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> <channel><title>3D-Mediadesign &#187; Plugin</title> <atom:link href="http://www.3d-mediadesign.de/tag/plugin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.3d-mediadesign.de</link> <description></description> <lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2012 16:35:45 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Sichere Social Media Buttons für WordPress</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/09/sichere-social-media-buttons-fuer-wordpress/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/09/sichere-social-media-buttons-fuer-wordpress/#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:56:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorial]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3235</guid> <description><![CDATA[Sie sind einfach nicht mehr wegzudenken, die kleinen Social Media Buttons für Facebook, Google+ und Co. Es gibt kaum noch eine Webseite, die diese &#8220;Gefällt mir&#8221; Funktionen nicht eingebunden hat. In der Vergangenheit kamen aber immer wieder Kritiken bezüglich des Datenschutzes auf den Plan. Denn bereits beim Laden der Seite werden Daten an die Netzwerkplattformen gesendet, ohne das der Nutzer davon weis bzw. seine Zustimmung gegeben hat. Heise hat hier eine Lösung erarbeitet, bei der die Social-Media-Buttons zunächst &#8220;deaktiviert&#8221; dargestellt werden. Erst durch die Entscheidung des Nutzers werden Daten an die Netzwerkplattformen gesendet. Die sogenannte 2-klick-Methode bietet somit mehr Sicherheit ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind einfach nicht mehr wegzudenken, die kleinen Social Media Buttons für Facebook, Google+ und Co. Es gibt kaum noch eine Webseite, die diese &#8220;Gefällt mir&#8221; Funktionen nicht eingebunden hat. In der Vergangenheit kamen aber immer wieder Kritiken bezüglich des Datenschutzes auf den Plan. Denn bereits beim Laden der Seite werden Daten an die Netzwerkplattformen gesendet, ohne das der Nutzer davon weis bzw. seine Zustimmung gegeben hat.</p><p><a
title="Heise " href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html" rel="nofollow">Heise</a> hat hier eine Lösung erarbeitet, bei der die Social-Media-Buttons zunächst &#8220;deaktiviert&#8221; dargestellt werden. Erst durch die Entscheidung des Nutzers werden Daten an die Netzwerkplattformen gesendet. Die sogenannte 2-klick-Methode bietet somit mehr Sicherheit für den Datenschutz.</p><p><a
title="2-klick Plugin für WordPress" href="http://blog.ppfeufer.de/wordpress-plugin-2-click-social-media-buttons/">H.-Peter Pfeufer</a> hat diese Lösung in einem WordPress-Plugin umgesetzt. Das Plugin bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, so kann z.b. eingestellt werden ob die Social-Button-Leiste auf Artikelseiten und CMS-Seiten dargestellt werden soll. Auch die gezielte Darstellung per Shortcode ist möglich.</p><h6>Die Einstellungsmöglichkeiten des Plugins</h6><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3236" title="2-klick-button_options" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/2-klick-button_options.jpg" alt="2-klick-button_Plugineinstellungen" width="690" height="387" /></p><h6>Das Plugin im Einsatz</h6><p>Hat man das Plugin erfolgreich installiert und aktiviert, erscheint auf der Artikelseite (oder CMS-Seite) im Frontend nun die kleine Social-Media-Buttonleiste. Diese ist standardmässig deaktiviert, der Nutzer bestimmt nun selbst ob er die Buttons aktiviert. Möchte man jetzt den Beitrag auf einer Plattform, z.b. Facebook, teilen wird mit dem ersten Klick der entsprechende Button zunächst aktiviert, mit dem zweiten Klick wird der Beitrag auf der Social-Media-Plattform veröffentlicht.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3237" title="2-klick-button_Aktivierung" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/2-klick-button_aktivierung.jpg" alt="2-klick-button_Aktivierung" width="690" height="250" /></p><p>Durch einen Klick auf den Info bzw. Einstellungsbutton kann man auch die dauerhafte Aktivierung für alle oder nur einzelne Dienste freischalten.</p><h6>Probleme mit veralteten Themes</h6><p>Das 2-Klick-Button-Plugin nutzt die WordPress interne &#8220;<a
title="WordPress 2.9 Die wichtigsten Neuerungen" href="http://www.3d-mediadesign.de/2009/12/wordpress-2-9-die-wichtigsten-neuerungen/">Post Thumbnails</a>&#8221; Funktion, die seit Version 2.9 Bestandteil von WordPress ist. Ältere Themes unterstützen diese Funktion meist nicht und es wird ein &#8220;<em>Call to undefined function</em>&#8220;-Fehler erzeugt. Damit das nicht passiert, muss in dem verwendeten Theme, welches Post Thumbnails nicht unterstützt, die Funktion aktiviert werden. Dies geschieht mit folgendem Eintrag in der <em>Functions.php</em> des Themes:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"> add_theme_support<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'post-thumbnails'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div><p>Dieser Eintrag sollte den Fehler bei älteren Themes grundsätzlich beheben. Bei neueren Themes dürfte die Funktion generell integriert sein.</p><div
class="info_box"></p><h6>Download des Plugins</h6><p>Direkt beim Ersteller <a
title="2-klick Plugin für WordPress" href="http://blog.ppfeufer.de/wordpress-plugin-2-click-social-media-buttons/">H.-Peter Pfeufer</a><br
/> Über das WorPress <a
title="2-klick Plugin für WordPress" href="http://wordpress.org/extend/plugins/2-click-socialmedia-buttons/">Plugin-Verzeichnis</a></p><p></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/09/sichere-social-media-buttons-fuer-wordpress/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>NoFollow Free WordPress Plugin</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/nofollow-free-wordpress-plugin/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/nofollow-free-wordpress-plugin/#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:35:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3043</guid> <description><![CDATA[Das alte Thema NoFollow oder DoFollow in Kommentaren. Bereits in dem Beitrag &#8220;Gute und schlechte Kommentare&#8221; wurde das Thema um den &#8220;NoFollow&#8221; Attribut angesprochen. Nun ist mir aufgefallen, das sich trotz Einsatz von AntiSpamBee immer noch der ein oder andere versteckte Spamkommentar einschleicht. Eine weitere Möglichkeit einen Kommentar nun als &#8220;DoFollow&#8221; zu deklarieren bietet das Plugin &#8220;NoFollow Free&#8220;. Wie arbeitet das Plugin? Im Gegensatz zu dem Plugin &#8220;DoFollow&#8220;, was generell den Link in einem Kommentar auf &#8220;DoFollow&#8221; setzt, bietet das Plugin die Möglichkeit, einen Kommentar erst nach einer gewissen Anzahl an Kommentaren eines Benutzers auf &#8220;DoFollow&#8221; zu setzen. Diese Anzahl ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das alte Thema NoFollow oder DoFollow in Kommentaren.<br
/> Bereits in dem Beitrag &#8220;<a
title="Gute und schlechte Kommentare in WordPress" href="http://www.3d-mediadesign.de/2010/11/gute-und-schlechte-kommentare/">Gute und schlechte Kommentare</a>&#8221; wurde das Thema um den &#8220;NoFollow&#8221; Attribut angesprochen. Nun ist mir aufgefallen, das sich trotz Einsatz von <a
title="Antispam Bee von Sergej Müller" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/antispam-bee/">AntiSpamBee</a> immer noch der ein oder andere versteckte Spamkommentar einschleicht. Eine weitere Möglichkeit einen Kommentar nun als &#8220;DoFollow&#8221; zu deklarieren bietet das Plugin &#8220;<a
title="NoFollow Free Plugin" href="http://www.michelem.org/wordpress-plugin-nofollow-free/">NoFollow Free</a>&#8220;.</p><h6>Wie arbeitet das Plugin?</h6><p>Im Gegensatz zu dem Plugin &#8220;<a
title="DoFollow Plugin für WordPress" href="http://kimmo.suominen.com/sw/dofollow/">DoFollow</a>&#8220;, was generell den Link in einem Kommentar auf &#8220;DoFollow&#8221; setzt, bietet das Plugin die Möglichkeit, einen Kommentar erst nach einer gewissen Anzahl an Kommentaren eines Benutzers auf &#8220;DoFollow&#8221; zu setzen. Diese Anzahl an Kommentaren ist frei einstellbar. Für mich, ganz klar, die bessere Lösung um evtl. Spammern eine weitere Tür zu zumachen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/nofollow-free-wordpress-plugin/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Cachify Plugin für WordPress</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/cachify-plugin-fur-wordpress/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/cachify-plugin-fur-wordpress/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 15:30:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=3040</guid> <description><![CDATA[Das WordPress dazu neigt, mit zunehmendem Content, eingesetzten Plugins oder auch einem umfangreichen Theme, ziemlich Träge und langsam zu werden, dürfte mittlerweile jedem versierten WordPress-Nutzer bekannt sein. Das vor kurzem erschienene Cache-Plugin &#8220;Cachify&#8221; von Sergej Müller wirkt dem entgegen und verbessert die Zugriffszeiten einer WordPress Seite erheblich. Die Funktionsweise von Cachify Das Plugin speichert aufgerufene Seiten als Cache in der Datenbank. So wird beim nächsten Aufruf der Seite direkt der gespeicherte Cache aufgerufen. Aufwendige Datenbankabfragen und PHP-Scripte werden so umgangen bzw. stark minimiert. Der grosse Vorteil von Cachify liegt darin, das keine eigene Funktionalität genutzt wird, sondern rein auf WordPress ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das WordPress dazu neigt, mit zunehmendem Content, eingesetzten Plugins oder auch einem umfangreichen Theme, ziemlich Träge und langsam zu werden, dürfte mittlerweile jedem versierten WordPress-Nutzer bekannt sein. Das vor kurzem erschienene Cache-Plugin &#8220;Cachify&#8221; von <a
title="Playground Homepage" href="http://playground.ebiene.de/">Sergej Müller</a> wirkt dem entgegen und verbessert die Zugriffszeiten einer WordPress Seite erheblich.</p><h6>Die Funktionsweise von Cachify</h6><p>Das Plugin speichert aufgerufene Seiten als Cache in der Datenbank. So wird beim nächsten Aufruf der Seite direkt der gespeicherte Cache aufgerufen. Aufwendige Datenbankabfragen und PHP-Scripte werden so umgangen bzw. stark minimiert. Der grosse Vorteil von Cachify liegt darin, das keine eigene Funktionalität genutzt wird, sondern rein auf WordPress interne Funktionen zurückgegriffen wurde. Wie bei all seinen Plugin-Lösungen achtet Sergej auch hier auf schlanken und sauber umgesetzten Code.</p><h6>Performance Verbesserung</h6><p>Das Plugin habe ich heute einmal bei einem aktuellen Kundenprojekt zum Einsatz gebracht, das besonders hohe Antwortzeiten hatte. Das Ergebnis war absolut überzeugend. Die Antwortzeit ohne Einsatz von Cachify lag bei 2,65 Sek. Nach Aktivierung des Plugins wurde die Antwortzeit auf 1,52 Sek. reduziert. Die DB-Abfragen konnten von 48 auf 12 reduziert werden. Die Geschwindigkeitsverbesserung ist auch optisch, beim durchklicken der Seiten, deutlich zu sehen.</p><h6>Fazit</h6><p>Cachify ist aus meiner Sicht ein sehr zu empfehlendes Plugin, um seinen WordPress Seiten ordentlich Dampf zu machen. Für Nutzer, die sich nicht mit den Cache-Giganten wie <a
title="WP Super Cache download" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-super-cache/">WP-SuperCache</a> auseinander setzen wollen, eine klasse Alternative.</p><div
class="info_box"><a
title="Cachify WordPress Plugin" href="http://playground.ebiene.de/2652/cachify-wordpress-cache/">Mehr Informationen und Download des Plugins</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2011/01/cachify-plugin-fur-wordpress/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Sinnvolle Plugins für WordPress</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/11/sinnvolle-plugins-fur-wordpress/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/11/sinnvolle-plugins-fur-wordpress/#comments</comments> <pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:36:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2942</guid> <description><![CDATA[Wie jeden Freitag behandelt Martin Mißfeld auf seinem Blog Webmasterfriday.de ein Thema, das für jeden Webmaster interessant sein dürfte. Diesmal geht es darum, welche WordPress-Plugins man im Einsatz hat. Gerade für Neueinsteiger stellt sich immer wieder die Frage: Welche Plugins benötige ich zwingend, und welche sollte man garnicht einsetzen. Bei mittlerweile über 9000 Plugins für WordPress eine durchaus berechtigte Überlegung. Gibt es doch gerade für ein und den selben Zweck oft eine Masse von unterschiedlichen Plugins. Leider musste auch ich schon feststellen, das nicht alles Gold ist was glänzt. Viele Plugins sind unsauber programmiert oder blustern den Quellcode nur unnötig ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wie jeden Freitag behandelt <a
title="Tagesblog von Martin Mißfeld" href="http://www.tagseoblog.de/">Martin Mißfeld</a> auf seinem Blog Webmasterfriday.de ein Thema, das für jeden Webmaster interessant sein dürfte. Diesmal geht es darum, welche <a
title="Welche WordPress Plugins sind im Einsatz" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/welche-wordpress-plugins-aktiv-im-einsatz">WordPress-Plugins man im Einsatz hat</a>. Gerade für Neueinsteiger stellt sich immer wieder die Frage: Welche Plugins benötige ich zwingend, und welche sollte man garnicht einsetzen. Bei mittlerweile über 9000 Plugins für WordPress eine durchaus berechtigte Überlegung. Gibt es doch gerade für ein und den selben Zweck oft eine Masse von unterschiedlichen Plugins. Leider musste auch ich schon feststellen, das nicht alles Gold ist was glänzt. Viele Plugins sind unsauber programmiert oder blustern den Quellcode nur unnötig auf. Auf diesen Seiten sind folgende Plugins eingesetzt:</p><table
border="0" cellpadding="5"><tbody><tr><td><a
title="Plugin Antispam Bee" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/antispam-bee/"><strong>Antispam Bee</strong></a></td><td>Effektives Plugin zur Bekämpfung von Spamkommentaren. Das Plugin von <a
title="Webseite von Sergej Müller" href="http://ebiene.de/">Sergej Müller</a> glänzt durch schlanken und sauber umgesetzten Code.</td></tr><tr><td><a
title="Download WP-SEO" href="http://www.wpseo.de/"><strong>WP-SEO</strong></a></td><td>Ebenfalls ein super Plugin von Sergej Müller. Übernimmt alle notwendigen SEO-Massnahmen auf Deinem Blog. Das Plugin ist zwar nicht kostenlos, die 19,99 Euro sollte man aber unbedingt investieren. Es lohnt sich in jedem Fall. Vor dem Kauf kann man WP-SEO aber auch für 10 Tage kostenlos testen.</td></tr><tr><td><a
title="DoFollow Plugin" href="http://wordpress.org/extend/plugins/sem-dofollow/"><strong>doFollow</strong></a></td><td>Entfernt den NoFollow Tag aus Kommentareinträgen.</td></tr><tr><td><a
title="Plugin für Formulare" href="http://wordpress.org/extend/plugins/contact-form-7/"><strong>Contact Form 7</strong></a></td><td>Das Basisplugin für jeden Blog, wenn es um die Erstellung von Formularen geht. Ganz gleich, ob es sich lediglich um ein einfaches Kontaktformular handelt, oder ein etwas umfangreicheres Abfrageformular. Contact Form macht es möglich.</td></tr><tr><td><a
title="Sitmap-Plugin " href="http://wordpress.org/extend/plugins/google-sitemap-generator/"><strong>Google XML Sitemaps</strong></a></td><td>Erzeugt eine XML-Sitemap die es Crawlern ermöglicht, die komplette Seitenstruktur auszulesen.</td></tr><tr><td><a
title="Plugin Kommentarerinnerung" href="http://wordpress.org/extend/plugins/gurken-subscribe-to-comments/"><strong>Gurken Subscribe to Comments</strong></a></td><td>Benachrichtigung bei neuen Kommentaren nach dem Double Opt-In Verfahren. Basiert auf dem Originalplugin Subscribe to Comments. Allerdings ist man mit dem Gurken Plugin rechtlich auf der sicheren Seite. Zumindest, was good old Germany betrifft. Damit man bei neuen Kommentaren zu einem Beitrag benachrichtigt wird, muss man zunächst seine email-Adresse bestätigen. Ansonsten wäre nach deutschem Recht die Benachrichtigung nicht legal.</td></tr><tr><td><a
title="Sicherheit für deinen Blog" href="http://wordpress.org/extend/plugins/secure-wordpress/"><strong>Secure WordPress</strong></a></td><td>Absicherung deiner WordPress Seiten. So wird z.b. eine index-Datei im Plugin und Theme-Verzeichnis hinterlegt um das auslesen zu verhindern.</td></tr><tr><td><a
title="WP Minify Plugin" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-minify/"><strong>WP Minify</strong></a></td><td>Komprimiert und fasst Stylesheet und Script-Dateien zusammen. Reduziert die HTTP Requests und beschleunigt die Ladezeit einer Seite. Gerade bei Verwendung aufwendiger Themes, die viel mit externen Stylesheets und JQuery arbeiten sinnvoll.<br
/> Lese hierzu auch den Artikel: <a
title="WordPress Scripte optimieren" href="http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/wordpress-scripte-mit-wp-minify-optimieren/">WordPress Scripte optimieren</a></td></tr><tr><td><a
title="WP-Touch" href="http://www.bravenewcode.com/products/wptouch-pro/"><strong>WPtouch Pro</strong></a></td><td>Macht Deinen Blog fit für Smartphones.</td></tr></tbody></table><div
class="info_box">Weitere Infos über nützliche Plugins für WordPress <a
title="Nützliche Plugins für WordPress" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-plugins-2/">findest Du hier&#8230;</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/11/sinnvolle-plugins-fur-wordpress/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>WordPress Scripte mit WP-Minify optimieren</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/wordpress-scripte-mit-wp-minify-optimieren/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/wordpress-scripte-mit-wp-minify-optimieren/#comments</comments> <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 14:04:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2914</guid> <description><![CDATA[Der Ladezeit einer Webseite wird immer mehr Bedeutung zugeordnet. Daher ist es umso wichtiger das gerade externe Scripte und CSS-Dateien unbedingt optimiert werden sollten. Gerade Plugins nutzen oft eigene CSS-Dateien und Javascripts. Dadurch erhöhen sich zwangsläufig die sogenannten HTTP Requests » Anzahl der Dateien, die nötig sind, um eine Webseite darzustellen. Diese HTML-Abfragen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Es gibt mehrere Möglichkeiten diese Abfragen einzugrenzen: CSS und Javascripte komprimieren Eine schnelle Lösung, Stylesheets und Scripte zu komprimieren, bietet z.b. der Online-Compressor von Sergej Müller. Per Copy &#38; Paste fügt man den Inhalt einer Stylesheet- oder Javascript-Datei in den ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ladezeit einer Webseite wird immer mehr Bedeutung zugeordnet. Daher ist es umso wichtiger das gerade externe Scripte und CSS-Dateien unbedingt optimiert werden sollten. Gerade Plugins nutzen oft eigene CSS-Dateien und Javascripts. Dadurch erhöhen sich zwangsläufig die sogenannten HTTP Requests » Anzahl der Dateien, die nötig sind, um eine Webseite darzustellen. Diese HTML-Abfragen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Es gibt mehrere Möglichkeiten diese Abfragen einzugrenzen:</p><h2>CSS und Javascripte komprimieren</h2><p>Eine schnelle Lösung, Stylesheets und Scripte zu komprimieren, bietet z.b. der <a
title="Online Compressor von Sergej Müller" rel="nofollow" href="http://compressor.ebiene.de/">Online-Compressor</a> von <a
title="Homepage von Sergej Müller" rel="nofollow" href="http://ebiene.de/">Sergej Müller</a>. Per Copy &amp; Paste fügt man den Inhalt einer Stylesheet- oder Javascript-Datei in den Compressor ein, und wählt danach entsprechend Basic-Compress oder Powerful als Komprimierungsmethode aus.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2915" title="compressor" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/compressor.jpg" alt="" width="690" height="512" /></p><p>Ich hab hier mal eine Stylesheet-Datei eines Kundenprojektes komprimiert. Die Ausgangsgrösse belief sich auf 38 kByte. Nach der Komprimierung betrug die Dateigrösse lediglich noch 27 kByte. Solange man keine Plugins einsetzt, die eigene Stylesheets oder Javascripts verwenden, ist dies durchaus eine sinnvolle Methode den Seitenzugriff zu optimieren. Setzt man allerdings mehrere Plugins ein, die eigene Stylesheets verwenden, muss man die Dateien natürlich ebenfalls nach dieser Methode komprimieren. Die Sache hat natürlich einen Nachteil: Gibt es ein Update für ein Plugin, wird meist auch die optimierte Stylesheet oder Javascript-Datei überschrieben. Das bedeutet eine erneute Komprimierung der entsprechenden Dateien nach einem Update. Die folgende Möglichkeit bietet da Abhilfe.</p><h2>Scriptoptimierung mit WP-Minify</h2><p>Das WordPress-Plugin WP-Minify bietet neben der Optimierung von Stylesheet- und Javascriptdateien auch den grossen Vorteil, das es mehrere Stylesheet- und Javascriptdateien in einer Datei zusammenfasst. Das verringert die HTTP Requests erheblich. WP-Minify fasst alle vorhandenen Stylesheet- und Javascriptdateien in jeweils einer Datei zusammen, und legt diese in ein spezielles Cache-Verzeichnis des Plugin-Roots ab. Daher muss dieses Verzeichnis unbedingt auch Schreibrechte erhalten. Aber Vorsicht: Man sollte in jedem Fall alle Funktionen seiner WordPress-Seite überprüfen. Gerade bei der Fülle von jQuery-Funktionen, die manches Theme enthält, kann es vorkommen, das diese nach Einsatz von WP-Minify nicht mehr funktionieren.</p><p>Mit der Firefox-Erweiterung <a
title="YSlow für Firefox" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5369/">YSlow</a> in Verbindung mit <a
title="Firebug für Firefox" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843/">Firebug</a> lassen sich die Optimierungsergebnisse darstellen. In der folgenden Grafik wird der Vorher-Nachher-Effekt deutlich:</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2917" title="requests1" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/requests1.jpg" alt="Vergleich Requests" width="690" height="297" /></p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2916" title="requests1-yslow" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/requests1-yslow.jpg" alt="Vergleich Vorher-Nachher YSlow" width="690" height="330" /></p><div
class="info_box">Weitere Informationen zum Thema WordPress-Optimierung findet man auch in den Artikeln <a
title="Ladezeit wird Rankingfaktor" href="http://www.3d-mediadesign.de/2010/04/ladezeit-wird-rankingfaktor-bei-google/">Ladezeit wird Rankingfaktor</a> und <a
title="Cach-Optimierung und der richtige Provider" href="http://www.3d-mediadesign.de/2010/01/webdesign-mit-wordpress-cache-optimierung/">Cache-Optimierung und Provider</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/10/wordpress-scripte-mit-wp-minify-optimieren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>WordPress gegen Angriffe schützen</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-gegen-angriffe-schutzen/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-gegen-angriffe-schutzen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 21:59:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category> <category><![CDATA[WordPress Tutorials]]></category> <category><![CDATA[CMS]]></category> <category><![CDATA[Hacker]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2806</guid> <description><![CDATA[Ein oft unterschätzter Aspekt einer WordPress-Installation ist die Sicherheit des Blogs. Wurden die Seiten erst einmal gehackt, ist es meist schon zu spät und man hat evtl. eine Menge Arbeit vor sich. Die Sicherheit von WordPress kann man mit ein paar wirkungsvollen Massnahmen massiv erhöhen. Die wichtigsten werden hier näher beschrieben. Der WordPress Tabellen Präfix Um SQL-Injections (Einschleusen von Datenbankbefehlen) zu verhindert, empfiehlt es sich, den Tabellen Präfix von WordPress ‘wp_’ zu ändern. Bei einer Neuinstallation ist dies kein grosses Thema. Ändern Sie einfach in der wp-config.php folgende Zeile nach Ihren wünschen ab: Standardeinstellung: $table_prefix = ‘wp_’; Beispiel für eine ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ein oft unterschätzter Aspekt einer WordPress-Installation ist die Sicherheit des Blogs. Wurden die Seiten erst einmal gehackt, ist es meist schon zu spät und man hat evtl. eine Menge Arbeit vor sich. Die Sicherheit von WordPress kann man mit ein paar wirkungsvollen Massnahmen massiv erhöhen. Die wichtigsten werden hier näher beschrieben.</p><h3>Der WordPress Tabellen Präfix</h3><p>Um SQL-Injections (Einschleusen von Datenbankbefehlen) zu verhindert, empfiehlt es sich, den Tabellen Präfix von WordPress ‘wp_’ zu ändern. Bei einer Neuinstallation ist dies kein grosses Thema. Ändern Sie einfach in der <strong>wp-config.php</strong> folgende Zeile nach Ihren wünschen ab:</p><blockquote><p>Standardeinstellung: <strong><em>$table_prefix = ‘wp_’;</em></strong><br
/> Beispiel für eine Änderung: <strong><em>$table_prefix = ‘12db9_’;</em></strong></p></blockquote><p>Wenn Sie jetzt mit der Installation von WordPress beginnen, werden alle Präfixe mit ‘12db9_’ angelegt.<br
/> Bei einer bestehenden Installation sieht das allerdings etwas komplizierter aus. Basis hierbei ist ebenfalls die Änderung der wp-config.php. Legen Sie dort wie zuvor beschrieben, Ihren neuen Präfix an. Das alleine ist natürlich noch nicht alles, denn die Datenbanktabellen haben ja immer noch Ihren alten Präfix &#8216;wp_&#8217;. Diese müssen ebenfalls auf den neuen Präfix umgestellt werden. Dies kann man direkt über phpMyAdmin mit dem Befehl <em>RENAME TABLE wp_comments to 12db9_comments;</em> erledigen (dabei müssen alle entsprechenden Tabellen berücksichtigt werden). Man sollte aber unbedingt vor der Durchführung ein <a
title="Mit WordPress umziehen. Daten sichern" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-db-umzug/">Backup</a> seiner Datenbank anlegen.</p><h3>Die WP-CONFIG.PHP schützen</h3><p>Um einen Zugriff von aussen auf die Konfigurationsdatei zu verhindern, ergänzt man in der .htaccess folgende Angaben:</p><blockquote><p># Schützt die wp-config.php<br
/> &lt;files wp-config.php&gt;<br
/> Order deny,allow<br
/> deny from all<br
/> &lt;/files&gt;</p></blockquote><h3>Nicht benötigte Dateien löschen</h3><p>Nach einer Neuinstallation bzw. nach einem Update von WordPress werden die Installationsdateien nicht automatisch gelöscht. Dies sollte man von Hand nachholen. Wechseln Sie per FTP-Programm in das Unterverzeichnis <em>/wp-admin</em> Ihrer WordPress-Installation. Löschen Sie dort nun die Dateien <em>install.php</em> und <em>upgrade.php</em>.</p><h3>Adminbereich über .htaccess schützen</h3><p>Ein zusätzlicher Schutz für den Adminbereich in WordPress bietet eine Passwortabfrage über <em>.htaccess</em>. Man muss dann zwar zweimal ein Login ausführen, es erhöht aber ungemein die Sicherheit des Adminbereiches. Zuerst ergänzen wir die <em>.htaccess</em> um folgende Einträge:</p><blockquote><p>AuthName &#8220;Adminschutz&#8221;<br
/> AuthType Basic<br
/> AuthUserFile /pfad_zur_passwortdatei/.htpasswd<br
/> require valid-user</p></blockquote><p>Jetzt legen wir uns eine weitere Datei mit dem Namen <em>.htpasswd</em> an, und geben dort unsere Zugangsdaten ein. Hierzu empfiehlt es sich, das Passwort gleich verschlüsselt einzugeben. Einen .htpasswd-Generator findet man <a
title=".htpasswd-Generator" href="http://www.htaccesstools.com/htpasswd-generator/" rel="nofollow" target="_blank">hier</a>. Der Eintrag in der <em>.htpasswd</em> sollte dann in etwa so aussehen:</p><blockquote><p>username:$apr1$oaVNZ/..$JMB0/oZLnvCFJM5fIsV3C/</p></blockquote><p>Beide Dateien, <em>.htaccess</em> und <em>.htpasswd</em>, kopieren wir in das Verzeichnis /wp-admin unserer WordPress-Installation. (mod_rewrite muss auf Ihrem Server aktiviert sein)</p><h3>Mehr Sicherheit durch Plugins</h3><p>Auch auf Plugin-Basis gibt es Möglichkeiten, WordPress noch sicherer zu machen. Zwei Plugins die durchaus Sinn machen sind:</p><h4>Login Lockdown</h4><p>Gerade Brut-Force-Attacken können schnell Ihre Zugangsdaten hacken. Das Prinzip ist einfach: Ein spezielles Hackerprogramm versucht über mögliche Zahlen- und Buchstabenkombinationen Ihren Adminzugang herauszufinden. Solch eine Software versucht, mit immer wieder neuen Kombinationen, in Ihren Adminbereich zu gelangen. Da dies nunmal in den allerwenigsten Fällen sofort gelingt, wird Ihre Seite praktisch ständig mit neuen Logindaten bombadiert. Das Plugin <a
title="Plugin Login Lockdown" href="http://wordpress.org/extend/plugins/login-lockdown/" rel="nofollow">Login Lockdown</a> von Michael Van De Mar verhindert solche Angriffe, indem es fehlgeschlagene Login-Versuche nach einer gewissen Anzahl blockiert. Wenn z.b. von einer IP-Adresse 3 fehlgeschlagene Login-Versuche innerhalb eines bestimmten Zeitfensters stattgefunden haben, wird für diese IP die Login-Funktion deaktiviert. Maximale Login-Versuche und sämtliche Zeitfenster (Logins innerhalb einer bestimmten Zeit, Dauer der Deaktivierung) können frei festgelegt werden.</p><h4>Secure WordPress</h4><p>Das Plugin <a
title="WordPress sicher machen mit secure WordPress" href="http://wordpress.org/extend/plugins/secure-wordpress/" rel="nofollow">Secure WordPress</a> von <a
title="Frank Bültge" href="http://bueltge.de/">Frank Bültge</a> bietet einige Optionen, um Ihre WordPress-Installation sicherer zu machen. Im Detail sieht das folgendermassen aus:</p><ul><li>Deaktivierung der Hinweis- und Fehlermeldungen beim Login in WordPress.</li><li>Entfernt den Versionshinweis von WordPress in allen Bereichen, inkl. dem Feed.</li><li>Anlage einer virtuellen index.php in den Verzeichnissen /plugins/ und /themes/. Dies soll ein Auslesen der Verzeichnisse verhindern.</li><li>Entfernt den link für Really Simple Discovery und Windows Live Writer im Headbereich des Frontends</li><li>Deaktiviert das Core-Update für Nicht-Admin&#8217;s. Die Benachrichtigung über eine neue Version von WordPress wird ausschließlich Nutzern gezeigt, die die Rechte zum Editieren von Plugins haben.</li><li>Aktiviert den WordPress-Scanner, mit dem Sie die Sicherheit Ihres Blogs unter <a
title="WordPress auf Sicherheit scannen" href="http://blogsecurity.net/wpscan" rel="nofollow">http://blogsecurity.net/wpscan</a> prüfen können.</li><li>Unterbindung von negativen Abfragen (bösartige URL-Anforderungen)</li><li>Ebenfalls wird das Plugin- und Theme Update deaktiviert.</li></ul><p>Desweiteren besteht die Möglichkeit seine Seiten über <a
title="Überprüfung auf Malware und Schwachstellen" href="http://www.sitesecuritymonitor.com/free-scan-for-secure-wordpress" rel="nofollow">sitesecuritymonitor</a> auf Malware und gefundene Schwachstellen überprüfen zu lassen.</p><p>Sicher gibt es noch einige Möglichkeiten mehr, um Ihre Webseiten gegen ungewollte Angriffe zu schützen. Mit den hier vorgestellten Lösungsansätzen sollte Ihr Blog aber ausreichend gegen Fremdeinflüsse gewappnet sein.<br
/> Weitere nützliche Tipps zu <a
title="Tipps zu WordPress" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/">WordPress</a> und empfehlenswerten <a
title="Empfehlenswerte WordPress Plugins" href="http://www.3d-mediadesign.de/wordpress/wordpress-plugins-2/">Plugins</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/06/wordpress-gegen-angriffe-schutzen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Cinema 4D Plugin RockGen</title><link>http://www.3d-mediadesign.de/2010/01/cinema-4d-plugin-rockgen/</link> <comments>http://www.3d-mediadesign.de/2010/01/cinema-4d-plugin-rockgen/#comments</comments> <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 13:58:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Cinema 4D]]></category> <category><![CDATA[3d-visualisierung]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.3d-mediadesign.de/?p=2661</guid> <description><![CDATA[Wer mit Cinema 4D Landschaften visualisieren möchte, dürfte mit dem Plugin &#8220;RockGen&#8221; von Robert Hitzer ein gutes Hilfsmittel an die Hand bekommen. Das Plugin generiert Felsen und Steine, ebenfalls enthalten sind drei Texturvarianten. Mit wenigen Mausklicks lassen sich schnell, zufällige aber auch reproduzierbare Felsen, erzeugen. Durch die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten sind der Gestaltung so gut wie keine Grenzen gesetzt. Das Plugin ist Kompatibel mit den Cinema 4D Versionen 9.5-11. Die Installation ist, wie bei den meisten Cinema 4D Plugins, denkbar einfach. Die gepackte Datei von Robert Hitzer downloaden, entpacken und das RockGen-Verzeichnis dem Cinema 4D-Plugin-Verzeichnis hinzufügen. Nach dem Neustart von Cinema ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><img
class="alignleft size-full wp-image-2662" title="cinema4d-plugins" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/cinema4d-plugins.jpg" alt="" width="150" height="150" />Wer mit Cinema 4D Landschaften visualisieren möchte, dürfte mit dem Plugin <span
style="color: #888888;"><em>&#8220;RockGen&#8221;</em></span> von Robert Hitzer ein gutes Hilfsmittel an die Hand bekommen. Das Plugin generiert Felsen und Steine, ebenfalls enthalten sind drei Texturvarianten. Mit wenigen Mausklicks lassen sich schnell, zufällige aber auch reproduzierbare Felsen, erzeugen. Durch die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten sind der Gestaltung so gut wie keine Grenzen gesetzt.<br
/> Das Plugin ist Kompatibel mit den Cinema 4D Versionen 9.5-11. Die Installation ist, wie bei den meisten Cinema 4D Plugins, denkbar einfach. Die gepackte Datei von Robert Hitzer <a
title="RockGen Plugin" rel="nofollow" href="http://www.roberthitzer.de/">downloaden</a>, entpacken und das RockGen-Verzeichnis dem Cinema 4D-Plugin-Verzeichnis hinzufügen.<br
/> <span
id="more-2661"></span>Nach dem Neustart von Cinema 4D ist das Plugin verfügbar. Die Einstellungsmöglichkeiten des Plugins gliedern sich in 2 Hauptpunkte: Die geometrische Erscheinungsform der Felsen und die zu verwendete Textur. Natürlich ist es auch möglich seine eigene Texturen zu verwenden. Für die meisten Einsatzgebiete sind die mitgelieferten Optionen aber durchaus einsetzbar.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2664" title="rockgen" src="http://www.3d-mediadesign.de/wp-content/uploads/rockgen1.jpg" alt="" width="650" height="262" /></p><ul><li><a
title="Download RockGen" rel="nofollow" href="http://www.roberthitzer.de/">Download RockGen</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.3d-mediadesign.de/2010/01/cinema-4d-plugin-rockgen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> </channel> </rss>
