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	<title>3D-Mediadesign &#187; Kundengewinnung</title>
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	<description>3D Visualisierung Cinema 4D Webdesign für WordPress und XT-Commerce</description>
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		<title>Kosten für eine Landingpage</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Landing Pages, ein Begriff der gerade in letzter Zeit immer häufiger in Erscheinung tritt. Was aber verbirgt sich hinter einer guten Landing Page und mit welchen Kosten muss man rechnen? Was ist eigentlich eine Landing Page? Eine Landing Page (Landeseite) ist im Prinzip eine einzelne Webseite, die sich ausschliesslich auf ein Marketing-Produkt  bzw. ein Angebot konzentriert. Der Besucher soll hier ganz gezielt zu einer bestimmten Sache informiert werden. Dabei werden meist nur die nötigsten Informationen bereitgestellt. Sinn dabei ist es, das Vertrauen des Besuchers zu gewinnen und Ihn dazu zu animieren, mehr Informationen zum beworbenen Produkt einzuholen. Wesentliche Elemente um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landing Pages, ein Begriff der gerade in letzter Zeit immer häufiger in Erscheinung tritt. Was aber verbirgt sich hinter einer guten Landing Page und mit welchen Kosten muss man rechnen?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><em>Was ist eigentlich eine Landing Page?</em></span><br />
Eine Landing Page (Landeseite) ist im Prinzip eine einzelne Webseite, die sich ausschliesslich auf ein Marketing-Produkt  bzw. ein Angebot konzentriert. Der Besucher soll hier ganz gezielt zu einer bestimmten Sache informiert werden. Dabei werden meist nur die nötigsten Informationen bereitgestellt. Sinn dabei ist es, das Vertrauen des Besuchers zu gewinnen und Ihn dazu zu animieren, mehr Informationen zum beworbenen Produkt einzuholen. Wesentliche Elemente um dies zu realisieren sind hierbei sogenannte Responseelemente. Dies sind spezielle Anfrageformulare, weiterführende Links oder Call-Back-Funktionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><em>Die Kosten einer Landing Page</em></span><br />
Da es sich meist lediglich um eine einzelne Webseite handelt, gehen viele Kunden davon aus, das dies mit Beträgen um die 100 Euro realisiert werden kann. Eine gute objektorientierte Landing Page ist aber weit mehr als eine einzelne Webseite mit etwas Text und einem Produktbildchen. Schlüsselwortanalyse, Bedarfsgruppenanalyse, Mitbewerberanalyse und klare Zieldefinitionen sind nur ein paar Schlagwörter für eine erfolgreiche Landing Page.<br />
Karl Kratz, Experte für Online-Marketing, hat in seinem Blog dieses Thema im Detail untersucht und eine realistische Kostenrechnung bereitgestellt. So sind Investitionen von 2.900 bis 6.000 Euro in eine gute Landing Page durchaus keine Seltenheit.<br />
Hier geht es direkt zum <a title="Kosten einer Landing Page" href="http://www.karlkratz.de/onlinemarketing-blog/was-kostet-eine-landingpage/">Beitrag von Karl Kratz&#8230;</a></p>
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		<title>Wirtschaftskrise oder Unternehmensausbeutung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Resümee der letzten 3 Monate im Hinblick auf den Auftragseingang, den geleisteten Arbeiten und den eingegangenen Rechnungen lies mich gestern fast vom Stuhl fallen. Unweigerlich stellte sich mir die Frage: Gibt es in Deutschland überhaupt noch faire Geschäftspartner? Vertrauen ist gut, Vorkasse ist besser. Und genau diese Weisheit werd ich mir künftig auf&#8217;s Unternehmensprofil schreiben. Säumige Kunden gab es wohl schon immer, was sich so mancher aber heutzutage erlaubt, spottet jeder Beschreibung. Da werden Aufträge unter falscher Adresse erteilt, Design&#8217;s und Layoutvorschläge werden ohne weiteren Kommentar oder Bezahlung eingesetzt, usw&#8230; usw&#8230; Mal abgesehen davon, das dies so oder so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Resümee der letzten 3 Monate im Hinblick auf den Auftragseingang, den geleisteten Arbeiten und den eingegangenen Rechnungen lies mich gestern fast vom Stuhl fallen. Unweigerlich stellte sich mir die Frage: Gibt es in Deutschland überhaupt noch faire Geschäftspartner? <span style="color: #888888;"><em><br />
Vertrauen ist gut, Vorkasse ist besser</em></span>. Und genau diese Weisheit werd ich mir künftig auf&#8217;s Unternehmensprofil schreiben. Säumige Kunden gab es wohl schon immer, was sich so mancher aber heutzutage erlaubt, spottet jeder Beschreibung. Da werden Aufträge unter falscher Adresse erteilt, Design&#8217;s und Layoutvorschläge werden ohne weiteren Kommentar oder Bezahlung eingesetzt, usw&#8230; usw&#8230; Mal abgesehen davon, das dies so oder so eine Verletzung des Urheberrechtes darstellt, der ich mit allen rechtlichen Konsequenzen, ohne Vorwarnung nachgehe. Die letzten 3 Monate im Überblick:</p>
<p>Insgesamt gingen im letzten Quartal ca. 30 nennenswerte Aufträge ein, wobei hier auch kleinere Projekte enthalten sind. Grundsätzlich ist das für mich eine durchaus akzeptable Zahl. Wenn man bedenkt, das ich hier keine Lutscher für 50 Cent anbiete. Die folgende Grafik soll verdeutlichen wie sich diese Aufträge entwickelt haben.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2684" title="3dm-auftrag" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/3dm-auftrag.jpg" alt="" width="650" height="226" /><br />
Wie ist die Grafik nun zu verstehen?</p>
<h3><span style="color: #000000;">Bezahlt</span></h3>
<p>8 Aufträge wurden fristgerecht nach Rechnungsstellung gezahlt. Wie es wohl auch sein sollte.</p>
<h3><span style="color: #000000;">Offen</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Auch nach mehrmaligen Versuchen, Kontakt aufzunehmen,  um Details abzustimmen, stellt sich der Kunde tot. Hierbei handelt es sich um Aufträge, die zu 80% über das Portal MyHammer erteilt wurden. Wahrscheinlich sind diese Aufträge durch Konkurrenten oder Spassmaten eingestellt worden, um uns unnötig mit Gebühren zu belasten. Recherchen bezüglich der, bei der Auftragserteilung übermittelten Adressen durch My-Hammer, ergaben in 4 Fällen eine nicht existente Anschrift. Beschwerden bei der Online-Börse, und die damit verbundene Rückforderung von Gebühren, die bei einem höheren Auftragsvolumen durchaus dreistellig ausfallen können, führten ins Nirvana. My-Hammer ist offensichtlich nicht dazu verpflichtet, Kontaktdaten der Auftraggeber zu überprüfen. Was allerdings nicht für die Auftragnehmer zutrifft. Hier muss zumindest ein gültiger Gewerbeschein vorgelegt werden. Somit kann sich dort eigentlich jeder Minderjährige der ein Prepaid-Handy besitzt, anmelden und sein Unwesen treiben.</p>
<h3><span style="color: #000000;">Ohne Reaktion</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Hier handelt es sich um Aufträge, bei denen 50% Vorkasse nach Freigabe des Layouts, vereinbart war. In diesen Fällen kam auch nach mehrwöchigen Nachfragen keine Rückinfo durch den Kunden. Zu 80% handelt es sich hier um Layouts für Webseiten. In der Vergangenheit habe ich oft festgestellt, das diverse schwarze Schafe, mit der Begründung des Nichtgefallens, vom Auftrag zurücktreten (Wenn denn überhaupt eine Reaktion kam). Das kuriose bei der Sache ist allerdings, das gerade die nichtgefallenen Layouts oft 1 zu  1 nach ein paar Wochen bei besagter Domain umgesetzt wurden. Nun, da wurde anscheinend auf einen Hobbybastler zurückgegriffen, der sich mal eben schnell an meinen Previewseiten bedient hat. Auch in solch einem Fall kommt immer noch das Urheberrecht zum tragen, auch wenn das ein oder andere bereitgestellte Firmenlogo oder Bild eingebaut ist. Hier gilt ebenfalls: Ohne weitere Vorwarnung &gt; Rechtsmittel werden zum tragen kommen.</p>
<h3><span style="color: #000000;">Mahnlauf</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Der ganz normale Unternehmerwahnsinn. Rechnung gestellt, Zahlung bleibt aus, Zahlungserinnerung und Mahnung. Der nächste Schritt, Einschalten des Anwaltes, Anschreiben mit letztem Zahlungsziel und letztendlich die Erwirkung eines Titels bei Gericht.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Fazit:<br />
Aus meiner Sicht wird es immer unumgänglicher, Aufträge generell mit angemessener Vorkasse abzuwickeln. Da mein Geschäft vorwiegend in der 3D-Visualisierung und dem Webdesign liegt, dürfte es klar sein, das ein Projekt nicht unbedingt in 2-3 Tagen erledigt ist. Bis zum Beispiel das Layout und Erscheinungsbild eines Internetauftrittes den Vorstellungen eines Kunden entspricht, können gut und gerne 1-2 Wochen ins Land gehen. Wenn diese Leistungen dann nicht bezahlt werden, kann es sehr schnell eng im Geldbeutel werden. Büromiete, Gehälter und Nebenkosten zahlen sich leider nicht von selbst. Im übrigen kann ich nur jedem Geschäftsmann empfehlen, gerade bei Kunden, die Ihren Firmensitz nicht in Deutschland haben, ausschliesslich 100% Vorkasse anzustreben. Hier können ausstehende Zahlungen und die damit verbundenen Kosten für das Mahnwesen schnell den eigentlichen Umsatz übersteigen. Was folgender aktueller Fall bestätigt. Auch hier hab ich mein Lehrgeld bezahlt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><em>Säumiger Kunde mit Firmensitz in Österreich:</em></span><br />
Auftragssumme: 950,- Euro<br />
Bisher angefallene Anwalts,- Gerichts und Vollstreckungskosten: 680,- Euro<br />
Das Problem hierbei ist, das man zusätzlich einen Anwalt vor Ort einschalten muss, da ein deutscher Anwalt in Österreich keine Rechtsmittel beantragen kann. Ich dachte immer wir sind eine einheitliche EU? Hätten wir mal lieber die DM behalten. Wenn man jetzt auch noch die Verzinsung hinzurechnet habe ich eigentlich für den Auftrag 950,- Euro bezahlt anstatt sie zu erhalten. Nun, vielleicht sollte ich ein rotes Kreuz ins Logo integrieren und mich mit der Sammelbüchse an den Bahnhof stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ach ja, vielleicht sollte ich noch den aktuellen Stand erwähnen.<br />
<em>Schreiben der Anwaltskanzlei aus Österreich:</em><br />
Die Recherchen bezüglich des o.g. Falles wurden eingestellt. Gemäß dem beiliegenden Firmenbuchauszug ist die Gesellschaft infolge rechtskräftiger Abweisung eines Konkursantrages mangels kostendeckendem Vermögens gem. §39 Firmenbuchgesetz aufgelöst und die Firma gem. §40 Firmenbuchgesetz gelöscht. Dies bedeutet, das mehrere Gläubiger einen Konkursantrag gestellt haben, das die Firma, <span style="color: #888888;"><em>(ich nenn sie hier einmal Schluchtenscheisser GmbH)</em></span>, darauf hin jedoch nicht den erforderlichen Kostenvorschuss an das zuständige Gericht leisten konnte, um ein Konkursverfahren zu eröffnen.</p>
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		<title>Brauche ich eine Webseite?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 15:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer öfter hört man die Aussage: Ich brauch eigentlich keine Webseite. Unsere Kunden kommen fast alle aus dem lokalen Bereich. Stimmt, und trotzdem auch wieder nicht. Erkunden Sie doch einmal Ihr eigenes Verhalten, wenn es um die Suche nach einer Dienstleistung oder einer geplanten Anschaffung geht. Telefonbücher sind OUT, Internet ist IN. Zudem gibt ein Telefonbucheintrag ausser der Anschrift und Kontaktdaten keinerlei Auskunft zum Unternehmen an. Darf man diversen Umfragen vertrauen schenken, nutzen 80% aller potenziellen Kunden das Internet um nach geeigneten Dienstleistern für Ihr Anliegen zu suchen. Daher ist es umso wichtiger, das auch  Unternehmen, die eigentlich keine Geschäfte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1410" title="miniweb" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/2009/01/miniweb.jpg" alt="miniweb" width="150" height="150" />Immer öfter hört man die Aussage:<span style="color: #808080;"><em> Ich brauch eigentlich keine Webseite. Unsere Kunden kommen fast alle aus dem lokalen Bereich.</em></span> Stimmt, und trotzdem auch wieder nicht. Erkunden Sie doch einmal Ihr eigenes Verhalten, wenn es um die Suche nach einer Dienstleistung oder einer geplanten Anschaffung geht. Telefonbücher sind OUT, Internet ist IN. Zudem gibt ein Telefonbucheintrag ausser der Anschrift und Kontaktdaten keinerlei Auskunft zum Unternehmen an. Darf man diversen Umfragen vertrauen schenken, nutzen 80% aller potenziellen Kunden das Internet um nach geeigneten Dienstleistern für Ihr Anliegen zu suchen. <span id="more-1399"></span>Daher ist es umso wichtiger, das auch  Unternehmen, die eigentlich keine Geschäfte übers Internet abwickeln, im Netz präsent sind. Geben Sie Ihren Kunden Auskunft über Ihr Leistungsspektrum, wie Sie sie finden, welche Öffnungszeiten Sie haben. Bieten Sie bereits im Vorfeld die Möglichkeit, gezielte Informationen zu Ihren Produkten abzurufen. Für all dies ist keine gigantische Webseite notwendig die tausende von Euro verschlingt. Für die meisten Unternehmen reicht eine Präsenz mit maximal 4 Seiten in gutem <a title="Webdesign vom Profi" href="http://www.3d-mediadesign.de/webdesign">Webdesign </a>vollkommen aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie könnte das aussehen?</strong><br />
Beschränkung auf das wesentliche. Unternehmensbeschreibung, Produkt- und Leistungsübersicht, Kontaktdaten sowie ein auf Sie zugeschnittenes Kontaktformular.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Informationen</strong><br />
Packen Sie Angebote und Aktionen auf die erste Seite. Geben Sie dem Kunden den Anreiz das er noch heute bei Ihnen vorbei schauen muss.<br />
Stellen Sie wichtige Informationen in den Vordergrund.<br />
Bieten Sie eine Anfahrtsskizze und verweisen Sie auf Parkmöglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pflege und Aktualisierung</strong><br />
Eine oft gestellte Frage: <span style="color: #888888;"><em>Kann ich Daten selber ändern oder meine Seiten selbst ergänzen?</em></span><br />
Ja, durch Einsatz eines geeigneten CMS wie z.b. <a title="WordPress" href="http://wordpress.org/">WordPress</a> oder <a title="Drupal Home" href="http://drupal.org/">Drupal</a>. Gerade diese beiden Systeme zeichnen sich durch hervorragende Bedienerfreundlichkeit aus. Sie benötigen keinerlei Programmierkenntnisse und können ähnlich wie in einem Textverarbeitungsprogramm unkompliziert Ihre Daten verwalten. Um solch ein CMS auf die Bedürfnisse und das Erscheinungsbild Ihres Unternehmens anzupassen, Bedarf es allerdings Erfahrung in HTML, CSS und PHP. Gerade hier finden Sie in uns den richtigen Partner für Ihr individuelles Webdesign.</p>
<p>Wir konfigurieren und installieren das System auf Ihrem Webspace.<br />
Wir programmieren den Kern und das Erscheinungsbild des Frontend-Bereiches.<br />
Sie erhalten eine fertige Webanwendung, die Sie dann leicht selber pflegen können.<br />
<a title="Webdesign vom Profi" href="http://www.3d-mediadesign.de/webdesign">Weitere Informationen finden Sie auch hier</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Kosten</strong><br />
Die Basis für Ihren Webauftritt ist ein geeigneter Provider, der Ihnen den richtigen Webspace zu Verfügung stellt. Bei Einsatz eines CMS wird PHP und MYSQL-Unterstützung benötigt. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des richtigen Anbieters. Die Kosten für die Erstellung eines individuellen Auftrittes oder die Umsetzung eines Unternehmensbezogenen Templates für das CMS sind so individuell wie die Anforderungen die Sie an Ihren Auftritt stellen. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein kostengünstiges Angebot das auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist. Fragen Sie uns einfach</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Werde ich auch im Internet gefunden?</strong><br />
SEO oder Suchmaschinenoptimierung sind hier die Schlagwörter.<br />
Suchmaschinenoptimierung ist ein zeitintensiver Prozess. Erwarten Sie nicht das Ihre Seiten innerhalb einer Woche auf Platz1 der Suchergebnisliste stehen. Dies ist unmöglich. Dubiose Suchmaschinenoptimierer werben oft mit dem Spruch <span style="color: #888888;"><em>&#8220;Wir bringen Sie auf Seite1 &#8211; Garantiert&#8221;</em></span>. Vergessen Sie es, eine Garantie kann Ihnen keiner geben. Dafür spielen zuviele Faktoren eine Rolle bei der Platzierung Ihrer Webseite. Lassen Sie sich ebenfalls nicht mit Linkfarmen ködern, Google reagiert mittlerweile empfindlich auf solche Masseneintragungen. Dies kann sogar dazu führen, das Google Ihre Seiten aus dem Index streicht oder Sie abstraft. Prüfen Sie ebenfalls dubiose Firmen die Ihnen einen PageRank von 4 und mehr versprechen. Meist haben diese sogenannten SEO-Optimierer gerade mal einen PR1 mit Ihren eigenen Seiten. Also vergessen Sie es am besten gleich.<br />
Wir geben unser bestes um Ihren Seiten eine gute Platzierung zu verschaffen. Das fängt bereits bei der Programmierung an. Sauberer, valider XHTML und CSS-Code sind die Basis hierzu. Testen Sie doch einfach mal eine beliebige Seite auf Ihren validen Code. Sie werden überrascht sein wieviele Fehler so manche Seite hat.<br />
<a title="Validatorcheck" href="http://validator.w3.org/">Hier auf validen Code testen</a></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><span class="linkbutton"><span style="color: #888888;"><span style="font-size: small;">Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel: <a title="SEO und Qualität einer Webseite" href="http://www.3d-mediadesign.de/web/2199-seo-und-qualitat-einer-webseite">SEO &amp; Qualität einer Webseite</a><br />
</span></span></span></span></p>
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