39 Firmenbuchgesetz aufgelöst und die Firma gem. §40 Firmenbuchgesetz gelöscht. Dies bedeutet, das mehrere Gläubiger einen Konkursantrag gestellt haben, das die Firma, <span
style="color: #888888;"><em>(ich nenn sie hier einmal Schluchtenscheisser GmbH)</em></span>, darauf hin jedoch nicht den erforderlichen Kostenvorschuss an das zuständige Gericht leisten konnte, um ein Konkursverfahren zu eröffnen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/02/wirtschaftskrise-oder-unternehmensausbeutung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Brauche ich eine Webseite?</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2009/01/brauche-ich-eine-webseite/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2009/01/brauche-ich-eine-webseite/#comments</comments> <pubDate>Tue, 13 Jan 2009 15:31:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[css]]></category> <category><![CDATA[Grafikdesign]]></category> <category><![CDATA[html]]></category> <category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category> <category><![CDATA[Pagerank]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=1399</guid> <description><![CDATA[Immer öfter hört man die Aussage: Ich brauch eigentlich keine Webseite. Unsere Kunden kommen fast alle aus dem lokalen Bereich. Stimmt, und trotzdem auch wieder nicht. Erkunden Sie doch einmal Ihr eigenes Verhalten, wenn es um die Suche nach einer Dienstleistung oder einer geplanten Anschaffung geht. Telefonbücher sind OUT, Internet ist IN. Zudem gibt ein Telefonbucheintrag ausser der Anschrift und Kontaktdaten keinerlei Auskunft zum Unternehmen an. Darf man diversen Umfragen vertrauen schenken, nutzen 80% aller potenziellen Kunden das Internet um nach geeigneten Dienstleistern für Ihr Anliegen zu suchen. Daher ist es umso wichtiger, das auch  Unternehmen, die eigentlich keine Geschäfte ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><img
class="alignleft size-full wp-image-1410" title="miniweb" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/2009/01/miniweb.jpg" alt="miniweb" width="150" height="150" />Immer öfter hört man die Aussage:<span
style="color: #808080;"><em> Ich brauch eigentlich keine Webseite. Unsere Kunden kommen fast alle aus dem lokalen Bereich.</em></span> Stimmt, und trotzdem auch wieder nicht. Erkunden Sie doch einmal Ihr eigenes Verhalten, wenn es um die Suche nach einer Dienstleistung oder einer geplanten Anschaffung geht. Telefonbücher sind OUT, Internet ist IN. Zudem gibt ein Telefonbucheintrag ausser der Anschrift und Kontaktdaten keinerlei Auskunft zum Unternehmen an. Darf man diversen Umfragen vertrauen schenken, nutzen 80% aller potenziellen Kunden das Internet um nach geeigneten Dienstleistern für Ihr Anliegen zu suchen. <span
id="more-1399"></span>Daher ist es umso wichtiger, das auch  Unternehmen, die eigentlich keine Geschäfte übers Internet abwickeln, im Netz präsent sind. Geben Sie Ihren Kunden Auskunft über Ihr Leistungsspektrum, wie Sie sie finden, welche Öffnungszeiten Sie haben. Bieten Sie bereits im Vorfeld die Möglichkeit, gezielte Informationen zu Ihren Produkten abzurufen. Für all dies ist keine gigantische Webseite notwendig die tausende von Euro verschlingt. Für die meisten Unternehmen reicht eine Präsenz mit maximal 4 Seiten in gutem <a
title="Webdesign vom Profi" href="http://www.3d-mediadesign.de/webdesign">Webdesign </a>vollkommen aus.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Wie könnte das aussehen?</strong><br
/> Beschränkung auf das wesentliche. Unternehmensbeschreibung, Produkt- und Leistungsübersicht, Kontaktdaten sowie ein auf Sie zugeschnittenes Kontaktformular.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Informationen</strong><br
/> Packen Sie Angebote und Aktionen auf die erste Seite. Geben Sie dem Kunden den Anreiz das er noch heute bei Ihnen vorbei schauen muss.<br
/> Stellen Sie wichtige Informationen in den Vordergrund.<br
/> Bieten Sie eine Anfahrtsskizze und verweisen Sie auf Parkmöglichkeiten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Pflege und Aktualisierung</strong><br
/> Eine oft gestellte Frage: <span
style="color: #888888;"><em>Kann ich Daten selber ändern oder meine Seiten selbst ergänzen?</em></span><br
/> Ja, durch Einsatz eines geeigneten CMS wie z.b. <a
title="WordPress" href="http://wordpress.org/">WordPress</a> oder <a
title="Drupal Home" href="http://drupal.org/">Drupal</a>. Gerade diese beiden Systeme zeichnen sich durch hervorragende Bedienerfreundlichkeit aus. Sie benötigen keinerlei Programmierkenntnisse und können ähnlich wie in einem Textverarbeitungsprogramm unkompliziert Ihre Daten verwalten. Um solch ein CMS auf die Bedürfnisse und das Erscheinungsbild Ihres Unternehmens anzupassen, Bedarf es allerdings Erfahrung in HTML, CSS und PHP. Gerade hier finden Sie in uns den richtigen Partner für Ihr individuelles Webdesign.</p><p>Wir konfigurieren und installieren das System auf Ihrem Webspace.<br
/> Wir programmieren den Kern und das Erscheinungsbild des Frontend-Bereiches.<br
/> Sie erhalten eine fertige Webanwendung, die Sie dann leicht selber pflegen können.<br
/> <a
title="Webdesign vom Profi" href="http://www.3d-mediadesign.de/webdesign">Weitere Informationen finden Sie auch hier</a></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Kosten</strong><br
/> Die Basis für Ihren Webauftritt ist ein geeigneter Provider, der Ihnen den richtigen Webspace zu Verfügung stellt. Bei Einsatz eines CMS wird PHP und MYSQL-Unterstützung benötigt. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des richtigen Anbieters. Die Kosten für die Erstellung eines individuellen Auftrittes oder die Umsetzung eines Unternehmensbezogenen Templates für das CMS sind so individuell wie die Anforderungen die Sie an Ihren Auftritt stellen. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein kostengünstiges Angebot das auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist. Fragen Sie uns einfach</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Werde ich auch im Internet gefunden?</strong><br
/> SEO oder Suchmaschinenoptimierung sind hier die Schlagwörter.<br
/> Suchmaschinenoptimierung ist ein zeitintensiver Prozess. Erwarten Sie nicht das Ihre Seiten innerhalb einer Woche auf Platz1 der Suchergebnisliste stehen. Dies ist unmöglich. Dubiose Suchmaschinenoptimierer werben oft mit dem Spruch <span
style="color: #888888;"><em>&#8220;Wir bringen Sie auf Seite1 &#8211; Garantiert&#8221;</em></span>. Vergessen Sie es, eine Garantie kann Ihnen keiner geben. Dafür spielen zuviele Faktoren eine Rolle bei der Platzierung Ihrer Webseite. Lassen Sie sich ebenfalls nicht mit Linkfarmen ködern, Google reagiert mittlerweile empfindlich auf solche Masseneintragungen. Dies kann sogar dazu führen, das Google Ihre Seiten aus dem Index streicht oder Sie abstraft. Prüfen Sie ebenfalls dubiose Firmen die Ihnen einen PageRank von 4 und mehr versprechen. Meist haben diese sogenannten SEO-Optimierer gerade mal einen PR1 mit Ihren eigenen Seiten. Also vergessen Sie es am besten gleich.<br
/> Wir geben unser bestes um Ihren Seiten eine gute Platzierung zu verschaffen. Das fängt bereits bei der Programmierung an. Sauberer, valider XHTML und CSS-Code sind die Basis hierzu. Testen Sie doch einfach mal eine beliebige Seite auf Ihren validen Code. Sie werden überrascht sein wieviele Fehler so manche Seite hat.<br
/> <a
title="Validatorcheck" href="http://validator.w3.org/">Hier auf validen Code testen</a></p><p><span
style="font-size: x-small;"><span
class="linkbutton"><span
style="color: #888888;"><span
style="font-size: small;">Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel: <a
title="SEO und Qualität einer Webseite" href="http://www.3d-mediadesign.de/web/2199-seo-und-qualitat-einer-webseite">SEO &amp; Qualität einer Webseite</a><br
/> </span></span></span></span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2009/01/brauche-ich-eine-webseite/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
